Reinigung von Molkereiabwasser mit Hilfe aerober Granula
© Vulkan-Verlag GmbH (3/2008)
Die biologische Abwasserreinigung mit Hilfe aerober Granula ist ein neues, viel versprechendes Verfahren. Sie findet vorwiegend in SBR-Reaktoren bei gegenüber flockenförmigem Schlamm erhöhten Raumumsatzleistungen statt. Im Zuge der Granulierung schließt sich flockenförmige Biomasse u.a. durch die Schaffung hoher Substratgradienten und hoher Scherkräfte zu kugelförmigen Aggregaten (Granula) zusammen. Diese Aggregate sind den Biofilmen zuzurechnen und erreichen mehr als zehnfach höhere Sedimentationsgeschwindigkeiten als normaler flockenförmiger Belebtschlamm. Daraus ergibt sich der Vorteil, dass im Anlagenbetrieb höhere Biomassenkonzentrationen gefahren werden können, die letztendlich zu kleineren Reaktoren bzw. besseren Raumumsatzleistungen führen.

Reduzierung diffuser Nährstoffeinträge von landwirtschaftlichen Flächen in der Flussgebietseinheit Weser
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2008)
Im Modellverbund "AGRUM" erfolgt eine Analyse der Nährstoffeinträge sowie eine flächendifferenzierte Analyse von effizienten Reduzierungsmaßnahmen. Naturwissenschaft-liche und sozioökonomische Einflussfaktoren werden berücksichtigt.

Ist die Uferfiltration eine effektive Barriere gegen organische Substanzen und Arzneimittelrückstände?
© Vulkan-Verlag GmbH (10/2007)
Eine Forschungsgruppe der Technischen Universität Berlin beschäftigt sich mit dem Verhalten von gelöstem organischen Kohlenstoff, DOC und organischen Einzelstoffen bei der Uferfiltration. Die Ergebnisse zeigten, dass sowohl oxische als auch anoxisch/anaerobe Infiltrationsbedingungen zu einem ähnlich niedrigen DOC führen können.

Porositätsmessungen zur Qualitätssicherung von zementgebundenen Innenbeschichtungen in Trinkwasserbehältern
© Vulkan-Verlag GmbH (9/2007)
Zur Herstellung dauerhafter Oberflächen in Trinkwasserbehältern werden in der Regel zementgebundene Mörtel verwendet. Die hygienischen Anforderungen an die Baustoffe sind in den DVGW-Arbeitsblättern W 270 und W 347 angegeben, die technischen enthält das DVGW-Arbeitsblatt W 300.

Feuchte im Fokus - Sensoren messen per Mikrowellen den Wassergehalt von Abfällen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (7/2007)
Bei der Behandlung von Restmüll in mechanisch-biologischen Anlagen kommt es auf eine optimale Prozessführung an, bei der die Messung des Wassergehaltes eine wichtige Rolle spielt. Per Mikrowelle lässt sich der Wassergehalt messen und auf die Bedürfnisse der weiteren Abfallbehandlung einstellen.

Perfluorierte Tenside: Der PFOS(Perfluoroctansulfonat)- Ersatzstoff PFBS (Perfluorbutansulfonat) beeinflusst zunehmend die Rohwasserqualität von Rheinwasserwerken
© Vulkan-Verlag GmbH (7/2007)
Wasserversorgung, Wasserqualität, Spurenstoffe, Perfluorierte Tenside (PFT), Perfluoroctansulfonat (PFOS), Perfluorbutansulfonat (PFBS), Fließgewässer, Rhein, Uferfiltrat, Grundwasser, Trinkwasser

Substitution von MTBE durch ETBE als Zusatz in Ottokraftstoffen Fakten, aktuelle Entwicklungen und Bewertung aus Sicht der Trinkwasserversorgung
© Vulkan-Verlag GmbH (7/2007)
Der Kraftstoffzusatz MTBE gehört zu den naturfremden Stoffen, die mittlerweile nahezu ubiquitär in der aquatischen Umwelt vorkommen. Vorfälle in den USA haben gezeigt, dass Trinkwasserressourcen durch MTBE in einem derartigen Maße verunreinigt werden können, dass sie auf Jahre hinaus unbrauchbar sind und nur mit erheblichem Aufwand wieder saniert werden können.

Zuverlässige Messung des Chlorgehaltes von Ersatzbrennstoffen im Technikumsmaßstab
© Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2006)
Die Messung von Heizwerten und Schadstoffgehalten von Ersatzbrennstoffen erfolgt in der Technikumsverbrennungsanlage (TVA) des Fachgebietes Abfalltechnik durch Verbrennungsversuche mit anschließender Energie- und Massenbilanzierung.

Gefährden Arzneimittelrückstände im Trinkwasser unsere Gesundheit?
© TU München - Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft (10/2006)
Mehr als 50 Arzneistoffe bzw. deren Rückstände sind inzwischen in Oberflächengewässern, zunehmend aber auch im Grundwasser und vereinzelt auch im Trinkwasser nachgewiesen worden. Obwohl die gefundenen Kontaminationen im trinkwassernahen Bereich bisher gering sind, stellt sich zunehmend die Frage nach möglichen chronischen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt.

Segen und Fluch - Arzneimittel im Abwasser sind ein verkanntes Problem
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2006)
Arzneimittel sind ein Segen für die Menschheit. Sie helfen, Krankheiten schneller zu heilen, sie lindern Beschwerden und verlängern unser Leben. In der EU sind ungefähr 3000 verschiedene Arzneimittelwirkstoffe in Gebrauch, von denen einzelne Gruppen allein in Deutschland in Mengen bis zu mehreren Tonnen pro Jahr verabreicht werden. Doch sie bedrohen die Umwelt mehr als bisher vermutet.

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