20 Jahre Wiedervereinigung – Wasserpreise und Nachfrage in Berlin im Vergleich
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2010)
20 Jahre nach der Wiedervereinigung schätzen in Berlin die meisten Kunden den Wasserpreis wesentlich höher ein, als er tatsächlich ist, und wissen nicht, wie viel sie für Wasser und Abwasser ausgeben. Die Berliner Medien stellen immer wieder heraus: „... das Berliner Wasser gilt als vergleichsweise teuer.“ Sind damit die Kosten der Kunden gemeint?Sind Wasserpreise gleichzusetzen mit dem, was Kunden zahlen, und wenn nicht: Wie ist es wirklich in Berlin? Und was heißt eigentlich „vergleichsweise“?

Die Bedeutung struktureller Rahmenbedingungen fĂĽr die Wasserversorgung: Grundlagen fĂĽr Analyse, Bewertung und Vergleich
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2010)
Der DVGW legt die technisch-wissenschaftliche Basis für strukturelle Vergleiche von Hauptprozessen in der Wasserversorgung, die die fünf Leistungsmerkmale Sicherheit, Qualität, Kunden-Service, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit der Versorgung gleichberechtigt berücksichtigen.

Benchmarking des Prozesses Wasserverlustmanagement in Trinkwasserversorgungssystemen
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (1/2010)
Die unterschiedlichen Strategien sowie die Vielzahl an eingesetzten Methoden und Technologien für das Management von Wasserverlusten in Trinkwasserversorgungssystemen machen es Wasserversorgungsunternehmen oft schwer, die für das eigene Unternehmen am besten geeigneten Maßnahmen im Wasserverlustmanagement auszuwählen. Prozessbenchmarking ist eine Methode, die Effizienz und die technische Qualität im Wasserverlustmanagement zu untersuchen und mit anderen Unternehmen zu vergleichen. Dieser Beitrag beschreibt das im Rahmen einer Dissertation [1] entwickelte Prozessbenchmarkingsystem für den Prozess des Managements realer Wasserverluste. Beispielhaft werden auch Ergebnisse aus dem in Österreich durchgeführten ÖVGW Prozessbenchmarking 2007/08 dargestellt und diskutiert.

Kostenstruktur der Trinkwasserbereitstellung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2010)
Regionale Unterschiede anhand von Indikatoren erklären

Vielfältige Chancen durch methodisch weiter entwickeltes Benchmarking
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (11/2009)
In der Januar-Ausgabe dieser Zeitschrift stellten wir bereits im Ansatz dar, weswegen eine Weiterentwicklung des derzeitigen Kennzahlenvergleichs oder metrischen Benchmarkings unserer Ansicht nach von so herausragender Bedeutung ist [1] und wollten damit einen Impuls für eine konstruktive Diskussion im Sinne der Branche geben. Nun sollen die ersten Ergebnisse der Weiterentwicklung des Benchmarkings präsentiert und Erkenntnisse auch für derzeitige und (potentiell) zukünftige Kartellamtsverfahren abgeleitet werden.

Alternative Kriterien fĂĽr die Modellselektion in der Hochwasserstatistik
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2009)
Im Beitrag „Defizite der Modellselektion in der Hochwasserstatistik“ in Heft 12 /2008 dieser Zeitschrift [1] werden die im DVWK-Merkblatt 251 „Statistische Analyse von Hochwasserabflüssen“ [2] empfohlenen Kriterien zur Modellselektion als dem allgemeinen Wissensstand in der Statistik widersprechend kritisiert. Dargelegt wird dort, dass diese Kriterien zur Wahl von ungünstigen Modellen und damit zu nicht optimalen Bemessungen führen können. Mit dem Akaike-Informationskriterium AIC [3] und dem Bayesschen Informationskriterium BIC [4] werden zwei alternative Kriterien für die Modellselektion vorgeschlagen.

Wasserforschung – Bedeutung für eine sichere Wasserversorgung
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (9/2009)
Eine sichere Wasserversorgung wird in Deutschland weitgehend als selbstverständlich angenommen. Grundlage ist die zuverlässige Trennung und Behandlung von Trink- und Abwasser, die auf den Erkenntnissen jahrzehntelanger Wasserforschung fußt. Beispielhaft zu nennen sind hier das Multi-Barrieren-Konzept der Trinkwasserversorgung, die Arbeiten zur Nährstoff -Elimination und zur Erzeugung stabilen, ungechlorten Trinkwassers, die Vermeidung von Desinfektionsmittel- Nebenprodukten, der Einzug der Membranverfahren und die Erfüllung der Anforderungen des Minimierungsgebots der Trinkwasserverordnung.

Trinkwasserpreise in Deutschland – Welche Faktoren begründen regionale Unterschiede?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2009)
Trinkwasserpreisvergleiche stehen auch weiterhin in der öffentlichen Diskussion. In den Vergleichsstudien wird häufig (implizit oder explizit) angenommen, dass die Rahmenbedingungen für die Dienstleistungserbringung in den untersuchten Städten bzw. Ländern identisch sind und folglich eine einfache Gegenüberstellung von Kubikmeterpreisen Aufschluss über Ineffizienzen geben könnte. Trinkwasserpreisunterschiede werden als Indiz für mangelnden Wettbewerb gewertet und Liberalisierungsforderungen sind die Folge. Dabei trifft die Annahme vergleichbarer Rahmenbedingungen in den seltensten Fällen zu, wie ein kürzlich erschienenes Gutachten belegt. Es zeigt auf, dass eine Reihe von regionalspezifischen Faktoren die Kostenstruktur von Wasserversorgungsunternehmen erheblich beeinflusst. Dieser Artikel fasst die Kernaussagen des Gutachtens zusammen.

DVGW-Umfrage Regelwerk Wasser – Ergebnisse der Umfrage aus 2008
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2009)
Der DVGW hat Mitte 2008 eine Umfrage bei seinen Mitgliedsunternehmen, die eine Wasserversorgung betreiben, durchgeführt. Im Rahmen dieser Umfrage wurden Angaben zum DVGWRegelwerk und auch grundsätzliche Daten zur Wassergewinnung und -aufbereitung abgefragt. Der vorliegende Bericht fasst die wesentlichen Ergebnisse der Umfrage zusammen und gibt einen kurzen Ausblick. Ziel ist es, anhand der Ergebnisse der Befragung den Service rund um das Regelwerk zu verbessern, damit in Zukunft das Regelwerk und der Umgang damit noch effektiver und effizienter in der praktischen Arbeit genutzt werden kann.

Pilotprojekt SPINOZA – spartenintegrierte Zählerauslesung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2009)
Die Stadtwerke Karlsruhe GmbH hat im August 2008 mit dem Smart Meter Pilotprojekt SPINOZA (Spartenintegrierte Online Zählerauslesung) begonnen. Ziel ist es, Erfahrungen für den Einsatz der neuen Technologie im freien Feldeinsatz, wie er ab 2010 zumindest für Strom und Gas vorgeschrieben ist, zu sammeln.

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