Zustandsorientierte Instandhaltung im Bereich Gas und Wasser
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2011)
Kritische Erfolgsfaktoren bei der IT-Unterst√ľtzung des Asset Managements und Asset Service

Wasser- und Abwasserwirtschaft: Der Ordnungsrahmen steht auf dem Pr√ľfstand
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (2/2011)
Die Verf√ľgungen des Hessischen Kartellamts zur Senkung von Wasserpreisen und das Hauptgutachten der Monopolkommission waren Leitthema der Handelsblatt-Jahrestagung Wasser- und Abwasserwirtschaft im November 2010 in Berlin. Der Autor gibt einen zusammenfassenden √úberblick √ľber die anstehenden Probleme anhand der Vortr√§ge und Diskussionen der Tagung.

Strukturelle Vergleichbarkeit von Wasserversorgungsunternehmen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2011)
Das IWW entwickelt zurzeit mit dem DVGW-Projektkreis ‚ÄěBenchmarking‚Äú eine Methodik zur Bewertung der relativen Vergleichbarkeit von Wasserversorgungsunternehmen anhand konkreter Strukturmerkmale. Die Methodik baut auf den im M√§rz 2010 an dieser Stelle vorgestellten wasserfachlichen Grundlagen auf (Wei√ü et al., 2010) und bezieht sich auf die Anforderungen des technischen Regelwerks. Aktuell wird die Methodik in einer Piloterhebung auf Plausibilit√§t gepr√ľft und getestet.

Prognose zur Entwicklung des Spitzenwasserbedarfs unter dem Einfluss des Klimawandels
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (1/2011)
Eine Abschätzung am Beispiel der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden

Was wird aus dem Benchmarking der deutschen Wasserversorgung?
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (12/2010)
Themen wie Benchmarking und Branchenbild werden uns in der Wasserwirtschaft sicher auch k√ľnftig besch√§ftigen, denn f√ľr die anstehenden Konflikte brauchen wir geeignete Mittel, um f√ľr die vielen Akteure aus Politik und Gesellschaft, die uns zu Modernisierung und Weiterentwicklung dr√§ngen, die richtigen Antworten parat zu haben.

9. Wasserwirtschaftliche Jahrestagung 2010 in Berlin
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (12/2010)
Neues zu ordnungspolitischen Fragen der Wasserwirtschaft

Der demografische Wandel als Geb√ľhrentreiber in der Siedlungsentw√§sserung
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (11/2010)
Ein Vergleich des Demografieeffektes mit Spar-, Betriebskosten-, Kapitalkosten- und Industrieffekten

Talsperrenbetrieb im Leistungsvergleich ‚Äď Benchmarking der Arbeitsgemeinschaft Talsperren (ATT)
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2010)
Unter dem Dach der Arbeitsgemeinschaft Trinkwassertalsperren e. V. (ATT) haben sechs Talsperrenbetreiber in von der Methodik zun√§chst unterschiedlich orientierten Benchmarkingprojekten zwei Benchmarking-Modelle entwickelt, die nicht nur f√ľr Trinkwassertalsperren, sondern dar√ľber hinaus auch f√ľr Talsperren mit Mehrfachnutzungen die Anwendbarkeit und Umsetzung des Benchmarkings im Talsperrenbetrieb aufzeigen.

Kennzahlen als glaubw√ľrdige Datenbasis f√ľr die Kommunikation von Nachhaltigkeitsleistungen der Wasserversorgung
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (4/2010)
Nachhaltigkeit stellt eine wichtige Zielgr√∂√üe f√ľr die Erf√ľllung der Aufgaben von Wasserversorgungsunternehmen im Rahmen der Daseinsvorsorge dar, die bisher nicht ausreichend gegen√ľber Mitarbeitern, Kunden, Eignern, Verbrauchern und weiteren √Ėffentlichkeitsgruppen kommuniziert wird. Ein verbindlicher Bezugsrahmen f√ľr diese Kommunikation kann auf dem IWA-Kennzahlensystem aufgebaut werden, das dazu um weitere Kennzahlen und Indikatoren erweitert wird. Besonderheiten der Wasserversorgung k√∂nnen so gut in der Nachhaltigkeitsberichterstattung ber√ľcksichtigt werden. Die Kennzahlen und Indikatoren f√ľr die Nachhaltigkeitsleistungen lassen sich thematisch ordnen. Sich so ergebende Themenmodule erm√∂glichen sowohl eine unternehmensindividuelle Schwerpunktbildung als auch die Betonung besonderer Themengruppen in der zielgruppenspezifischen Nachhaltigkeits-Kommunikation.

Mehr Schatten als Licht - Bericht der EU-Kommission zur Abwasserbehandlung offenbart große Defizite
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2010)
Bei der Behandlung ihrer Abwässer ist die Europäische Union noch weit von dem gemeinschaftlich angestrebten hohen Niveau entfernt. Vor allem in den neuen Mitgliedsländern besteht erheblicher Nachholbedarf.

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