Energieeffizienz auf KlĂ€ranlagen â Potenziale und Handlungsfelder© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2009)
Der Beitrag fasst die Ergebnisse eines vom Bayerischen Landesamt fĂŒr Umwelt (LfU) geförderten Vorhabens zur Energieeffizienz auf KlĂ€ranlagen zusammen. Dabei werden zunĂ€chst die potenziellen Energiequellen und -senken auf KlĂ€ranlagen identifiziert und der Ist-Zustand bayerischer KlĂ€ranlagen dargestellt. AbschlieĂend werden verschiedene Handlungsfelder auf ihre Eignung zur Verbesserung der Energieeffizienz auf KlĂ€ranlagen untersucht und bewertet.
Prozesse bleiben unsichtbar - Elektronischer Nachweis zur Entsorgung gefĂ€hrlicher AbfĂ€lle© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2009)
Tönsmeier war das erste Unternehmen, das den kompletten Entsorgungsprozess ĂŒber elektronische Begleitscheine abwickelte â mit Hilfe der Software Modawi der Consist ITU Environmental Software GmbH. Modawi erfĂŒllt die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen fĂŒr das elektronische Nachweisverfahren bei der Entsorgung gefĂ€hrlicher AbfĂ€lle (eANV). Es lĂ€uft routinemĂ€Ăig und nicht nur im Testbetrieb.
Energieeinsparung durch verfahrenstechnische und betriebliche Optimierung auf KlĂ€ranlagen - Beispiele aus Ăsterreich© TU MĂŒnchen - Lehrstuhl fĂŒr Siedlungswasserwirtschaft (7/2008)
Bewusster und sorgfĂ€ltiger Umgang mit elektrischer und thermischer Energie auf KlĂ€ranlagen ist aus wirtschaftlichen und ökologischen GrĂŒnden sinnvoll und notwendig. Energieeinsparungen sind vor allem in der Planungsphase und durch laufende Optimierung im Betrieb erzielbar. Energieanalysen stellen daher ein wesentliches Instrument zur Erhöhung der Effizienz von KlĂ€ranlagen dar. Die gröĂten Strom-Verbraucher auf KlĂ€ranlagen sind die BelĂŒftungsaggregate.
Untersuchungen zur Auswirkung von Fremdwasser auf die Betriebskosten einer KlĂ€ranlage© TU MĂŒnchen - Lehrstuhl fĂŒr Siedlungswasserwirtschaft (7/2008)
GemÀà Energiehandbuch [Handbuch Energie in KlĂ€ranlagen, 1999] besteht der erste Schritt zur effektiven Energiebedarfsreduktion darin, den Abwasseranfall auf KlĂ€ranlagen zu reduzieren. Fremdwasser ist Abwasser, das keiner Behandlung bedarf. Entsprechend der europĂ€ischen Norm EN 752-1 [1995] wird Fremdwasser als ein unerwĂŒnschter Abfluss in einem EntwĂ€sserungssystem beschrieben. Bereits bei der Abwasserableitung fĂŒhrt der Zufluss von Fremdwasser und Regenwasser ĂŒber die Kanaldeckel und durch Infiltration in den Schmutzwasserkanal zu Problemen.
Modernisierung und Automatisierung von Kleinwasserkraftanlagen© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2008)
Kleine Wasserkraftanlagen im Leistungsbereich von unter 1 MW pro Maschine sind technisch sehr weit ausgereift und besitzen hohe technische VerfĂŒgbarkeiten. Unter dem Kostendruck, der aus wachsenden ökologischen Anforderungen, steigenden Kosten fĂŒr Stahl und der
ErschlieĂung ökonomisch schwieriger Standorte insbesondere bei Niederdruckanlagen entsteht, sind sowohl bei neuen Anlagen aber auch bei der Modernisierung bestehender Anlagen immer wieder Innovationen notwendig, um einen wirtschaftlichen Betrieb zu ermöglichen. Der Beitrag gibt einen kurzen Ăberblick ĂŒber typische ModernisierungsmaĂnahmen, stellt neue Technologien und Trends bei kleinen Turbinen vor und schlieĂt mit dem Stand der Technik bei drehzahlvariablen Konzepten ab.
Das Benchmarkingprojekt Wasserwirtschaft Rheinland-Pfalz“© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2007)
Rheinland-Pfalz hat im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung mit den kommunalen Spitzenverbänden und den wasserwirtschaftlichen Fachverbänden einen Benchmarking-Prozess für die kommunalen Unternehmen der Wasserversorgung und der Abwasserbeseitigung gestartet. Die ermittelten unternehmensbezogenen Ergebnisse haben den am ersten Leistungsvergleich teilnehmenden 205 kommunalen Unternehmen eine Standortbestimmung ermöglicht. Daneben wurde die Öffentlichkeit in aggregierter und anonymisierter Form unterrichtet.
Technische Buchungsoptimierung im elektronischen Massenzahlungsverkehr© Vulkan-Verlag GmbH (4/2007)
Im Rahmen des Forderungsmanagements ist die Zahlungszuordnung ein Prozess, der in Unternehmen der Verund
Entsorgungsindustrie einen hohen Nachbearbeitungsaufwand verursacht. Ursache dafür ist die mangelnde
Interpretierbarkeit der Zahlungseingänge und folglich eine nicht eindeutige Zuordnung der Geldeingänge zu den
offenen Posten.