Frischer Wind im Abwasser: Mess- und Regeltechnik in KlÀranlagen hilft beim Energiesparen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2010)
Die BelĂŒftung ist mit Abstand der grĂ¶ĂŸte Stromverbraucher in biologischen KlĂ€ranlagen. Sie lĂ€sst sich via Online-Messung von Ammonium bedarfsgerecht steuern. Und dabei kann der Betreiber jede Menge Strom einsparen.

Sinkender Wasserverbrauch: Reicht die AbwassergebĂŒhr noch aus?
© TU MĂŒnchen - Lehrstuhl fĂŒr Siedlungswasserwirtschaft (6/2010)
UnabhĂ€ngig davon, dass es immer sinnvoll und vernĂŒnftig ist, mit Ressourcen sorgsam umzugehen, kann man sich die Frage stellen, ob es ĂŒberhaupt etwas bringt, Trinkwasser zu sparen, um damit auch seine AbwassergebĂŒhren zu reduzieren.

Wie viel darf Wasser kosten? Ein historischer Abriss der Wasserpreispolitik in Frankfurt am Main im 19. Jahrhundert
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (5/2010)
Was ist ein angemessener Wasserpreis? Seit 2007 sehen sich hessische Wasseranbieter mit Kartellverfahren wegen ĂŒberhöhter Wasserpreise konfrontiert. Die Diskussion ĂŒber angemessene Wasserpreise ist jedoch keine aktuelle Debatte. Als die Stadt Frankfurt am Main im 19. Jahrhundert ihre moderne Wasserversorgung aufbaute, waren die Wasserpreise Grund fĂŒr heftige Debatten im Stadtparlament. Das Ergebnis war außergewöhnlich und zeichnete den sozialen Weg Frankfurts in die Moderne ab.

Was kostet die Löschwasserbereitstellung ĂŒber das öffentliche Trinkwassernetz?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2010)
Es ist allgemeine Praxis der Brandvorsorge, dass zur BrandbekĂ€mpfung im bebauten kommunalen Bereich das benötigte Löschwasser vorrangig aus dem Trinkwassernetz entnommen wird. FĂŒr den Netzbetreiber ist von Interesse, welche kostenmĂ€ĂŸigen Auswirkungen die Löschwasserbereitstellung ĂŒber das Trinkwassernetz mit sich bringt. Diese Fragestellung ist fĂŒr ein bestehendes und fĂŒr die alleinige Versorgungsaufgabe meist ĂŒberdimensioniertes Wassernetz nicht direkt berechenbar, mittels Zielnetzuntersuchung jedoch quantifizierbar.

Kritiker bleiben mobil - Zehn Jahre Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2010)
Nach zehn Jahren öffentlich-privater Partnerschaft in der Berliner Wasserwirtschaft legen die privaten Partner eine bemerkenswerte Bilanz vor. Die Kritik an Preisen und Renditen verstummt jedoch nicht. Der Senat erwĂ€gt gar den RĂŒckkauf.

20 Jahre Wiedervereinigung – Wasserpreise und Nachfrage in Berlin im Vergleich
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2010)
20 Jahre nach der Wiedervereinigung schĂ€tzen in Berlin die meisten Kunden den Wasserpreis wesentlich höher ein, als er tatsĂ€chlich ist, und wissen nicht, wie viel sie fĂŒr Wasser und Abwasser ausgeben. Die Berliner Medien stellen immer wieder heraus: „... das Berliner Wasser gilt als vergleichsweise teuer.“ Sind damit die Kosten der Kunden gemeint?Sind Wasserpreise gleichzusetzen mit dem, was Kunden zahlen, und wenn nicht: Wie ist es wirklich in Berlin? Und was heißt eigentlich „vergleichsweise“?

Daseinsvorsorge – Aufgabe der kommunalen Selbstverwaltung
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (12/2009)
Verfehlt die staatliche Kontrolle der Gas- und Wasserversorgungsunternehmen ihre eigentlichen Ziele?

Logistik per Internet - Einsparungen durch zentralisierte Frachtvergabe
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2009)
Das weit gespannte Netzwerk der Sita Deutschland wurde in den letzten Jahren zum Problem fĂŒr die Unternehmenslogistik. Jede Niederlassung kĂŒmmerte sich selbst um ihre Transporte. Leerfahrten und undurchsichtige Preiskalkulationen waren die Folge. Seit Anfang dieses Jahres kommt eine elektronische Transportbeauftragung zum Einsatz. Erste Einsparungen zeigten sich umgehend.

Neue Erkenntnisse zur Brunnenentwicklung im Druckwellenimpulsverfahren mit Wasserhochdruck
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (8/2009)
Praxisbezogene Untersuchungen, basierend auf einer Vielzahl positiver Ergebnisse aus praktischen Anwendungen bei der Brunnenentwicklung, regen zu einer Überarbeitung des DVGW-Merkblattes W 119 an.

Energieeffizienz auf KlĂ€ranlagen – Potenziale und Handlungsfelder
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2009)
Der Beitrag fasst die Ergebnisse eines vom Bayerischen Landesamt fĂŒr Umwelt (LfU) geförderten Vorhabens zur Energieeffizienz auf KlĂ€ranlagen zusammen. Dabei werden zunĂ€chst die potenziellen Energiequellen und -senken auf KlĂ€ranlagen identifiziert und der Ist-Zustand bayerischer KlĂ€ranlagen dargestellt. Abschließend werden verschiedene Handlungsfelder auf ihre Eignung zur Verbesserung der Energieeffizienz auf KlĂ€ranlagen untersucht und bewertet.

<  1  2  3  4  5 . >
Name:

Passwort:

 Angemeldet bleiben

Passwort vergessen?