Die interaktive Karte des BDEW informiert √ľber Wasserkraft und √Ėkologie
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2021)
Die Wasserrahmenrichtlinie soll eine koordinierte Bewirtschaftung und eine Verbesserung des ökologischen Zustands bzw. Potenzials von Gewässern bewirken. Doch in den letzten Jahren werden im Bereich der Wasserkraft Natur- und Klimaschutz gegeneinander ausgespielt. Die interaktive Karte der Wasserkraft des BDEW will helfen, diesen Gegensatz aufzulösen. Denn mit ihr zeigen Betreiber von Wasserkraftanlagen, was sie unternehmen, um zu einem guten Zustand der Gewässer beizutragen.

Verluste und Auslegung von Schrägrechen anhand ethohydraulischer Studien
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2020)
Als m√∂gliche L√∂sung zur Herstellung des Fischschutzes und der Durchg√§ngigkeit an Wasserkraftwerken hat sich der schr√§g angestr√∂mte Horizontalstabrechen, hier als Schr√§grechen bezeichnet, inzwischen bew√§hrt. Nun wurden anhand wissenschaftlicher Labor- und Feldstudien die Ermittlung der hydraulischen Verluste, d. h. Rechenverluste, am Schr√§grechen und die hydraulischen Signaturen, welche durch den Rechen hervorgerufen werden, untersucht. Die Schutz- und Leitwirkung auf abwandernde Lachssmolts und Aale konnte daran ankn√ľpfend in ethohydraulischen Studien f√ľr unterschiedliche Rechenparameter ermittelt werden.

Biologische Wirksamkeit von Leitrechen-Bypass-Systemen - Aktueller Kenntnisstand
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2020)
F√ľr den Fischschutz und Fischabstieg an europ√§ischen Wasserkraftanlagen wird zunehmend das Leitrechen-Bypass-System nach Ebel, Gluch & Kehl eingesetzt. Nunmehr sind f√ľr verschiedene Standorte detaillierte biologische Funktionspr√ľfungen des Systems verf√ľgbar. Der vorliegende Beitrag vermittelt einen √úberblick √ľber wesentliche Ergebnisse dieser Untersuchungen, wobei auch Studien an √§hnlich gestalteten Systemen mit schr√§g angestr√∂mtem Horizontalrechen Ber√ľcksichtigung finden. Auf der Grundlage dieser Daten und der bisherigen Betriebserfahrungen werden praktische Hinweise f√ľr den k√ľnftigen Einsatz von Leitrechen-Bypass-Systemen abgeleitet.

Verbesserung des Prozessverständnisses der Kraftwerkspassage von Aalen durch neuartige Ansätze
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2020)
Die Passage einer Wasserkraftanlage kann bei abw√§rts wandernden Fischen zu schweren Sch√§den f√ľhren, welche beispielsweise durch Rechen und Byp√§sse, fischangepasstes Turbinenmanagement und fischangepasste Turbinen reduziert werden k√∂nnen. Es werden zwei Ans√§tze dargestellt, die das Prozessverst√§ndnis w√§hrend der Kraftwerkspassage verbessern k√∂nnen. Beide Ans√§tze bieten die M√∂glichkeit, die Auswirkungen von Wasserkraftanlagen auf abwandernde Aale besser zu verstehen und diese in der Bemessung und Planung von Wasserbauwerken zu ber√ľcksichtigen.

Workshop zur Maßnahmenplanung und -umsetzung an großen Wasserkraftanlagen im Donaueinzugsgebiet
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2020)
Die Umsetzung der WRRL bedeutet an gro√üen Fl√ľssen eine beachtliche Herausforderung. Die Ziele k√∂nnen nur gemeinsam unter Einbindung aller Interessensvertreter erreicht werden. Wasserkraftunternehmen an den gro√üen Gew√§ssern im Donaueinzugsgebiet organisierten dazu im Jahr 2019 den Workshop ‚Äě√Ėkologie und Wasserkraft an gro√üen Gew√§ssern‚Äú mit Vertretern von Beh√∂rden, Universit√§ten, Planungsb√ľros und Fischereiverb√§nden mit dem Ziel, ein gemeinsames Verst√§ndnis hinsichtlich erfolgsversprechender Ma√ünahmen an gro√üen Wasserkraftanlagen an gro√üen Gew√§ssern im Donaueinzugsgebiet zu entwickeln.

Besser als Schlamm: Abtransport von Bodenasche aus Kraftwerken geht auch ohne Wasser
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2018)
Mit einer installierten Kapazit√§t von 10 x 550 MW ist Taichung eines der f√ľnf gr√∂√üten Kohlekraftwerke weltweit. Sechs der √§lteren Einheiten f√∂rdern ihre Bodenasche durch Vermischung mit Wasser und Weiterleitung des entstandenen Schlamms zur Ablagerung in Aschebecken.

Projektierungssoftware auch mobil nutzbar
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2018)
Die Inge-Projektierungssoftware iSD ist zus√§tzlich zur windowsbasierten PC-Version auch mobil nutzbar. Als Hybrid-App und Browserversion ist das Auslegungsprogramm system- und ger√§teunabh√§ngig f√ľr PCs und Tablets (iOS & Android) verf√ľgbar.

Der direkte Gasstr√∂mungsw√§chter- Abgleich bei Fl√ľssiggasanlagen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (3/2018)
Fl√ľssiggasanlagen der h√§uslichen Verwendung m√ľssen zur Erreichung der Schutzziele der Technischen Regeln Fl√ľssiggas 2012 (DVFG-TRF 2012) durch Gasstr√∂mungsw√§chter (GS) gesichert werden.

Das Umwandlungsrecht als Rettungsanker unzuverlässiger Abfallsammler?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (1/2018)
Das Umwandlungsgesetz erm√∂glicht es einem Rechtstr√§ger, einen Teil seines Verm√∂gens abzuspalten und auf einen √ľbernehmenden Rechtstr√§ger zu √ľbertragen. Diese Abspaltung bewirkt eine Rechtsnachfolge des √ľbernehmenden Rechtstr√§gers in den abgespaltenen Verm√∂gensteil einschlie√ülich der Verbindlichkeiten. Im vergangenen Jahr haben sich drei Gerichte mit Abspaltungsvorg√§ngen befasst, bei denen gewerbliche Abfallsammler ihre angezeigten Sammlungen abgespalten und auf andere Rechtstr√§ger √ľbertragen haben. Dadurch sind nach Ansicht der Sammler zugleich auch die bereits ergangenen Untersagungsverf√ľgungen mit √ľbertragen worden. Die Gerichte sind in der Bewertung dieser Vorg√§nge bislang zu unterschiedlichen Ergebnissen gelangt.

Weniger CO2-Belastung: Vorschau auf die Messe ‚World Efficiency Solutions’ 2017 in Paris
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2017)
2015 erlie√üen die UN-Mitgliedsstaaten zwei Texte mit Bedeutung f√ľr unsere Zukunft und die unseres Planeten: die Agenda 2030 mit 17 Zielen f√ľr nachhaltige Entwicklung (SDG) und das Pariser √úbereinkommen zur Begrenzung der globalen Erw√§rmung auf deutlich unter 2 ¬įC bis 2100. Die daf√ľr erforderlichen Ma√ünahmen sind betr√§chtlich. So erfordert die Beschr√§nkung der Erw√§rmung auf 1,5 Prozent eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen von 70 auf 80 Prozent bis 2050 sowie null Emissionen bis zum Jahrhundertende.

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