Klassische Win-win-Situation: Contracting-Modell verringert technische und betriebliche Risiken
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2011)
Eine steigende Zahl von Unternehmen der Lebensmittelindustrie setzt auf Contracting zur Umsetzung einer technisch und wirtschaftlich optimalen Abwasserbehandlung. Jüngstes Beispiel ist die Valensina-Gruppe mit Hauptsitz in Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen.

Flocken in der Optik: Erfassung und Bewertung von Flockungseigenschaften
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2011)
In der Abwasserbehandlung sind polymer-initiierte Eindick- und Entwässerungsprozesse seit langer Zeit ein zentraler Bestandteil der Verfahrensführung. Mit einem neuen Verfahren zur optischen Erfassung und Bewertung von Flockungseigenschaften ist eine höhere Entwässerungsleistung bei reduziertem Polymereinsatz möglich.

Zähe Angelegenheit - Dickstoffpumpen bei kommunaler Klärschlammverbrennung im Dauerbetrieb
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
Der öffentlich-rechtlicher Gemeindeverband ‚Entsorgung Region Zofingen (erzo)’ in Oftringen (Schweiz) hat den Auftrag, die Abwässer und Abfälle aus der Region umweltgerecht zu behandeln und zu beseitigen. Eine Putzmeister Klärschlammannahme und Pumpenstation hat in dieser Entsorgungskette die Aufgabe eines wichtigen Bindeglieds.

Der Fortschritt liegt im Detail - Moderne Pumpentechnik ist der Schlüssel zur Energieeinsparung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
Sicher, wartungsarm und möglichst stromsparend – so soll sie sein, die ideale Pumpe. In München wurde einmal mehr der Stand der Technik vorgestellt. Kein Hersteller, der nicht die Sparsamkeit seiner Pumpe betonte. Das Spektrum war so vielfältig wie noch nie.

Biologische Behandlung von Konzentraten aus der Membranbehandlung prozessnah erfasster Abwasserteilströme der Papierindustrie
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2010)
Zur Minderung des Frischwasserbedarfs bei der Papierproduktion sollen möglichst viele Wasserkreisläufe geschlossen werden. Durch Ultrafiltration und Nanofiltration werden prozessnah erfasste Abwasserteilströme aus der Papierproduktion aufkonzentriert. Ziel ist es, ein wesentliches Hindernis für deren Aufbereitung zu beseitigen, sodass schließlich der Frischwasserbedarf von Papierfabriken gesenkt werden kann.

Stabilität unterm Hydrosegel: Kommunale Abwasserreinigung mit nur einem Wasserkörper
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Mit Anlagenkapazitäten zwischen 850 und 210.000 EW werden mit dem CWSBR -Verfahren seit zehn Jahren Spitzenleistungen in der kommunalen Abwasserreinigung erzielt. Neben Ihrer hohen Betriebsstabilität bei kurzen Bauzeiten möchte die Technologie durch ihren niedrigen Preis überzeugen. Die Technologie hat inzwischen Einzug bei vielen kommunalen Abwasserbehandlungsbetrieben gefunden.

Kalkmilch mit Mehrwert: Säure-Neutralisation von Abwässern
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Zur Einhaltung von pH-Grenzwerten bei der Abwasserreinigung gibt es bereits eine Reihe von wirkungsvollen Reagenzien. Hier gilt es, auf Verbrauchsmengen, Wirtschaftlichkeit und leichtes Handling zu achten. Darauf zielt die neue Kalkmilch-Rezeptur von Rheinkalk ab.

Klärschlamm reduziert: Ozon-Generierung vor Ort spart Kosten
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Bereits seit Jahren wird Ozon als chemisches Verfahren weltweit zur Reduzierung des Klärschlamms eingesetzt. Die Behandlung des Schlamms mit Ozon fördert den Zerfall einer Zelle durch Schädigung oder Auflösung der äußeren Zellmembran.

Cluster aus Mikroorganismen: Membran-Bioreaktoren entlasten das Abwassermanagement
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2010)
Bei der Lebensmittelproduktion fallen als Nebenprodukt große Mengen Abwasser an. Seine Reinigung führt zu einem hohen Klärschlammaufkommen, das die Milch- und Fleischindustrie wirtschaftlich belastet.

Kommunikation in Echtzeit: Dezentrale Automatisierung von Kläranlagen erfordert High-Tech-Elektronik
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2010)
Die Abwasserreinigung in Kläranlagen, die in verschiedenen Einzelschritten erfolgt, gestaltete sich im Laufe der Zeit immer aufwändiger. Moderne Kläranlagen entsprechen im Prinzip einer Fabrik, die sauberes Wasser produziert. Mit einer dezentralen Automatisierung, bei der alle Komponenten aufeinander abgestimmt sind, lassen sich erhebliche Kosteneinsparungen erzielen.

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