Klärschlammbehandlung in Österreich und Möglichkeiten der Phosphorrückgewinnung
© ATAB - Arbeitsgemeinschaft der Betreiber thermischer Abfallbehandlungsanlagen in Bayern (10/2010)

Zähe Angelegenheit - Dickstoffpumpen bei kommunaler Klärschlammverbrennung im Dauerbetrieb
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
Der öffentlich-rechtlicher Gemeindeverband ‚Entsorgung Region Zofingen (erzo)’ in Oftringen (Schweiz) hat den Auftrag, die Abwässer und Abfälle aus der Region umweltgerecht zu behandeln und zu beseitigen. Eine Putzmeister Klärschlammannahme und Pumpenstation hat in dieser Entsorgungskette die Aufgabe eines wichtigen Bindeglieds.

Der Fortschritt liegt im Detail - Moderne Pumpentechnik ist der SchlĂĽssel zur Energieeinsparung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
Sicher, wartungsarm und möglichst stromsparend – so soll sie sein, die ideale Pumpe. In München wurde einmal mehr der Stand der Technik vorgestellt. Kein Hersteller, der nicht die Sparsamkeit seiner Pumpe betonte. Das Spektrum war so vielfältig wie noch nie.

Klares Restwasser - Flockenbehandlung im Klärprozess
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
Die aquen aqua-engineering GmbH, eine Ausgründung der TU Clausthal, hat ein patentrechtlich geschütztes Verfahren zur Produktionsreife entwickelt. Dieses Verfahren entzieht dem Klärschlamm zusätzlich Wasser und reduziert damit die Klärschlammabgabemenge der Kläranlagen um mehr als 20 Prozent.

Praxisnahe Betrachtung von Strömungen in Belebungsanlagen am Beispiel der Kläranlage Emmerich
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (10/2010)
Im Rahmen von Sanierungsarbeiten auf der Kläranlage Emmerich am Rhein wurden hydraulische Untersuchungen zur Vorbereitung der Investitionen in den Belebungsbecken durchgeführt. Hierzu wurden mehrdimensionale hydraulische Simulationsmodelle eingesetzt. Mittels dieser Simulationen konnten eine optimale Positionierung der neuen Rührwerke sowie die Nutzung der kinetischen Energie des einströmenden Abwassers zur Umwälzung des Beckens erreicht werden. Damit können in Zukunft Energiekosten in Höhe von etwa 9000 €/Jahr eingespart werden.

50 Jahre Zink Ingenieure GmbH: Lebensräume gestalten – Lebensqualität schaffen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2010)
Das Büro Zink Ingenieure, ein Ingenieurbüro für Tief- und Wasserbau, Verkehrsanlagen und Stadtplanung hat seinen Sitz in der Gemeinde Lauf im Ortenaukreis. Die Landschaft und ihre Prägung stellen einen hohen Anspruch an die Integration infrastruktureller Einrichtungen im Tiefbau: Keine Leistung von der Stange, sondern individuelle Lösungen – angepasst an vorhandene Rahmenbedingungen – sind das Erfolgskonzept des Unternehmens.

Abwasser und Klärschlamm als Energieressourcen – Konzepte und Beispiele aus Rheinland-Pfalz –
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2010)
Die Energieeffizienz abwassertechnischer Anlagen ist in den letzten Jahren vermehrt in den Fokus gerückt. In Rheinland-Pfalz gibt es bereits viele umgesetzte Maßnahmen zur Energieeinsparung bzw. Energiegewinnung in diesem Bereich. Ein großes noch bestehendes Optimierungspotenzial ist identifiziert. Dieses gilt es zu konkretisieren und auszuschöpfen. Dabei bleibt der Gewässerschutz vorrangiger Zweck der Abwasseranlagen .

Untersuchung der Zuleitungskanäle in Frankfurt am Main
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2010)
Das Hessische Wassergesetz fordert, dass die Abwasserbeseitigungspflichten den ordnungsgemäßen Zustand der Zuleitungskanäle zum öffentlichen Kanal zu überwachen haben. Die Abwasserbeseitigungspflicht der Stadt Frankfurt am Main wird durch den Eigenbetrieb Stadtentwässerung Frankfurt am Main (SEF) wahrgenommen. Die Randbedingungen und Überlegungen bei der Vorbereitung auf die neue Aufgabe werden dargestellt und die daraus entwickelte Vorgehensweise der SEF beschrieben.

Leistungsfähigkeit von Abwasserfiltrationsanlagen - Grenzen und Potenziale
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2010)
Das Verfahren der Flockungsfiltration kommt in die Jahre. Dennoch verfĂĽgt diese Verfahrenstechnik ĂĽber das Potenzial, auch zukĂĽnftigen Aufgaben und Anforderungen gerecht zu werden.

Repowering weist in die Zukunft – Schritte zur energieautarken Kläranlage
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2010)
Die Anforderungen an die Reinigungsleistung von Kläranlagen zur Stickstoffentfernung wurde in den 80er-Jahren drastisch erhöht. Der erforderliche technische Ausbau benötigt etwa 50 % Energiemenge einer Kläranlage. Eine energieautarke Kläranlage schien nicht möglich. Durch die Umsetzung verschiedener Maßnahmen, wie u. a. dem Repowering vorhandener Windkraftanlagen ist die energieautarke Großkläranlage schon bald realisierbar.

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