Notwendiger Paradigmenwechsel: Kl√§rschlammverordnung dient der Phosphor-R√ľckgewinnung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2017)
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Verknappung der weltweiten Phosphor-Vorräte hat der Bundestag im März die neue Klärschlammverordnung beschlossen.

Hightech aus einer Hand: Kläranlagen benötigen eine zuverlässige Pumpentechnik
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2016)
Kommunales Abwasser enth√§lt eine nahezu un√ľberschaubare Menge an festen, fl√ľssigen oder gasf√∂rmigen Stoffen organischer oder anorganischer Art. Der Anteil, der mit dem Abwasser transportierten Stoffe, variiert sehr stark mit der jeweiligen Herkunft. Die Konzentration, aber auch die Frachtschwankungen der Abwasserinhaltsstoffe sind im Wesentlichen eine Funktion der Lebensgewohnheiten der Bev√∂lkerung. In letzter Zeit gewinnt die 4. Reinigungsstufe zunehmend an Bedeutung.

Sp√ľlen ohne Pause: Mit Sand und Kohle lassen sich auch Spurenstoffe filtern
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2016)
Arzneimittelr√ľckst√§nde in Gew√§ssern sind zu einem ernsthaften Umweltproblem geworden. Dank immer besserer Analysemethoden lassen sich die Substanzen heute zum Teil auch im Grundwasser nachweisen. Da sie eine Gefahr f√ľr Umwelt und Gesundheit darstellen, m√ľssen Kl√§ranlagen mehr leisten als bislang.

Sauber ist nicht genug: Die Belastung der Abwässer stellt die Klärwerke vor immer größere Herausforderungen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2016)
In vielen Aspekten des Umweltschutzes gilt Deutschland als Vorreiter. Das ist mit der Klärwerkstechnik nicht anders. In vielen Ländern ist man vom hiesigen Standard mit drei Reinigungsstufen noch weit entfernt, doch die massive Belastung mit immer neuen Schadstoffen zwingt die Klärwerksbetreiber zu einer weiteren Klärstufe, der vierten.

Vom √úberstaunachweis zur ganzheitlichen Betrachtung aller urbanen Abflusswege
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2016)
Die Bemessungsverfahren der urbanen Entw√§sserungssysteme haben sich in den letzten f√ľnf Jahren einem starken Wandel unterzogen. Die zeitsynchrone, gekoppelte 2-D-√úberflutungsbetrachtung gilt bei vielen Betreibern bereits zum Standardvorgehen. Hier erhalten sie einen kurzen √úberblick √ľber die aktuell angewandten Verfahren.

Zukunftsorientierte Anpassungsma√ünahmen f√ľr die Abwasserinfrastruktur ‚Äď √úber- und Unterlast-Szenarien rechtzeitig begegnen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Die Zukunft beginnt heute. Dies gilt f√ľr uns Menschen, unsere Bed√ľrfnisse und unser urbanes Umfeld. Mit welchem Wasserversorgungs- und Entw√§sserungskomfort wir leben, wo wir leben und wie wir dort mit Stadtentwicklung umgehen. Wir wollen in lebenswerten St√§dten leben, in hygienisch sicheren und m√∂glichst attraktiven Stadtquartieren, mit einer funktionierenden Grundversorgung an Strom, Wasser, Energie, neben Nah- und Fernverkehr und Telekommunikationsnetzen schlie√ülich mit effektiven Abwassertransportnetzen. Wir wollen auch eine hohe Qualit√§t der Oberfl√§chengew√§sser, die durch geeignete Ma√ünahmen im Stadtgebiet und an Kl√§ranlagen den zuk√ľnftigen Ver√§nderungen gerecht werden sollen. Das vom Bundesministerium f√ľr Bildung und Forschung (BMBF) gef√∂rderte Projekt KURAS liefert hierzu Methoden zu ganzheitlichen Betrachtungsans√§tzen und erste Anpassungsoptionen.

Verstopfungsfrei abgef√ľhrt: Feststofftrennung sorgt f√ľr st√∂rungsfreien Abwassertransport
© Deutscher Fachverlag (DFV) (7/2016)
Der Anteil von Feststoffen im Abwasser nimmt immer weiter zu. Windeln, Lappen, Kleidungsst√ľcke, Feuchtt√ľcher stellen die Pumpen vor teilweise erhebliche Probleme ‚Äď bis hin zum Systemausfall.

Wasser f√ľr die Stadt am Meer: K√ľstenn√§he als Kostentreiber in Husum
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Durch Salzwasser gef√§hrdetes Trinkwasser, sinkende Wasserabgabe, zum Teil √ľberdimensionierte Brunnen und Netze: Mit diesen Herausforderungen sieht sich die Stadtwerke Husum Netz GmbH seit geraumer Zeit konfrontiert. Der Wasserversorger hat daher ein ganzheitliches Sanierungskonzept entwickelt, das er sukzessive umsetzt. Ziel der Ma√ünahmen ist es, die Trinkwasserinfrastruktur vor Ort an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Zentrale Elemente bei der Umsetzung sind Verbraucherverhalten, Dimensionierung und die Erl√∂sstruktur.

Gewässerbezogene Anforderungen an kommunale Abwassereinleitungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2016)
Im Regierungsbezirk Freiburg bilden gew√§sser√∂kologische Gutachten die Grundlage f√ľr die Formulierung gew√§sserbezogener Anforderungen an kommunale Kl√§ranlagen und zunehmend auch f√ľr Regen-/Mischwassereinleitungen. Die hierbei gemachten Erfahrungen sind in den neuen Leitfaden des Landes Baden-W√ľrttemberg gleichen Titels eingeflossen.

‚ÄěDas Kompetenzzentrum Spurenstoffe Baden-W√ľrttemberg hat die Entnahme von Spurenstoffen aus dem Abwasser im Fokus‚Äú
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2016)
Das Kompetenzzentrum Spurenstoffe ‚Äď KomS ‚Äď sammelt und b√ľndelt in Baden-W√ľrttemberg Wissen und Betriebserfahrungen zu den Themen Spurenstoffe wie Arzneimittel oder hormonell wirksame Substanzen im Abwasser und m√∂glichen Verfahrenstechniken zu deren Elimination. WASSER UND ABFALL sprach mit seinem Leiter Herrn Dr. Steffen Metzger √ľber Ziele und Aktivit√§ten des Kompetenzzentrums.

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