Was ist Kreislaufwirtschaft und wie setzen wir sie um?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2017)
Angesichts eines ungebremsten dramatischen Anstiegs des globalen Rohstoffverbrauchs wird allgemein die Notwendigkeit gesehen, die Linearwirtschaft, in der wir uns noch weitgehend bewegen, zu verlassen und eine Kreislaufwirtschaft zu etablieren.

Zukunft gestalten ‚Äď Potentiale und Gegenkr√§fte
© IWARU, FH M√ľnster (2/2017)
Nachhaltigkeit und Wohlstand f√ľr 10 Milliarden Menschen sind zu erreichen durch ein gr√ľnes und inklusives Wachstum im Sinne der Rio + 20 Konferenz und dem Postmillenniumsprozess auf UN Ebene. Voraussetzung ist allerdings eine ad√§quate Global Governance, damit Preise in M√§rkten die Wahrheit sagen und erforderliche Querfinanzierungen und die Besteuerung der Nutzung von Weltgemeing√ľtern durchgesetzt werden k√∂nnen.

Ganzheitliche Stadtbildpflege
© IWARU, FH M√ľnster (2/2017)
Durch den betrieblichen Fusionsprozess zweier Eigenbetriebe WEB (Abfallsammlung und Stra√üenreinigung) sowie SGW (Stra√üenunterhaltung und Gr√ľnfl√§chenwesen) wurde das Projekt ‚Äěganzheitliche Stadtbildpflege‚Äú angesto√üen.

Possibilities of Development of Municipal Waste Recycling and Incineration in Poland
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (9/2016)
One of the basic rules in the field of waste management is the use of processes which are located as high as possible in the waste hierarchy, while taking into consideration the life cycle thinking. This also applies to municipal waste management. Waste prevention is at the top of the hierarchy. This is followed by: preparation for reuse, recycling and other recovery processes, including thermal treatment (incineration) of waste with energy recovery. The disposal of waste, which includes, among others, landfilling, is at the bottom of the hierarchy. Thus, the objective is to move up the hierarchy, which means moving away from waste disposal towards waste recovery.

Growth Potential for Energy-from-Waste Plant Operators in the European Union and Beyond
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (9/2016)
Across Europe, there is growing recognition that energy, raw materials, environmental and security policy can all be components of an interdependent policy strategy, and that waste management also plays a role at the intersection of these policies. The European Commission is currently preparing a Communication which will explore the contribution that energy from waste (EfW) can make to the European Energy Union. The Energy Union is designed to reduce the EU’s reliance on energy from Russia, following the dramatic events in Ukraine. The EU’s strategic energy and security goals create an opportunity to implement the longstanding EU waste Management targets, particularly with regard to landfilling.

Die Bedeutung von Schadstoffsenken f√ľr eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (9/2016)
Bem√ľhungen um Vermeidung & Reduktion sind absolut sinnvoll, Zero-Waste ist aber nicht erreichbar aufgrund von M√ľlltrennungsmoral, ÔāßProduktdesign, Technischen M√∂glichkeiten f√ľr das Verbundstoffrecycling und stoffimmanentem Downcycling und Entropie. Wir brauchen Schadstoffsenken, Schadstoffausschleusung, -konzentrierung und -zerst√∂rung [-bzw. sichere Immobilisierung] muss erste Priorit√§t bleiben. Verbrennungsanlagen aber auch Deponien sind hierf√ľr unerl√§sslich. Der Quotenwahn muss einer qualit√§tsorientierten Wertstoffr√ľckf√ľhrung weichen.

R√ľckblick auf die bauma 2016
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2016)
Vom 11. bis 17. April 2016 fand die 31. bauma, die weltgr√∂√üte Fachmesse f√ľr Baumaschinen, Baustoffmaschinen, Bergbaumaschinen, Baufahrzeuge und Bauger√§te, in M√ľnchen statt. Mit 3.423 Ausstellern wurde in diesem Jahr erneut ein neuer Rekord aufgestellt. Insgesamt kamen rund 580.000 Besucher nach M√ľnchen, um sich √ľber Neuheiten und Bew√§hrtes f√ľr die gesamte Baubranche zu informieren. Der folgende Beitrag fasst die wichtigsten Trends und Entwicklungen zusammen.

√Ėffentlichkeitsbeteiligung bei der Errichtung von Stauanlagen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2016)
Nach dem Hochwasser 2002 wurden in Sachsen 47 Hochwasserschutzkonzepte erstellt und seitdem schrittweise umgesetzt. Dazu geh√∂rt auch die Planung und Umsetzung von sechs gro√üen Hochwasserr√ľckhaltebecken zur Verbesserung des Hochwasserr√ľckhaltes im Osterzgebirge. Die erfolgreiche Umsetzung solcher wasserbaulicher Gro√üvorhaben ist ma√ügeblich von der Akzeptanz in der √Ėffentlichkeit abh√§ngig. An vier Projektbeispielen werden sowohl die formalrechtlichen Forderungen als auch die Praxiserfahrungen bei der √Ėffentlichkeitsbeteiligung dargestellt.

Die Bewirtschaftung der Talsperre Leibis/Lichte unter hohen ökologischen Anforderungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2016)
In einer Auswirkungsprognose vor dem Bau der Trinkwassertalsperre Leibis/Lichte wurden erhebliche Beeintr√§chtigungen √∂kologisch wichtiger Prozesse im Flie√ügew√§sser und in der Aue prognostiziert. Sie wurden √ľberwiegend auf Ver√§nderungen der Abflussdynamik zur√ľckgef√ľhrt. Die Entwicklung einer √∂kologisch orientierten, dynamischen Abflusssteuerung trug wesentlich dazu bei, diese Auswirkungen w√§hrend des Betriebs der Talsperre mit hinreichender Sicherheit zu vermeiden, ohne die Nutzung der Talsperre f√ľr die √∂ffentliche Wasserversorgung einzuschr√§nken.

Mangel macht erfinderisch
© Rhombos Verlag (5/2016)
Die BMBF-Forschungsf√∂rderung liefert wichtige Impulse f√ľr eine nachhaltige Rohstoffversorgung

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