Recht und Praxis
© Rhombos Verlag (3/2015)
Die Änderungen des deutschen Industrieanlagenrechts stellen die Betreiber von IED-Anlagen und die Behörden vor Herausforderungen

Innovatives Monitoringtool zur Emissionsbewertung
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2014)
Anhand von drei verschiedenen Fallstudien wurde das Potential einer mikrometeorologischenMethode in Verbindung mit einem optischen FernmessgerĂ€t (OP-TDLS) zur Emissionsbewertung dargestellt. Mithilfe dieser Methode können große FlĂ€chen schnell optisch abgescannt werden ohne die GasflĂŒsse an der OberflĂ€che bzw. Austrittsstelle zu beeinflussen. Weiters können diffuse und temporĂ€re Quellen einfacher und ĂŒber einen hinreichenden Zeitraum hinweg erfasst werden, verglichen mit herkömmlichen, punktuellen Messmethoden (z.B. Haubenmessung).

Klimabilanztool der kommunalen Abfallströme der Steiermark
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2014)
Ausgehend von der steirischen Klimaschutzstrategie und der darin geforderten Emissionsreduktion, wurde im Auftrag des Landes Steiermark ein Klimabilanztool erstellt. Mit Hilfe des Werkzeuges können, Abfallmengen und Emissionen aus dem Transport, der Abfallbehandlung sowie -ablagerung berechnet und in Form von Grafiken ĂŒbersichtlich dargestellt werden. FĂŒr die Modellierung wurden die Methoden Stoffstromanalyse und Lebenszyklusanalyse verwendet. Das Klimabilanztool dient als Informations-, Motivations- und Entscheidungstool fĂŒr die Stakeholder der steirischen Abfallwirtschaft und ist im Internet verfĂŒgbar.

Energieeffizienz in mechanisch-biologischen Abfallbehandlungsanlagen
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2014)
Nach der dreißigsten Verordnung zur DurchfĂŒhrung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (30. BImSchV) sind MBA-Betreiber in Deutschland verpflichtet, die Abluft aus der mechanischen und biologischen Behandlungsstufe zu erfassen und einer Abluftbehandlung zuzufĂŒhren. In der Verordnung sind Grenzwerte fĂŒr Staub-, Kohlenstoff- und Distickstoffoxid-Emissionen aus MBA festgelegt. Besonders der Grenzwert fĂŒr die Kohlenstofffracht stellt die MBA-Betreiber vor große Herausforderungen. Zur Einhaltung der Grenzwerte kommen ĂŒberwiegend Kombinationen aus Biofiltern und energieintensiven regenerativ-thermischen Oxidationsanlagen (RTO) zum Einsatz.

Komplexe Rahmenbedingungen
© Rhombos Verlag (11/2014)
Beim Bergversatz von FilterstĂ€uben ĂŒberlagern sich verschiedene Rechtsbereiche

Garaus fĂŒr GerĂŒche: Hohe Wirtschaftlichkeit bei Abluftaufbereitung mit WĂ€rmerĂŒckgewinnungssystem
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2014)
In vielen industriellen Produktionsprozessen entsteht Abluft mit mehr oder weniger starker Schadstoffbelastung an Kohlenwasserstoff-Verbindungen. Ein Unternehmen aus dem Lackier- und Beschichtungs-Bereich benötigte eine neue Anlage, um der europÀischen VOC-Richtlinie sowie den Anforderungen der TA-Luft und der Lösemittel-Verordnung gerecht zu werden.

Explosives im Messepark: Vorschau auf die Powtech 2014
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2014)
Vom 30. September bis 2. Oktober 2014 treffen sich Pulver- und SchĂŒttgutexperten aus aller Welt in NĂŒrnberg. Über 700 Aussteller aus mehr als 25 LĂ€ndern machen die Powtech zur Weltleitmesse fĂŒr Verfahrenstechnik, Analytik und Handling von Pulver und SchĂŒttgut.

Nach der Umsetzung der Industrieemissions-Richtlinie (IE-RL) – Aufgaben des Vollzugs
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2014)
Nach Inkrafttreten des Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie ĂŒber Industrieemissionen (dt. AbkĂŒrzung IE-RL; engl. IED) einschließlich der beiden Mantelverordnungen zum 2.5.2013 hat der Vollzug begonnen. Wie so hĂ€ufig bei GesetzesĂ€nderungen stĂ¶ĂŸt man meist erst bei der praktischen Anwendung der neuen Vorschriften auf Vollzugsprobleme. Es wird auf erste Erfahrungen sowie zur VerfĂŒgung stehende Hilfen beim Vollzug hingewiesen und fĂŒr einige bereits aufgetauchte Problematiken werden Lösungen angeboten.

Sichere AbgasabfĂŒhrung in gewerblichen KĂŒchen nach DVGW-Arbeitsblatt G 631 (A) durch Systemeinheit Überwachung AbgasabfĂŒhrung (ÜA) und Verriegelung der Gaszufuhr
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2014)
Das DVGW-Arbeitsblatt G 631 (A) erlĂ€utert in ErgĂ€nzung zur TRGI die Anforderungen zur Sicherstellung der AbgasabfĂŒhrung in Gastronomie-KĂŒchenanlagen. Die Hauptverantwortung hierfĂŒr liegt zunĂ€chst beim Fachbetrieb, der die Gasinstallation erstellt. Aber auch die Netzbetreiber (NB) sind im Zuge ihrer InstallateurvertrĂ€ge dazu angehalten, ihre Vertragsinstallationsunternehmen (VIU) ĂŒber die geltenden Anforderungen zu informieren. Der Beitrag beleuchtet die durch das DVGW-Arbeitsblatt gestellten Anforderungen und fĂŒhrt zu der Erkenntnis, dass fĂŒr die Umsetzung das funktionierende Zusammenwirken aller Beteiligten nötig ist.

Farbcodes fĂŒr mehr Sicherheit: Kennzeichnungssysteme aus Edelstahl sind Plastik ĂŒberlegen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2014)
Wenn in industriellen Anlagen flĂŒssige oder gasförmige Stoffe transportiert werden, sind dichte Rohrleitungen das A und O. FĂŒr die langfristige Sicherheit sind regelmĂ€ĂŸige technische PrĂŒfungen notwendig, die auf Etiketten am Rohr dokumentiert werden. Kennzeichnungssysteme aus Edelstahl sind dauerhaft korrosions- und witterungsbestĂ€ndig. Farbig beschichtet sind sie auch bei ungĂŒnstigen Umgebungsbedingungen leicht erkennbar.

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