Nicht-Eisen-Metallgehalte in Abfallverbrennungsschlacken
© DGAW - Deutsche Gesellschaft f√ľr Abfallwirtschaft e.V. (3/2014)
Von den 24,5 Mio. Mg j√§hrlich thermisch behandelten Abf√§llen fallen in Deutschland 5,5 Mio. Mg Schlacke bzw. Asche aus der Hausm√ľllverbrennung (HMVS) und zus√§tzlich 300.000 Mg Kl√§rschlammasche an. Darin sind ca. 7 - 10 % Metalle enthalten. Bei Eisen werden bereits gute R√ľckgewinnungsraten realisiert. Die derzeitige NE-Metallaufbereitung zeigt sich weniger effizient. Neben den als Hauptbestandteile vorhandenen Basismetallen Kupfer, Aluminium und Zink gilt das Interesse jetzt auch den Edelmetallen und seltenen Erden. Auf der Basis von Literaturrecherchen und eigenen Analysen kann abgeleitet werden, dass auch f√ľr die Metalle Silber, Gold, Platin, Neodym, Tantal, Hafnium, Rhenium, Dysprosium, Praseodym und Yttrium ein relevantes R√ľckgewinnungspotenzial besteht. Dar√ľber hinaus muss das Metallpotenzial von Kl√§rschlammaschen untersucht werden.

Moderne Zementwerke und strategische Ans√§tze zur Aufbereitung von Ersatzbrennstoffen ‚Äď Eine aktuelle Bestandsaufnahme ‚Äď
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2014)
Aufgrund der anhaltenden, globalen Schwankungen bei den Energiekosten und der lokalen Diskussion √ľber einen nachhaltigen Ressourcenschutz sieht sich die deutsche Zementindustrie gezwungen, ihren gesamten Strom- und Energiebedarf st√§ndig nachzubessern.

Landfill Mining: Harzer Halden als Beitrag zur Rohstoffeffizienz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (12/2013)
Bestrebungen, die Versorgung mit wirtschaftsstrategischen Metallen und Mineralien sicher zu stellen, haben zu einem gesteigerten wirtschaftlichen und politischen Interesse für das Landfill Mining in Deutschland und Europa geführt. Vor diesem Hintergrund wird im Harz derzeit ein BMBF-Forschungsprojekt zur Bestimmung des Wertstoffpotenzials und dessen Nutzbarmachung durchgeführt.

Asche und Erz
© Rhombos Verlag (12/2013)
Die Mitverarbeitung von Klärschlammasche in der Düngemittelindustrie nutzt bestehende Produktionsanlagen für die Phosphorrückgewinnung

bifa-Text Nr. 61: √Ėkoeffizienzpotenziale bei der Behandlung von Bioabf√§llen in Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (7/2013)
Mit Blick auf die behandelte Menge ist die Verwertung von Bioabf√§llen (Bio- und Gr√ľngut) neben der Restabfallbehandlung der bedeutendste Bereich der Entsorgung haushaltsnah erfasster Abf√§lle. Im Fokus der bifa-Studie steht die Analyse des √Ėkoeffizienzpotenzials von Kompostierung und Verg√§rung durch Konzeption und Modellierung optimaler Konfigurationen √ľber die gesamte Prozesskette.

bifa-Text Nr. 60: Leitfaden zur ökoeffizienten Verwertung von Bioabfällen
© bifa Umweltinstitut GmbH (7/2013)
Dieser Leitfaden erm√∂glicht einen schnellen Zugang in die vielschichtige Thematik der umweltbezogenen und √∂konomischen Bewertung von Behandlungsverfahren f√ľr Bioabfall.

Phosphatrecycling mit D√ľngern aus der Kreislaufwirtschaft
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (3/2013)
Durch den Einsatz von Komposten, G√§rprodukten und Abwasserschl√§mmen wird bereits heute in erheblichem Ma√üe P-Recycling betrieben. Aber auch die R√ľckgewinnung von Phosphor durch neue technische Verfahren r√ľckt zunehmend in den Fokus des √∂ffentlichen Interesses. Die Endlichkeit der Phosphaterzreserven, die sinkende Qualit√§t der Erze, der Anstieg der Preise f√ľr Rohphosphate sowie die Abh√§ngigkeit von Importen aus L√§ndern mit Erzvorkommen f√∂rdern den Recyclinggedanken in Deutschland zus√§tzlich. Langfristiges Ziel der Phosphor-R√ľckgewinnung aus Sekund√§rrohstoffen der Kreislaufwirtschaft ist daher insbesondere die Substitution von Phosphat-D√ľngemitteln, die bislang in Erzlagerst√§tten abgebaut werden.

Potenziale und Perspektiven f√ľr Urban Mining
© IWARU, FH M√ľnster (2/2013)
Die Bedeutung von Urban Mining nimmt zu, da das Wachstum der Technosph√§re, insbesondere des Baubestandes abnimmt. In den kommenden Jahrzehnten wird in Deutschland regional differenziert ein Gleichgewicht zwischen Zu- und R√ľckbau erreicht werden. Dann wird ein erheblicher Teil des Materialbedarfs aus Recycling gedeckt werden k√∂nnen. Erste Kommunen wie die Stadt Z√ľrich praktizieren ein integriertes Bestands- und Ressourcenmanagement. Auf nationaler Ebene laufen Untersuchungen zur Dynamik des Materiallagers. Die Entwicklung eines Informationssystems Urban Mining bedarf der Kooperation aller Beteiligten.

bifa-Text Nr. 58: Kooperation in der Wertschöpfungskette - Optimierung und Sicherung von Altpapierkreisläufen
© bifa Umweltinstitut GmbH (2/2013)
Die Studie mit dem Titel ‚ÄěKooperation in der Wertsch√∂pfungskette: Optimierung und Sicherung von Altpapierkreisl√§ufen‚Äú umfasst detaillierte Ergebnisse eines Projekts, das einen dauerhaft nachhaltigen und umweltschonenden Umgang mit der Ressource Altpapier zum Inhalt hatte.

Landfill Mining ‚Äď Goldmines on the Outskirts?
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2012)
Raw materials, such as steel and energy are becoming scarcer due to the steady growth of the world population and the resulting consumption change. Hence, it is expected that the prices of primary and secondary raw materials will rise in the future even more than in the present.

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