Wertstofftonne im Gebietsteilungsmodell
© IWARU, FH MĂŒnster (2/2017)
Nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz sind ab dem 01.01.2015 die StNVP aus Metall und Kunststoff getrennt von sonstigen HaushaltsabfÀllen zu sammeln.

Nicht nur eine Frage der Technik
© Rhombos Verlag (12/2016)
In erster Linie bestimmen Materialmenge und deren Marktwert den Stellenwert und die Limitierungen des Recyclings von Technologierohstoffen

Konditionierung und Recycling aluminiumhaltiger Reststoffe minderer QualitÀt
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2016)
Die innerbetriebliche KreislauffĂŒhrung sowie das Recycling von Schrotten haben sich in den Industriestaaten bereits seit vielen Jahrzehnten etabliert. Verunreinigte Reststoffe, SchlĂ€mme und StĂ€ube werden jedoch, unabhĂ€ngig von ihrem Metallgehalt, in vielen FĂ€llen noch einer technisch einfachen Deponierung zugefĂŒhrt, wobei die enthaltenen Wertmetalle verloren gehen.

Recycling von Metallen aus Abfallbeizen
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2016)
In chemisch-physikalischen Anlagen zur Behandlung von anorganischen, gefĂ€hrlichen und meist flĂŒssigen AbfĂ€llen (CPA-Anlagen) werden u.a. Metallbeizen aus der metallverarbeitenden Industrie neutralisiert, in eine feste und eine flĂŒssige Fraktion separiert und diese entsprechend entsorgt. Mit dem derzeitigen Wissensstand ist im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit und den Umweltschutz bei der Behandlung und Entsorgung eine Verbesserung möglich. Dazu braucht es neue innovative AnsĂ€tze zur Aufbereitung der AbfĂ€lle in Hinblick auf eine Verwertung der enthaltenen Metalle. FĂŒr eine Verwertung geeignet erscheinen die Metalle Al, Cu, Fe, Mo, Ni, Pb, Pd, Sn, V und Zn.

Effizienz von Extraktionsverfahren bei der Metallentfrachtung von MVA-Flugaschen
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2016)

Industrieller Einsatz des Hochspannungsimpuls-Verfahren zur Aufbereitung von VerbrennungsrĂŒckstĂ€nden
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2016)
FĂŒr eine nachhaltige Behandlung von RestabfĂ€llen hat sich die thermische Abfallbehandlung durchgesetzt. Vorteile sind die signifikante Volumenreduktion und die thermische/energetische Degradation organischer Schadstoffen durch die Mineralisierung der AbfĂ€lle. Mehrere Autoren beschreiben die Zusammensetzung der resultierenden Rostschlacken und erkennen das signifikante Wertstoffpotential. Als anthropogene LagerstĂ€tten variiert die Zusammensetzung mit dem eingebrachten RestmĂŒll und stellt ein heterogenes Stoffgemisch dar. Die Verwachsung von Wertstoffen mit Schmelzprodukten hĂ€ngt von den Bedingungen wĂ€hrend der Verbrennung und der nachfolgenden Lagerung ab.

Innovative Aufbereitung von MĂŒllverbrennungsschlacke
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2016)
Nach eingehender BeschĂ€ftigung mit der Aufbereitung von MVA-Schlacke und einer internen Analyse der vorhandenen und verwendeten Aufbereitungssysteme, wurden einige Potenziale fĂŒr die Aufbereitung von MVA Schlacken erkannt. Mit der Entwicklung eines neuen nassen Aufbereitungskonzeptes konnte die Behandlung der Schlacke wesentlich verbessert werden.

Warum findet derzeit kein Recycling von NdFeB-AbfÀllen in Europa statt?
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2016)
Viele der heutigen Hochleistungstechnologien basieren auf Seltenerdelementen (SEE), einer Gruppe von 17 physikalisch und chemisch Ă€hnlichen Metallen, die einzigartige magnetische und optische Eigenschaften aufweisen. Anwendungsbeispiele sind Leuchtstoffe oder NdFeB-Magnete, die u.a. in der ElektromobilitĂ€t und getriebelosen Windkraftanlagen eingesetzt werden. Aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften fĂŒhrt der Einsatz von SEE in diesen Anwendungen zu einer Steigerung der LeistungsfĂ€higkeit und Effizienz. Den SEE kommt in diesem Zusammenhang somit eine wichtige Bedeutung fĂŒr die Erreichung von Klima- und Energiezielen sowie der Umsetzung einer Green Economy in Europa zu.

Gewinnung von Wertkomponenten aus Stahlwerksreststoffen mit Hilfe des RecoDust-Prozesses
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2016)
Die anfallenden StĂ€ube in der Eisen und Stahl erzeugenden Industrie beinhalten die Wertkomponenten Eisen und Zink. Das derzeit dominierende WĂ€lzverfahren ist lediglich fĂŒr hochzinkhĂ€ltige StĂ€ube geeignet, StĂ€ube mit niedrigen Zinkgehalten mĂŒssen derzeit unter großen Kostenaufwand extern verwertet oder deponiert werden.

KIC RawMaterials Scrap Cycle
© Lehrstuhl fĂŒr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der MontanuniversitĂ€t Leoben (11/2016)
Mittels eines geeigneten Systems (STAN2 (IWQ 2012)) sollen die MaterialflĂŒsse von Eisen und Stahl innerhalb von Österreich grafisch dargestellt werden.

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