Bewässerung einer Maisanbaufläche in Sambia
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In ariden und semi-ariden Gebieten bestehen besondere Herausforderungen f√ľr den landwirtschaftlichen Wasserbau. In Form eines launigen Reiseberichtes wird √ľber ein Entwicklungsprojekt in Chipembi (Sambia) berichtet, aus dem sich sowohl die Bedeutung der Vorbereitung, der fachlichen Expertise, der Qualit√§t der Datengrundlage, des Umgangs mit der spezifischen Situation vor Ort im Zielland und des Elementes der ‚Äěinneren Ruhe‚Äú der Beteiligten erkennen l√§sst.

openBIM in der Wasserwirtschaft am Beispiel der Abwasserableitung
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Mit dem openBIM-Datenmodell Industry Foundation Classes (IFC) können Einzelbauteile bis hin zu ganzen Kläranlageneinzugsgebieten beschrieben werden. Auch ein Austausch von herstellerneutralen Produkten mit herstellerspezifischen Produkten in einem Gesamtmodell ist möglich. Mit der Übertragung der Daten aus einem Gesamtmodell mit hinterlegter Leitungsplanung an eine Baggersteuerung wird ein Beispiel aus der Praxis vorgestellt.

53. virtuelles Internationales Wasserbau-Symposium Aachen
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Das 53. Internationale Wasserbau-Symposium Aachen (IWASA) fand unter dem Motto ‚ÄěTrockenheit, D√ľrre und Niederwasser‚Äú statt.

Verbesserung der Talsperrensicherheit der Sungai-Perak-Wasserkraftanlagen
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Die Wasserkraftanlage Sungai Perak befindet sich auf der malaysischen Halbinsel im Bundesstaat Perak und besteht aus vier Kraftwerken (Bild 1) mit einer installierten Gesamtleistung von 580 MW. Es wurden eine Integrit√§ts- und Stabilit√§tsanalyse durchgef√ľhrt, um den aktuellen Zustand zu erfassen und Ert√ľchtigungsma√ünahmen, sofern diese erforderlich waren, ausgearbeitet, so dass die Betriebsdauer um mindestens weitere 30 Jahre verl√§ngert werden kann.

Flexible Ans√§tze f√ľr Betriebsstauziele von Talsperren mit Mehrzwecknutzung
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Versorgungswirksame Trink- und Brauchwassertalsperren erf√ľllen neben ihrer Hauptfunktion oft weitere wasserwirtschaftliche Aufgaben, wie zum Beispiel den Hochwasserschutz, die Stromerzeugung und die Niedrigwasseraufh√∂hung. Au√üerdem wird ihr Umfeld oft zu Zwecken der Naherholung und des Tourismus genutzt. Aus Betreibersicht hat sich insbesondere f√ľr Trinkwassertalsperren der integrale Bewirtschaftungsansatz bew√§hrt. Die in den letzten Jahren beobachteten Ver√§nderungen des Klimas und des Abflussregimes sowie die Prognosen f√ľr die n√§chsten Jahrzehnte sind klare Anzeichen einer Zunahme der hydrologischen Variabilit√§t und h√§ufigerer Extreme.

Brennpunkt Unterwasserabgabe: Methodische Ansätze, Erfahrungen, Perspektiven
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Die Unterwasserabgabe (UWA) von Talsperren (TS) ist als Bindeglied zwischen dem Oberlauf, der Stauanlagenbewirtschaftung und dem anthropogen √ľberpr√§gten Unterlauf in den Trockenjahren 2018-2020 wieder vermehrt in den Fokus der Fachwelt und der √Ėffentlichkeit ger√ľckt. Das mit dem Klimawandel zunehmende Spannungsfeld ergibt sich bei TS mit Mehrfachnutzungen aus den teilweise kontr√§ren Anforderungen der √∂ffentlichen Wasserversorgung, Stromerzeugung, Freizeitnutzung, Niedrigwasseraufh√∂hung, Brauchwasserbereitstellung und dem Hochwasserschutz. weiterer Autor: Arnd Lorenz

Klimaszenarien zur Optimierung eines Talsperren-Betriebsplans
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Die Wiehltalsperre ist die gr√∂√üte Talsperre des Aggerverbands und wird seit 1973 zur Trinkwasserversorgung betrieben. Bei einer Einzugsgebietsgr√∂√üe von 46,4 km¬≤ und einem Speichervolumen von 31,8 Mio. m¬≥ fasst die Wiehltalsperre ca. einen Jahresabfluss (MQ = 1 m¬≥/s). Nahezu die H√§lfte des Jahreszuflusses wird f√ľr die Trinkwasserversorgung genutzt. Zusammen mit der Genkeltalsperre versorgt die Wiehltalsperre ca. 500 000 Menschen mit etwa 25 Mio. m¬≥ Trinkwasser pro Jahr.

Regionalisierung von Abflussdauerlinien
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Eine Abflussdauerlinie (ADL) basiert auf der Darstellung von Tagesabflusswerten, welche der Gr√∂√üe nach f√ľr einen bestimmten Zeitraum sortiert werden. Durch diese Darstellung lassen sich sehr einfach Informationen dar√ľber ableiten, welche Abfl√ľsse an wie vielen Tagen im Jahr √ľber- oder unterschritten werden. ADL werden in der wasserwirtschaftlichen Praxis f√ľr eine Vielzahl an Fragestellungen, wie zum Beispiel zur Wasserkraftnutzung, der Ber√ľcksichtigung √∂kologischer Aspekte, der Wasserentnahme, Vern√§ssungsfragen bei Flutrinnen u. v. m. als Planungsgrundlage ben√∂tigt.

3-D-HN-Untersuchungen am Hochwasserr√ľckhaltebecken Watzdorf
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Mit der Errichtung des Hochwasserr√ľckhaltebeckens (HRB) Watzdorf ist beabsichtigt worden, einzugsgebietsbezogen lokal sehr kurzfristig, schnell und intensiv ablaufende Hochwasserereignisse bis zu einem HQ100 beherrschen zu k√∂nnen. Die Untersuchungen zur Hochwassersicherheit basierten im Rahmen der Projektierung und sp√§terer Umbauten auf einfachen, eindimensionalen analytischen Berechnungsans√§tzen f√ľr die Seitenentlastung (SE) unter Ansatz eines HQ1 000.

Talsperre Ohra - Ert√ľchtigung des Trinkwasserentnahmeturmes
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Die Talsperre Ohra wird von der Th√ľringer Fernwasserversorgung (TFW) betrieben und sichert die Trinkwasserversorgung von ca. 700 000 Menschen in Mittelth√ľringen. Sie dient ebenfalls dem Hochwasserschutz und der Energiegewinnung. Das Absperrbauwerk ist ein 59 m hoher homogener Steinsch√ľttdamm mit einer Asphaltoberfl√§chendichtung. Der Trinkwasserentnahmeturm (TWET) (Bild 1) ist √ľber das Zwischenbauwerk (ZBW) und das Kreuzungsbauwerk an den Kontrollgang und den Grundablassstollen angeschlossen. Er besitzt eine statisch wirksame Grundfl√§che von 11 m x 10 m. Die H√∂he von der Sohle bis zum Kopfpunkt betr√§gt 64 m.

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