Hochwasserrisikomanagement mit INGE - Interaktive Gefahrenkarte f√ľr den kommunalen Hochwasserschutz
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In Zust√§ndigkeit des S√§chsischen Landesamtes f√ľr Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) wird das Hochwassermanagementsystem INGE (INteraktive GEfahrenkarte f√ľr den kommunalen Hochwasserschutz) entwickelt und betrieben. INGE dient √∂rtlichen Beh√∂rden und Einsatzleitungen als Instrument f√ľr Entscheidungen bei der Planung und Durchf√ľhrung der Katastrophenabwehr.

Umgang mit Daten im Katastrophenfall
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Wo befinden sich Opfer? Welche Br√ľcken sind zerst√∂rt? Welche Gebiete sind √ľberflutet? Welche Krankenh√§user sind vom Stromnetz abgeschnitten? W√§hrend einer Katastrophe gibt es eine Vielzahl von Fragen. Zur effektiven Bew√§ltigung von Naturkatastrophen sind aktuelle und verl√§ssliche Daten von entscheidender Bedeutung. Dabei spielt die Art der Naturkatastrophe zun√§chst nur eine untergeordnete Rolle.

Erkenntnisse f√ľr die Abfallentsorgung aus der Flutkatastrophe im Ahrtal
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Vom 12. bis zum 19. Juli 2021 verursachte das Tief Bernd in mehreren Regionen Deutschlands schwere Niederschl√§ge. Besonders betroffen war die Region in Westdeutschland zwischen Hagen, Wuppertal, Euskirchen und vor allem das s√ľdlich angrenzende Ahrtal im Landkreis Ahrweiler im Norden von Rheinland-Pfalz.

Anforderungen an mobile Hochwasserschutz-Systeme
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Um wirtschaftlich und √§sthetisch bauen zu k√∂nnen, ist es sinnvoll, nicht jedes Bauwerk auf die maximal denkbare Belastung auszulegen (Bild 1). Stattdessen werden sinnvolle maximale Belastungen festgelegt und baulich oder durch Beschilderung sichergestellt, dass z. B. kein LKW auf eine Fu√üg√§ngerbr√ľcke gelangt.

Quantifizierung der Auswirkungen des Meeresspiegelanstiegs auf die Entw√§sserungskapazit√§ten an der Nordseek√ľste
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Der Anstieg des Meeresspiegels wird die Entw√§sserung der tiefliegenden Gebiete entlang der Nordseek√ľste vor gro√üe Herausforderungen stellen. Eine Anpassung der Entw√§sserungssysteme ist dringend erforderlich, um die bestehenden Standards des Binnenhochwasserschutzes zu erhalten.

Die Konzeption von Pegelnetzen - Anthropogenes Erfordernis versus Prozesskenntnis
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Der Betrieb von Pegeln zur Bestimmung von Wasserst√§nden und Durchfl√ľssen hat seinen Ursprung in der Daseinsvorsorge f√ľr den Menschen und dem Schutz seiner T√§tigkeit. Diese Messeinrichtungen sind damit essenzieller Bestandteil in einer vom Menschen gepr√§gten und genutzten Landschaft. Die anthropogen unbeeinflusste Natur bedarf aus sich heraus einer solchen √úberwachung nicht, weil ihr Sch√§den fremd sind.

Umgang mit Unsicherheiten in der Hochwasservorhersage am Beispiel des Emschergebiets
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Das Emschergebiet z√§hlt zu den am dichtest besiedelten Industrieregionen Europas. Insbesondere der hohe Versiegelungsgrad und bergbaubedingte Einfl√ľsse wirken sich versch√§rfend auf die Gef√§hrdung vor Hochw√§ssern aus.

Vergleich und Bewertung von Durchflussmessungen nach dem Geschwindigkeits-Flächen-Verfahren in Bezug auf die begrenzte Anzahl von Messlotrechten
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Die Gr√∂√üen Wassertand (W) und Durchfluss (Q) sind ein grundlegender Bestandteil der wasserwirtschaftlichen Praxis und werden f√ľr viele wasserwirtschaftliche Aufgaben und Fragestellungen ben√∂tigt. So finden diese Gr√∂√üen unter anderem Verwendung in Vorhersagemodellen, werden zur Kalibrierung von hydrodynamisch- numerischen Modellen genutzt und sind grundlegend zur Erstellung und Validierung von Wasserstand- Durchfluss- Beziehungen (W-Q-Beziehungen).

Wege zur Echtzeitbewirtschaftung: Erfahrungen mit IoT-Sensorik in bestehenden Messnetzen
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Die Einrichtung von hydrometrischen Messpunkten ist kostenintensiv, aber f√ľr viele Aufgaben in der Wasserwirtschaft unerl√§sslich. Grunds√§tzlich werden Messstandorte zur Maximierung ihrer Wirtschaftlichkeit hinsichtlich ihrer Repr√§sentativit√§t der Flussgebietseinheit und des festgelegten Schutzgutes festgelegt.

Das Juli-Hochwasser 2021 in Luxemburg - Hydrometrische Erfassung und hydrologisch-hydraulische Aufbereitung
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Das Extremereignis im Juli 2021 war das gr√∂√üte Hochwasser seit Aufzeichnungsbeginn an zahlreichen gew√§sserkundlichen Pegelstationen in Luxemburg und angrenzenden L√§ndern. Dieses Hochwasser wird daher in den n√§chsten Jahren gro√üe Auswirkungen auf eine Vielzahl von hydrologischen, wasserbaulichen und wasserwirtschaftlichen Fragestellungen haben. Beispielhaft genannt seien hier die zuk√ľnftige Neuberechnung von pegelbezogenen und landesweiten Hochwasserwahrscheinlichkeiten, kommende Herausforderungen zur Gew√§hrleistung der Ausfallsicherheit von gew√§sserkundlichen Pegeln f√ľr die Hochwasservorhersage oder auch die Aktualisierung und hydraulische Ermittlung von √úberschwemmungsfl√§chen im Rahmen der Hochwasserrisikomanagementrichtlinie.

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