Fern√ľbertragung von Wasserpegel und Druckmessungen mittels LoRa, eine Alternative zu √ľblichen Funk√ľbertragungsverfahren?
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Druckmesszellen sind unter anderem in Drucktransmittern und Messger√§ten zur Messung des Wasserpegels eingesetzt, deren Messdaten gespeichert oder fern√ľbertragen werden m√ľssen. Im Beitrag werden der aktuelle Stand und die Entwicklung im Bereich der Funk√ľbertragung von Messdaten beleuchtet.

19. Talsperrensymposium in Lindau - ein R√ľckblick
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In seinen Eingangsworten ging der Pr√§sident des DTK, Herr Prof. Dr. Dirk Carstensen, N√ľrnberg, auf den Grundsatz ein, dass Talsperren gebaut wurden und werden, um Leben zu erm√∂glichen, zu sichern und einen nachhaltigen Umgang mit Wasser zu gew√§hrleisten.

Der unvollendete Saale-Leipzig-Kanal - Wie weiter nach der WCC?
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Die Idee zum Bau des Saale-Leipzig-Kanal (SLK) reicht bis ins 12. Jh. zur√ľck. Schon Otto der Reiche von Mei√üen, 1125-1190, der Leipzig im Jahr 1165 das Stadt- und Marktrecht verlieh, sprach sich f√ľr eine Anbindung der Stadt Leipzig an die Binnenwasserstra√üen und letztendlich zum Meer aus.

Fischabstieg an einem Schlauchwehr - Machbarkeitsstudie f√ľr den Einsatz von Sonarkameras
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Bei der Untersuchung des Fischabstiegs stehen vielfach Aspekte der Turbinenmortalit√§t von Wasserkraftanlagen sowie m√∂gliche Schutz- und Abstiegseinrichtungen im Fokus [1], [2]. Wehranlagen bzw. ihre Wehrfelder stellen einen weiteren Abstiegskorridor f√ľr Fische dar, der in Abh√§ngigkeit vom Ausbaugrad einer Wasserkraftanlage und den Abflussverh√§ltnissen von Bedeutung sein kann. Dieser Korridor wird priorit√§r, wenn keine Wasserkraftnutzung am Standort existiert und der Abfluss haupts√§chlich √ľber das Wehr abgef√ľhrt wird.

Der Einfluss von Nährstoffbelastungen auf die Fischfauna in Fließgewässern
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Bei der Betrachtung der Fischfauna der Flie√ügew√§sser und Ma√ünahmen zur Gew√§sserregeneration liegt der Fokus auf der Durchg√§ngigkeit und der Strukturverbesserung. Dieser Fokus ist begr√ľndet in den Lebensraumanspr√ľchen der verschiedenen Fischarten und deren Lebenszyklen, die in eindeutigen Beziehungen zur Habitatqualit√§t und Durchg√§ngigkeit stehen. Der fischbiologische Zustand in Flie√ügew√§ssern wird jedoch kaum in Verbindung mit N√§hrstoffen diskutiert. Bei Seen hingegen ist die fundamentale Rolle von N√§hrstoffen f√ľr den fischbiologischen Zustand aufgrund von Eutrophierungsprozessen seit l√§ngerem beschrieben.

Fr√ľhwarnung mit Mobilfunknetzdaten - HoWa-innovativ
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Durch √ľber 700 Naturkatastrophen sind weltweit pro Jahr ca. 200 Mio. Menschen betroffen. Allein 2017 sind Sch√§den von ca. 340 Mrd. USD und ca. 10 000 Todesopfer zu beklagen gewesen. Ca. 47 % dieser Ereignisse sind auf Hochwasser und Sturzfluten zur√ľckzuf√ľhren [12]. Die Wissenschaft ist sich einig, dass die Klimaver√§nderung zur Zunahme von Starkregen- und Hochwasserereignissen f√ľhren wird, welche sich in den letzten vier Jahrzehnten weltweit schon mehr als vervierfacht haben.

Sind Bemessungsabfl√ľsse nach dem Kleeberg/Schumann-Verfahren noch begr√ľndet?
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Mit der Ver√∂ffentlichung des Entwurfs der DIN 19 700, Teil 11 Talsperren im Jahr 2001 wurden Bemessungshochwasser mit √úberschreitungswahrscheinlichkeiten der H√∂chstabfl√ľsse von P√ľ = 10-3 (J√§hrlichkeit 1 000 Jahre) bzw. P√ľ = 10-4 (J√§hrlichkeit 10 000 Jahre) eingef√ľhrt. Die Ermittlung von Hochwasserabfl√ľssen mit derart geringen √úberschreitungswahrscheinlichkeiten ist, unabh√§ngig davon, ob man hierzu einen statistischen oder deterministischen Ansatz verfolgt, stets mit einer Reihe von subjektiven Entscheidungen verbunden.

Aktuelles zum Hochwasserschutz in Bayern
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Spätestens mit Inkrafttreten der europäischen Hochwasserrisikomanagement- Richtlinie (HWRM-RL) 2007 vollzog sich durchgehend der Strategiewechsel von der reinen Gefahrenabwehr, vor allem durch Schutzmaßnahmen, hin zu einem integralen Risikomanagement. Mit zunehmendem Klimawandel und neuen Randbedingungen werden noch weitergehende Anforderungen an nachhaltige und zukunftsorientierte Lösungskonzepte zum Risikomanagement gestellt. Dem kann nur mit einem holistischen Ansatz und einer ganzheitlichen integrierten Herangehensweise (Systems Engineering) wirkungsvoll begegnet werden.

Hochwasser 2013 an der niederbayerischen Donau - was wurde seither gemacht?
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Das im Juni 2013 bestehende Hochwasserschutzsystem an der niederbayerischen Donau zwischen Straubing und Vilshofen wurde √ľberwiegend in den 1930er-Jahren errichtet und war auf ein etwa 30-j√§hrliches Hochwasserereignis ausgelegt. Es besteht aus ca. 240 km Deichen und W√§nden, etwa 600 km Binnenentw√§sserungsgr√§ben und 42 Sch√∂pfwerken. Dieses System sch√ľtzt rund 100 000 Einwohner auf einer Fl√§che von etwa 240 km2.

Der Hochwasservorsorgeausweis zur Stärkung des Vorsorgehandelns privater Haushalte
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√úberflutungen infolge Hochwasser und Starkregen stellen f√ľr Geb√§udeeigent√ľmer ein erhebliches Risiko dar. Solche Ereignisse verursachten in den vergangenen Jahrzehnten enorme Sachsch√§den in Milliardenh√∂he an Geb√§uden und ihrer Ausstattung. Nicht nur in Sachsen waren tausende Menschen mit ihrem Hab und Gut betroffen. Klimaprojektionen f√ľr Deutschland gehen von einer H√§ufung und Intensivierung derartiger Naturgefahren und damit von einem weiteren Anstieg extremwetterbedingter Sch√§den aus.

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