Wertstofftonne im Gebietsteilungsmodell
© IWARU, FH M√ľnster (2/2017)
Nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz sind ab dem 01.01.2015 die StNVP aus Metall und Kunststoff getrennt von sonstigen Haushaltsabfällen zu sammeln.

Hochwertiges Kunststoffrecycling angesichts neuer Materialien
© IWARU, FH M√ľnster (2/2017)
Kunststoffrecycling hat sich in Deutschland seit 1990 etabliert und leistet einen nennenswerten und wirtschaftlich effizienten Beitrag zum Klimaschutz.

Weiterentwicklung eines nassmechanischen Aufbereitungsverfahrens f√ľr Altkunststofffraktionen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Der folgende Beitrag beschreibt die aufbereitungstechnischen Untersuchungen, welche im Zuge des Research Studio Austria (RSA) Plastic Reborn zwischen Juni 2014 und Juni 2016 durchgef√ľhrt wurden. Anfangs wird dabei auf die technischen wie auch wirtschaftlichen Aspekte eingegangen, die zur Initiierung des Projektes f√ľhrten. Vor dem Hintergrund dieser Betrachtungen wird das zu erforschende nassmechanische Aufbereitungsverfahren beschrieben. Dabei wird einerseits der Aufbau der Technikumsanlage, aber auch die Funktionsweise des Herzst√ľckes der Anlage - des Zentrifugalkraftscheiders - erl√§utert. Es wird ein √úberblick √ľber durchgef√ľhrte Versuchsreihen gegeben. Einerseits handelt es sich dabei um statistische Parameterstudien zu Optimierungszwecken, andererseits um eine vergleichende Betrachtung der erzielten Trennleistungen der Technikumsanlage zu Laborergebnissen f√ľr verschiedeneindustrielle Reststoffe. Abschlie√üend folgen eine Zusammenfassung √ľber die erbrachten Arbeiten und ein Ausblick f√ľr weitere Forschungst√§tigkeiten.

Die EU-Verordnung 1907/2006 (REACH) und ihr Einfluss auf das werkstoffliche Recycling von Kunststoffen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Es ist kein Ziel der EU-Verordnung 1907/2006 zur Registrierung, Evaluation und Beschr√§nkung von Chemikalien (REACH), eine Kreislaufwirtschaft zu implementieren, wie das im Bereich der Abfallwirtschaft u.a. im ‚ÄěGr√ľnbuch zu einer europ√§ischen Strategie f√ľr Kunststoffabf√§lle in der Umwelt‚Äú angedacht wird. Obgleich die Oberziele von REACH und der Gesetzgebung, wie mit Abfall in den EU-Mitgliedsstaaten umgegangen werden soll, dieselben sind, stehen die Umsetzungswege, wie diese Ziele erreicht werden sollen, in manchen F√§llen diametral einander gegen√ľber. Gerade wenn Abfall aufbereitet wird und als Produkt in den Wirtschaftskreislauf wieder eingebracht werden soll, ergeben sich einige Diskussionspunkte.

Quo vadis Kunststoffrecycling ‚Äď Bestandsaufnahme der polyolefinen Kunststoffe in der √∂sterreichischen Abfallwirtschaft
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Polyolefine z√§hlen zu den thermoplastischen Kunststoffen und besitzen die Eigenschaft nach Erw√§rmung umgeformt bzw. neu geformt werden zu k√∂nnen. Die daraus resultierende Wiederverwertbarkeit ist von gro√üer Bedeutung f√ľr das Recycling. Die vorliegende Studie hatte zum Ziel, das Aufkommen und den Verbleib dieser Polyolefine, im Speziellen Polyethylen (PE) und Polypropylen (PP), in der √∂sterreichischen Abfallwirtschaft darzustellen um das noch ungenutzte Potential f√ľr bestehende und neue Recyclingtechniken aufzuzeigen. Aus heutiger Sicht ist die √∂sterreichische Kunststoffrecyclingl√∂sung noch ausbauf√§hig. Die Bestandsaufnahme wurde lt. Abfallkatalog nach √ĖNORM S2100 durchgef√ľhrt. Eine Beprobung ausgew√§hlter Abfallstr√∂me und eine Folge von physikalischen Analysen (Dichtesortierung und Infrarotspektroskopie) konnte ein theoretisches Jahrespotential von 310.000 Tonnen aufzeigen.

Elektrohydraulische Zerkleinerung: Innovative Methode zum Recycling galvanisierter Kunststoffe
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2016)
Das hochwertige Recycling von galvanisierten Thermoplasten setzt eine m√∂glichst vollst√§ndige Entfernung der Metallschichten voraus, um das Grundmaterial wieder f√ľr den Spritzguss aufbereiten zu k√∂nnen. Als innovative Methode wurde hierf√ľr die elektrohydraulische Zerkleinerung (EHZ) eingesetzt, die auf einem rein mechanisch-physikalischem Prinzip beruht. Als Versuchsmaterial wurden St√ľcke von galvanisch verchromten Zierleisten aus dem Automobilbereich verwendet. In dem durchgef√ľhrten Versuch wurde neben dem Abl√∂severhalten der Metallschichten auch der Energieverbrauch betrachtet. Als wesentliches Qualit√§tsmerkmal wurden schlie√ülich die Restmetallgehalte des entschichteten Materials quantitativ analysiert. Es zeigte sich, dass ein sehr gutes Ergebnis bereits nach einer Behandlungsdauer von wenigen Minuten erreicht wird. Am Ende des Versuchs betrug der Restmetallgehalt deutlich unter 1.000 mg/kg bei einem spezifischen Energieverbrauch von ca. 2,5 kWh/kg. Somit eignet sich das entschichtete Material f√ľr eine Regranulierung und den Wiedereinsatz im Spritzguss.

Kleine Teile, große Probleme
© Rhombos Verlag (5/2016)
Die Zunahme an carbonfaserverstärktem Kunststoff wirkt sich auf das Recycling und die Abfallverbrennung aus

Energie nutzen
© Rhombos Verlag (5/2016)
Die Entsorgung von biologisch abbaubaren Kunststoffen m√ľsste aus √∂kologischer Sicht optimiert werden

bifa-Text Nr. 67: Umweltrisiken der Nanotechnologie: Sicherung der Kreislaufwirtschaft mit biologischen Testverfahren
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2016)
Es wurde vom bifa Umweltinstitut die Wirkung ausgewählter Nanomaterialien auf aerobe und anaerobe Abbauvorgänge in verschiedenen biologischen Testverfahren untersucht.

Recycling von naturfaserverstärkten Thermoplasten
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (6/2015)
Kunststoffe sind mittlerweile aus ihren Anwendungsbereichen nicht mehr wegzudenken, seien es Anwendungen des täglichen Lebens bis hin zum Raumfahrtsektor. Allerdings muss die Kunststoffwahl an die Applikation angepasst sein, da der molekulare Aufbau den Anwendungsbereich und die maximale Einsatztemperatur bestimmt.

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