Baugrund: Eingrenzung des Schadensrisikos
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2012)
Bei Bohrungen f√ľr Erdw√§rmesonden stellen das Eintreten einer Bohrlochhavarie oder eines Schadens, welcher direkt durch die Bohrung, den Ausbau oder die sp√§tere Nutzung verursacht wird, Risiken dar, die gro√üe Aufmerksamkeit verdienen.

Herausforderungen zur Vernetzung von W√§rmequellen und ‚Äďsenken
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (5/2011)
M√∂gliche W√§rmequellen f√ľr Abw√§rme k√∂nnen unter anderem Gro√üb√§ckereinen mit Ihren vielen Back√∂fen und dem daraus resultierenden Abgas- und Schwadenvolumenstr√∂men sein. Ziegeleien die mit sehr hohen Temperaturen brennen und dementsprechend gro√üe Abgasvolumenstr√∂me aufweisen.

Voll unter Strom: Bis 2050 Versorgung durch Erneuerbare Energien m√∂glich ‚Äď vielleicht:
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2010)
Die Europäische Klimastiftung (ECF) hat eine von McKinsey erstellte Studie zur Stromversorgung der Zukunft veröffentlicht.

Mikro-KWK-Heizgeräte auf Erdgasbasis
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2010)
Bundesweit größter Feldtest erfolgreich angelaufen

Solar-W√§rmepumpen mit Erdanbindung ‚Äď Erneuerbare Energien ganzheitlich nutzen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (5/2010)
Zukunftsweisende Solar-W√§rmepumpen-Energiesysteme k√∂nnen die Integration von Solarthermie und W√§rmepumpe erm√∂glichen. Damit sind Effizienzsteigerungen und verbesserte System-Jahresarbeitszahlen m√∂glich. Mit dem Energiesystem Solargeo EX wurde eine Kombination von Solarthermie, Sole/Wasser-W√§rmepumpe und Erdregistern entwickelt (Abb. 1). Hiermit konnte eine optimierte L√∂sung f√ľr die Energieversorgung eines 310 Quadratmeter gro√üen Einfamilienhauses in Mettenheim mit geothermischer Nutzung erreicht werden; und das trotz relativ geringer Rasenfl√§che.

Fernkälte in Wien
© Veranstaltergemeinschaft Bilitewski-Faulstich-Urban (3/2010)
Die Nutzung der Energie aus Abf√§llen hat in Wien eine lange Tradition. Bereits seit 1963 ist die mittlerweile mehrmals auf den letzten technischen Stand adaptierte Abfallbehandlungsanlage am Fl√∂tzersteig in Betrieb, seit 1969 die Anlage in der Spittelau. Beide Anlagen wurden errichtet, um die Versorgung der umliegenden Krankenh√§user mit W√§rme aus der Abfallbehandlung zu gew√§hrleisten. Relativ neu ist hingegen der Ansatz, die Energie aus Abf√§llen mittels Absorptionsk√§ltemaschinen auch f√ľr die K√§lteversorgung zu nutzen. So kann auch im Sommer die Energie aus der thermischen Abfallbehadlung optimal genutzt werden.

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