Wie effizient ist ein Erdw√§rmesystem zum K√ľhlen und Heizen von Geb√§uden wirklich?
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2015)
W√§rmepumpenbasierte Erdw√§rmeanlagen stellen besonders nach Inkrafttreten der aktuellsten Energieeinsparverordnung (EnEV) eine interessante Alternative zur Bewirtschaftung von Geb√§uden mit W√§rme und K√§lte dar. Viele bereits bestehende Anlagen laufen jedoch unter den urspr√ľnglichen Planwerten, was zu h√∂heren Betriebskosten f√ľhrt und f√ľr Ern√ľchterung beim Betreiber sorgt. Optimal geplante, ideal einregulierte und dauerhaft betreute Anlagen bilden die andere Seite: Reduzierte Erstellungs- und geringe Energietr√§gerkosten im Betrieb machen W√§rmepumpen in Kombination mit Erdw√§rme √§u√üerst wettbewerbsf√§hig. Am Beispiel des Heiz- und K√ľhlsystems eines Mehrfamilienhauses in Sankt Augustin, welches mittels eines Monitoring- und Betriebskonzepts dauerhaft √ľberwacht und optimiert wird, soll nachfolgend aufgezeigt werden, wie effizient Geb√§ude √ľber Erdw√§rme bewirtschaftet werden k√∂nnen.

Wettbewerb von Flexibilitätsoptionen zur besseren Integration Erneuerbarer Energien
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2015)
Bei der Flexibilisierung des erneuerbaren Stromsystems f√ľhren die Mechanismen des Energiemarkts bereits heute zu einem kosteneffizienten Einsatz von bestehenden Flexibilit√§tsoptionen. Die Anforderungen werden jedoch steigen; deshalb sollten bei der Weiterentwicklung des Marktdesigns die langfristigen Kosten von Flexibilit√§tsma√ünahmen st√§rker ber√ľcksichtigt werden, damit Anreize zur Erschlie√üung neuer Flexibilit√§tsalternativen geschaffen werden.

Energiewende in der Abwasserbehandlung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2015)
Die Energiewende in der kommunalen Abwasserbehandlung in Bezug auf die Elektroenergie ist technisch derzeit nur f√ľr sehr gro√üe Kl√§ranlagen oder Kl√§ranlagenverb√ľnde im Zusammengehen mit thermischer Kl√§rschlammverwertung m√∂glich. Abwasser ist jedoch aufgrund seiner organischen Bestandteile ein Energietr√§ger f√ľr chemisch gebundene Energie. Eine mit Abwasser betriebene bio-elektrochemische Brennstoffzelle wird vorgestellt, die neue M√∂glichkeiten f√ľr die energetische Nutzung von Abwasser aufzeigt.

Elektro- und leittechnisches Konzept f√ľr den Zubau der 5.Turbine im Rheinkraftwerk Iffezheim
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (2/2015)
Die Einspeisung der von den Maschinen 1 bis 4 im Rheinkraftwerk Iffezheim erzeugten elektrischen Leistung in das 110-kV-Netz erfolgt √ľber das Umspannwerk Iffezheim. Die Generatorspannung wird √ľber zwei Transformatoren auf 110kV transformiert, wobei jeweils zwei Generatoren einem Maschinentransformator fest zugeordnet sind. Die Transformatoren stehen auf dem Kraftwerksgel√§nde. Je Transformator verl√§uft ein 110-kV-Kabelsystem zum Umspannwerk. Die Entfernung zwischen Kraftwerk und Umspannwerk betr√§gt ca. 600m, wobei eine Schifffahrtsstra√üe des Rheins zu kreuzen ist.

Hydraulische Integrität des Systems Erdwärmesonde
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2015)
F√ľr die Beurteilung der hydraulischen Integrit√§t von Erdw√§rmesonden (EWS) ist eine systemische Betrachtung zwingend erforderlich. Die hydraulischen Leitf√§higkeiten der einzelnen Komponenten haben zwar gro√üen Einfluss, jedoch ist das Zusammenwirken im System entscheidend f√ľr den tats√§chlichen Flie√üwiderstand (Kuckelkorn & Reu√ü 2010). Dabei stellt die Kontaktfl√§che von hydrophoben Kunststoffoberfl√§chen (Sonde) und der hydrophilen Hinterf√ľllsuspension eine pr√§ferierte Wasserwegsamkeit dar.

Kavitationsfreie Druckhaltung f√ľr hydrothermale Tiefengeothermie ‚Äď Entwicklung eines neuartigen Druckhalteventils
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (2/2015)
F√ľr hydrothermale Strom- und W√§rmeerzeugung aus Tiefer Erdw√§rme kommen in Deutschland vorrangig das Norddeutsche Becken, der Oberrheingraben und das Molassebecken infrage. In diesen Regionen ist die Zusammensetzung der Thermalw√§sser, die zur Energieerzeugung eingesetzt werden, sehr unterschiedlich (Tabelle 1).

Fernw√§rmetransportleitung unter der M√ľggelspree
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2015)
Die Kraft-W√§rme-Kopplung leistet einen relevanten Beitrag zum Klimaschutz und zur Ressourcenschonung. Daher ist der Anteil der KWK an der Gesamtnettostromerzeugung in Deutschland in den letzten Jahren langsam aber stetig gewachsen. Auch in Berlin-K√∂penick wird von der Vattenfall Europe W√§rme AG die Erweiterung des Fernw√§rmenetzes geplant. So werden durch die sp√§tere Fernw√§rmeleitung insgesamt 10.000 Wohneinheiten bei einer Vorlauftemperatur von 135 ¬įC und einer R√ľcklauftemperatur von 55 ¬įC versorgt. Im Zuge dieses Fernw√§rmenetzausbaus wurde zudem die M√ľggelspree westlich der Salvador-Allende-Br√ľcke im HDDVerfahren mit zwei Fernw√§rmerohren gekreuzt.

Dimensionierung von Erdwärmesondenfeldern und Temperaturfelddarstellungen mittels numerischer Software
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2015)
Die Software ‚ÄěGeologik SF‚Äú wurde speziell f√ľr Geothermieanwendungen entwickelt und schlie√üt die L√ľcke zwischen analytischen und numerischen Softwarepaketen. Der numerische Modell-Ansatz erm√∂glicht die Berechnung von konduktivem und konvektivem W√§rmetransport. Neben der Dimensionierung von Sondenfeldern k√∂nnen laufzeitabh√§ngige prognostische Darstellungen der Temperaturfelder und ‚Äď mittels Monitor-Nodes ‚Äď Grenzbetrachtungen erstellt werden.

Die neue Flexibilit√§t der Stromwirtschaft und die zuk√ľnftige Rolle der Abfallwirtschaft
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2014)
Die Stromerzeugung aus Biogas mittels nachwachsender Rohstoffe (NawaRo), aber auch mittels organischen Reststoffen und Abf√§llen erfolgt derzeit im Jahresverlauf gleichm√§√üig. Dies ist bedingt durch die gesetzlich festgelegte Verg√ľtungsstruktur der letzten Jahre (erst das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 2012 etabliert mit der Flexibilit√§tspr√§mie einen neuen Ansatz) und dem damit verbundenen √∂konomisch optimierten Anlagenbetrieb.

Die Vermarktung von Bioerdgas
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (10/2014)
1. EnBW und das Gesch√§ftsfeld Bioerdgas 2. Vertriebsm√∂glichkeiten f√ľr Bioerdgas 3. Ver√§nderte Rahmenbedingungen mit der EEG-Novelle 4. Zuk√ľnftige Fokussierung von Reststoffgas im EnBW Konzern

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