Auswirkung der flexiblen Stromproduktion aus Biogas auf den konventionellen Kraftwerkspark und dessen CO2 -Emissionen
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2013)
Die Stromerzeugung aus Biogas erfolgt derzeit, bedingt durch die Verg√ľtungsstruktur des vorrangegangenen EEG und dem damit verbundenen √∂konomisch optimierten Betrieb, im Jahresverlauf gleichm√§√üig. Diese Stromerzeugungsstruktur entspricht in etwa den Grundlastkraftwerken der historischen fossilen Erzeugungsstruktur. Dieses Erzeugungsprofil spiegelt zunehmend nicht mehr den Bedarf wider, da die fluktuierenden erneuerbaren Erzeugungsformen, die Residuallast in ihrer Struktur stark beeinflussen.

Wasserkraft in Baden-W√ľrttemberg ‚Äď Stand und technische Entwicklungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2013)
Wasserkraft stellt in Baden-W√ľrttemberg die wichtigste erneuerbare Energiequelle zur Stromerzeugung dar. Sie lieferte 2012 6 % des Stromverbrauchs. Obwohl Wasserkraft seit weit √ľber 100 Jahren im Einsatz ist und damit einen sehr hohen Reifegrad aufweist, gibt es dennoch zahlreiche Neuentwicklungen. Vor allem bez√ľglich Fischfreundlichkeit, Durchg√§ngigkeit f√ľr Geschiebe und Nutzung geringer Fallh√∂hen gibt es technische Innovationen. Eine Auswahl aus diesen neuen Entwicklungen wird im Folgenden dargestellt.

Liberalisierter Energiemarkt
© Rhombos Verlag (10/2013)
Neue Technologien und dezentrale Energiesysteme bilden die Grundlage f√ľr die Energiewende

Experimentelle Untersuchungen an einem Wasserwirbel-Kraftwerk
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2013)
Da in der Literatur keine Anhaltswerte verf√ľgbar sind, wurde im Rahmen dieser Arbeit ein m√∂gliches Design f√ľr die Drallkammer eines Wasserwirbelkraftwerks entwickelt und in einem Modell im Ma√üstab 1: 9 getestet. Unterschiedliche Gr√∂√üen wurden variiert, um die bestimmenden Parameter zu erfassen. Dabei wurden Geschwindigkeiten und Leistungen an der Turbine gemessen. Der Durchmesser der Auslass√∂ffnung hat den gr√∂√üten Einfluss auf die Geschwindigkeiten und den Turbinenwirkungsgrad, der bei ca. 50 % liegt. Die Wirkungsgradverl√§ufe zeigen eine gro√üe Abh√§ngigkeit von der Flie√ütiefe im Oberwasser. Das Kraftwerk mit einem Anlagenwirkungsgrad von ca. 31 % ist demnach f√ľr kleine Fallh√∂hen geeignet.

Betriebsbereiche und Wirkungsgrade der Wasserkraftschnecke
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2013)
Wasserkraftschnecken werden seit 2001 kommerziell zur Stromerzeugung verwendet. Durch die vergleichsweise geringe Verbreitung gilt diese neue Niederdrucktechnologie noch als Nischenprodukt. Die vorliegende Arbeit best√§tigt die Qualit√§t der Technologie und zeigt weitere Verbesserungspotentiale auf. In umfangreichen Labormessungen wurden Wirkungsgrade f√ľr sieben Schneckentypen bei unterschiedlichsten Drehzahl-Durchfluss-Kombinationen und Achsneigungen gemessen und verglichen. Dabei zeigen sich sowohl ausgezeichnete Wirkungsgrade als auch die unterschiedlichen Auswirkungen von ver√§nderten Gestaltparametern. Die Ergebnisse bieten eine zus√§tzliche Entscheidungsgrundlage f√ľr die Wahl der Wasserkraftmaschine und ihre Dimensionierung bei neuen Kraftwerksstandorten.

Landschaftspflegematerial als regenerativer Energieträger
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (7/2013)
Landschaftspflegematerial ist ein biogener Rest- und Abfallstoff, der f√ľr die regenerative Strom- und W√§rmebereitstellung zunehmend an Bedeutung gewinnen kann. Unter Ber√ľcksichtigung rechtlicher Rahmenbedingungen werden die energetischen Verwertungspfade, die technischen Anforderungen an die Konversionsanlagen sowie die Zukunftsaussichten f√ľr diesen biogenen Rest- und Abfallstoff im Energiesektor dargestellt.

bifa-Text Nr. 60: Leitfaden zur ökoeffizienten Verwertung von Bioabfällen
© bifa Umweltinstitut GmbH (7/2013)
Dieser Leitfaden erm√∂glicht einen schnellen Zugang in die vielschichtige Thematik der umweltbezogenen und √∂konomischen Bewertung von Behandlungsverfahren f√ľr Bioabfall.

Netzausbau als Schl√ľssel f√ľr den Erfolg der Energiewende
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2013)
Kein anderes Industrieland der Welt hat sich bez√ľglich des Ausbaus der erneuerbaren Energien √§hnlich ambitionierte Ziele gesteckt wie Deutschland. Gleichzeitig soll die internationale Wettbewerbsf√§higkeit des Wirtschaftsstandortes auch in Zukunft erhalten bleiben. Hierf√ľr ist eine umweltvertr√§gliche und dabei sichere und bezahlbare Energieversorgung eine zentrale Voraussetzung. Die damit verbundenen Herausforderungen sind gewaltig, betreffen auch und insbesondere den Ausbau der Leitungsnetze und d√ľrfen nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Kraft-W√§rme-Kopplung ‚Äď effiziente dezentrale Energieversorgung mit W√§rme und Strom
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2013)
Kraft-W√§rme-Kopplung (KWK) ist eine hocheffiziente Energieumwandlungstechnologie, die seit √ľber 100 Jahren genutzt wird. Ob und welche KWK-Anlage unter welchen Bedingungen wirtschaftlich eingesetzt werden kann und welche staatlichen F√∂rderungen durch verbesserte rechtliche Rahmenbedingungen zur Verf√ľgung stehen, beschreibt dieser Fachbeitrag. Gesetzliches Ziel des Kraft-W√§rme- Kopplungsgesetzes (KWKG 2012) ist die Erreichung von 25 Prozent KWK-Stromerzeugungsanteil.

Power to Gas ‚Äď innovative Speicherl√∂sung f√ľr die Zukunft
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (7/2013)
Auf dem Feld der innovativen Speicherl√∂sungen liefert E.ON bereits heute einen wichtigen Beitrag. Der Ausbau der fluktuierenden regenerativen Stromerzeugung aus Wind und Sonne sowie der ver√§nderliche Verbrauch machen die Energiespeicherung in Zukunft unerl√§sslich. Der Fachbeitrag geht insbesondere auf das Projekt ‚ÄěPower to Gas‚Äú-Pilotanlage Falkenhagen ein und zeigt Erfahrungen in den Bereichen Planung, Genehmigung, Bau, Inbetriebnahme und √Ėffentlichkeitsarbeit auf. Auch die verschiedenen Anwendungsm√∂glichkeiten von Power to Gas werden diskutiert.

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