Behutsame Siebtechnik: √Ėlpest an Str√§nden der USA
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2010)
Klebrige √Ėlklumpen all √ľberall. Inzwischen wird die gesamte K√ľste der US-amerikanischen S√ľdstaaten von den Folgen der √Ėlkatastrophe im Golf von Mexiko heimgesucht. Ein Unternehmen aus dem oberschw√§bischen Laupheim liefert die Ger√§te, die die Traumstr√§nde von dieser ‚ÄöPest‚Äô befreien sollen.

Deponien 2100: Ein geologischer Ausblick
© LGA Bautechnik GmbH (5/2010)
Laut Statistischem Bundesamt fallen pro Jahr in Deutschland ca. 300 Millionen Tonnen Abf√§lle an (Hausm√ľll, Bauschutt etc.; in den vergangenen Jahren leicht r√ľckl√§ufiger Trend). Wenn vereinfachend angenommen wird, dass diese j√§hrliche Abfallmenge in Zukunft konstant bleibt und dass sie auf Deponien mit einer durchschnittlichen H√∂he von 10 m abgelagert wird, so wird j√§hrlich eine Deponiefl√§che von 30 km¬≤ mit Abf√§llen belegt. Bis zum Jahr 2100 w√§ren das zus√§tzliche 2.700 km¬≤ Deponiefl√§che; das entspricht ungef√§hr der Fl√§che des Saarlandes.

Schadstoffbelastung von Elbauen und Testung der Sanierung durch Phytoremediation
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2009)
Aus fr√ľheren und aktuellen Untersuchungen ist bekannt, dass die Auenb√∂den der Elbe und vor allem des Nebenflusses Mulde, elementspezifisch zum Teil hochgradig mit Metallen kontaminiert sind [1], [2]. Das Ausma√ü der Belastung an einem Standort wird insbesondere durch die √úberflutungsbedingungen w√§hrend der Hochwasserphasen gesteuert und h√§ngt ma√ügeblich von der Qualit√§t und Quantit√§t der Schwebstoffe sowie Sedimente ab, die sich w√§hrend der Hochwasserphasen in den Auen absetzten.

Ist Harmonisierung immer wirkungsvoll? ‚Äď Der Erlass der EG-Umwelthaftungsrichtlinie
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2009)
Mit der EG-Umwelthaftungsrichtlinie (im Folgenden: Richtlinie oder UH-RL) zielt die Europ√§ische Gemeinschaft darauf ab, einen Rahmen f√ľr die Umwelthaftung basierend auf dem Verursacherprinzip zu schaffen, um dadurch Umweltsch√§den zu vermeiden und zu sanieren. Die Richtlinie erfasst hierbei Sch√§digungen der Schutzg√ľter Wasser, Boden und der biologischen Vielfalt. Die Mitgliedstaaten hatten die Richtlinie bis April 2007 in nationales Recht umzusetzen.

Regionale Ver√§nderungen der Collembollenfauna infolge des Klimawandels - Ergebnisse einer 20j√§hrigen Untersuchung an Dauerbeobachtungsfl√§chen in Baden-W√ľrttemberg
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (10/2008)
Der Klimawandel wird auf Bodentiere sowohl direkt √ľber ihre Physiologie, √∂kologische Toleranzen und Pr√§ferenzen wirken, als auch sie indirekt √ľber die Wechselwirkungen innerhalb der biologischen Bodenprozesse beeinflussen. Es ist zu erwarten, dass die Bodenlebensgemeinschaften sich an diese Ver√§nderungen in ihrer Gesamtheit anpassen werden.

Erste Schritte eines langen Marsches - Serie zum Umweltgesetzbuch - Teil 1
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2008)
Seit November 2007 liegen die Entw√ľrfe der ersten sechs Teile des geplanten, allumfassenden Umweltgesetzbuches auf dem Tisch. Noch in dieser Legislaturperiode sollen sie Bundestag und Bundesrat passieren. Damit n√§hert sich ein Mammut-Projekt nach drei Jahrzehnten Vorlauf seiner Realisierung.

Das große Krabbeln - Moderne Abfallentsorgung und neue Probleme mit Schädlingen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (7/2007)
Auch wenn die Ablagerung unbehandelten Hausm√ľlls seit 2005 verboten ist, so gibt es immer noch zahlreiche Deponiefl√§chen und Zwischenlager. Hier wurde ein Problem nicht gel√∂st sondern nur verlagert: der Befall mit Ungeziefer und Sch√§dlingen. Die Bek√§mpfung allerdings muss sich auf die Eind√§mmung des Problems beschr√§nken.

Die zweite Bundesweite Bodenzustandserhebung im Wald (BZE) 2006-2008: ein Instrument des vorsorgenden Bodenschutzes im Wald
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (5/2006)
Um den gegenw√§rtigen Zustand und die Entwicklung der Waldb√∂den in Deutschland zu beschreiben, wird in den Jahren 2006-2008 die zweite Bundesweite Bodenzustandserhebung im Wald durchgef√ľhrt. Sie dient gleicherma√üen der Erhaltung der forstlichen Betriebsgrundlage als auch dem √∂ffentlichen Interesse an einem umfassenden Bodenschutz im Wald.

Bausteine des Lebens entlasten die Umwelt - Futtermittel-Additive l√∂sen das G√ľlle-Problem
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2005)
Am Anfang stehen Rohöl und Erdgas, am Ende synthetische Aminosäuren, die aus den Basischemikalien Propen, Methanol, Ammoniak und Schwefel hergestellt werden. Ihr Einsatz schon in geringen Mengen verbessert das Tierfutter und entlastet die Umwelt.

Bodenzoologische Untersuchungen auf den landwirtschaftlichen Boden- Dauerbeobachtungsfl√§chen (BDF) in Bayern Regenw√ľrmer als Bioindikatoren
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (10/2003)
In Bayern hat die Landwirtschaftsverwaltung auf 132 repr√§sentativen landwirtschaftlichen Fl√§chen Boden-Dauerbeobachtungsfl√§chen ausgewiesen. F√ľr die bodenzoologischen Untersuchungen erwiesen sich Regenw√ľrmer als gute Bioindikatoren. Bisher wurden 110 Acker- und 22 Wiesenfl√§chen in zwei Durchg√§ngen im Abstand von 5-7 Jahren untersucht. Die Individuendichte der Regenw√ľrmer zeigt sowohl Bodeneigenschaften als auch die Intensit√§t der Bewirtschaftung an.

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