Die begr√ľnte W√ľste
© FORUM Nachhaltiges Wirtschaften (2/2011)
Trocken-hei√ües Klima, 1977 in √Ągypten: Mitten in der W√ľste will der Chemiker Ibrahim Abouleish das Land in eine gr√ľne Oase verwandeln. Mit biologisch-dynamischer Landwirtschaft und viel Liebe zu den Menschen gelingt ihm das Wunder. Ein Blick auf den Umgang mit Boden und Wasser in der Sekem-Initiative.

Dioxinendlager Mensch: Auf der Suche nach Entsorgungsmöglichkeiten
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2011)
Keiner hat sie absichtlich hergestellt und keiner will sie haben, doch die toxischen Dioxine und die chemisch sehr √§hnlichen Furane, die h√§ufig bei Verbrennungsprozessen entstehen, sind in Spuren √ľberall vorhanden. Die Vermeidung von Dioxin-Emissionen und die Entsorgung von Produkten, die mit Dioxin belastet sind, ist aufw√§ndig und teuer.

Energieholzproduktion in Agroforstsystemen als ein Beitrag zur Verbesserung des Bodenschutzes
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (10/2010)
- Welche Bedeutung haben holzartige Bioenergietr√§ger? - Welche Bedeutung hat die Energieholzproduktion in Agroforstsystemen f√ľr den Boden? - Bodenerosion - Humusakkumulation - N√§hrstoffhaushalt

Die Bodenzustandserhebung im Wald (BioSoil/BZE) als Grundlage f√ľr den Bodenschutz insbesondere der C-Speicherfunktion
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (10/2010)
Ziele und Anforderungen: - Vorstellung der BZE (BioSoil) - Hochrechnung der C-Veränderungen im Rahmen des Kyotot-Protokolls - Unsicherheiten - Veränderungsraten bei verschiedenen Methoden

Behutsame Siebtechnik: √Ėlpest an Str√§nden der USA
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2010)
Klebrige √Ėlklumpen all √ľberall. Inzwischen wird die gesamte K√ľste der US-amerikanischen S√ľdstaaten von den Folgen der √Ėlkatastrophe im Golf von Mexiko heimgesucht. Ein Unternehmen aus dem oberschw√§bischen Laupheim liefert die Ger√§te, die die Traumstr√§nde von dieser ‚ÄöPest‚Äô befreien sollen.

Deponien 2100: Ein geologischer Ausblick
© LGA Bautechnik GmbH (5/2010)
Laut Statistischem Bundesamt fallen pro Jahr in Deutschland ca. 300 Millionen Tonnen Abf√§lle an (Hausm√ľll, Bauschutt etc.; in den vergangenen Jahren leicht r√ľckl√§ufiger Trend). Wenn vereinfachend angenommen wird, dass diese j√§hrliche Abfallmenge in Zukunft konstant bleibt und dass sie auf Deponien mit einer durchschnittlichen H√∂he von 10 m abgelagert wird, so wird j√§hrlich eine Deponiefl√§che von 30 km¬≤ mit Abf√§llen belegt. Bis zum Jahr 2100 w√§ren das zus√§tzliche 2.700 km¬≤ Deponiefl√§che; das entspricht ungef√§hr der Fl√§che des Saarlandes.

Schadstoffbelastung von Elbauen und Testung der Sanierung durch Phytoremediation
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2009)
Aus fr√ľheren und aktuellen Untersuchungen ist bekannt, dass die Auenb√∂den der Elbe und vor allem des Nebenflusses Mulde, elementspezifisch zum Teil hochgradig mit Metallen kontaminiert sind [1], [2]. Das Ausma√ü der Belastung an einem Standort wird insbesondere durch die √úberflutungsbedingungen w√§hrend der Hochwasserphasen gesteuert und h√§ngt ma√ügeblich von der Qualit√§t und Quantit√§t der Schwebstoffe sowie Sedimente ab, die sich w√§hrend der Hochwasserphasen in den Auen absetzten.

Ist Harmonisierung immer wirkungsvoll? ‚Äď Der Erlass der EG-Umwelthaftungsrichtlinie
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2009)
Mit der EG-Umwelthaftungsrichtlinie (im Folgenden: Richtlinie oder UH-RL) zielt die Europ√§ische Gemeinschaft darauf ab, einen Rahmen f√ľr die Umwelthaftung basierend auf dem Verursacherprinzip zu schaffen, um dadurch Umweltsch√§den zu vermeiden und zu sanieren. Die Richtlinie erfasst hierbei Sch√§digungen der Schutzg√ľter Wasser, Boden und der biologischen Vielfalt. Die Mitgliedstaaten hatten die Richtlinie bis April 2007 in nationales Recht umzusetzen.

Regionale Ver√§nderungen der Collembollenfauna infolge des Klimawandels - Ergebnisse einer 20j√§hrigen Untersuchung an Dauerbeobachtungsfl√§chen in Baden-W√ľrttemberg
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (10/2008)
Der Klimawandel wird auf Bodentiere sowohl direkt √ľber ihre Physiologie, √∂kologische Toleranzen und Pr√§ferenzen wirken, als auch sie indirekt √ľber die Wechselwirkungen innerhalb der biologischen Bodenprozesse beeinflussen. Es ist zu erwarten, dass die Bodenlebensgemeinschaften sich an diese Ver√§nderungen in ihrer Gesamtheit anpassen werden.

Erste Schritte eines langen Marsches - Serie zum Umweltgesetzbuch - Teil 1
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2008)
Seit November 2007 liegen die Entw√ľrfe der ersten sechs Teile des geplanten, allumfassenden Umweltgesetzbuches auf dem Tisch. Noch in dieser Legislaturperiode sollen sie Bundestag und Bundesrat passieren. Damit n√§hert sich ein Mammut-Projekt nach drei Jahrzehnten Vorlauf seiner Realisierung.

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