‚Green Economy‘ an der Adria: RĂŒckblick auf die Ecomondo 2015 im italienischen Rimini
© Deutscher Fachverlag (DFV) (12/2015)
Italiens grĂ¶ĂŸte Plattform der ‚Green Economy‘ ist seit 19 Jahren die Ecomondo auf dem MessegelĂ€nde in Rimini. Sie widmete sich als Leitmesse des Mittelmeerraums den nationalen und internationalen „grĂŒnen“ Strategien und den ökologisch-nachhaltigen Innovationen der Branche. Alle waren wieder an der Adria versammelt. Fast alle.

Lust auf Zukunft: Ecodesign-Preis fĂŒr ökologische und Ă€sthetische Produkte und Dienstleistungen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (12/2015)
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks brachte es auf den Punkt: „Lust auf Leben!“ So hĂ€tte das Motto des Bundespreises Ecodesign lauten können, bei dem es um besonders ökologische und auch Ă€sthetisch hervorstechende Produkte und Dienstleistungen ging, die vor großem Publikum in den RĂ€umen des Bundesumweltministeriums (BMUB) verliehen wurde – und das in unterschiedlichen Kategorien.

Der Druck muss wachsen: Die 7. Novelle der Verpackungsverordnung – Teil 1
© Deutscher Fachverlag (DFV) (12/2015)
Im ersten Teil eines zweiteiligen Beitrags befasst sich der Verein ‚UnabhĂ€ngige SachverstĂ€ndige fĂŒr Verpackungsentsorgung und Produktverantwortung’ mit dem Thema 7. Novelle der Verpackungsverordnung, vor allem mit den Auswirkungen im Bereich der Lizenzierung von Verkaufsverpackungen, die beim privaten Endverbraucher anfallen.

Fruchtlose Diskussion: Die Nitratbelastung der GewÀsser ist gefÀhrlich hoch
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2015)
In Deutschland wird zu viel gedĂŒngt, stellen Umweltbundesamt und verschiedene SachverstĂ€ndige fest. Konsequente Regelungen tĂ€ten Not, doch Interessenkonflikte zwischen Wasser- und Landwirtschaft verzögern die Verabschiedung strengerer Regelungen der DĂŒngemittelverordnung.

Editorial: Ein bisschen Klimaschutz
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2015)
Der zurĂŒckliegende Juli 2015 war der wĂ€rmste Juli seit Beginn der Aufzeichnungen. Das melden nicht die klima-hysterischen Deutschen mit ihrer Energiewende und ihren stĂ€ndigen CO2-Diskussionen sondern die US-amerikanische Wetterbehörde NOAA. Die Botschaft kommt also aus dem Land, das gemeinhin als moralische Instanz gilt.

Wertstoffhof 2020 - Neuorientierung von Wertstoffhöfen
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (4/2015)
Im Jahr 2014, zwanzig Jahre nach dem durch das Bayerische Staatsministerium fĂŒr Landesentwicklung und Umweltfragen organisierten Wettbewerb „Der vorbildliche Wertstoffhof“, ist es sicher angebracht, sich dem Thema erneut zuzuwenden. Was ist aus den prĂ€mierten Wertstoffhöfen der PreistrĂ€ger in den jeweiligen Clustern geworden? Wie hat sich das System grundsĂ€tzlich entwickelt? Wo geht es hin, wenn man die gesellschaftlichen Anforderungen aus demografischer Entwicklung, Ressourcenschutz und Klimarelevanz betrachtet?

Gerechtigkeit in der Tonne: Region Venedig setzt auf Identifikationstechnologie bei der MĂŒllerfassung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2015)
FĂŒr einen umweltbewussten Umgang mit SiedlungsabfĂ€llen ist es nicht nur nötig, Alternativen zu MĂŒlldeponien zu schaffen, sondern auch die MĂŒlltrennung zu intensivieren und die BĂŒrger dazu anzuregen, weniger RestmĂŒll zu produzieren. Eine mengenabhĂ€ngige MĂŒllgebĂŒhr ist hier ein wichtiger Schritt. Und diese funktioniert nur mit einer zuverlĂ€ssigen Identifikationstechnologie, wie das Beispiel Venedig zeigt.

Erfahrungen mit der Wertstofftonne – Überblick und Bilanz
© Witzenhausen-Institut fĂŒr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2015)
Die gemeinsame und haushaltsnahe Erfassung von Leichtverpackungen und stoffgleichen Nichtverpackungen wird aktuell in diversen Modellgebieten erprobt. Die nachfolgend aufgefĂŒhrten Erkenntnisse und Ergebnisse aus diesen Modellgebieten bilden eine wichtige Grundlage fĂŒr eine gemeinsame Wertstofferfassung im Sinne einer einheitlichen Wertstofftonne, deren zukĂŒnftige rechtliche Ausgestaltung im Rahmen des Wertstoffgesetztes derzeit diskutiert wird.

Weit mehr als nur gebraucht: Vorschau auf die USETEC 2015 in Karlsruhe
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2015)
Mit der RĂŒckkehr an den bewĂ€hrten Standort Karlsruhe erfĂ€hrt die USETEC supported by RESALE breite UnterstĂŒtzung von den wichtigsten Marktteilnehmern. Die USETEC wird von allen fĂŒhrenden VerbĂ€nden der Branche unterstĂŒtzt.

Ohne Wenn und Aber: Wasserchemiker fordern Offenlegung aller Fracking-Chemikalien
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2015)
Dr. Thomas Geelhaar, PrĂ€sident der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), bezieht Stellung zum derzeit vorliegenden Gesetzentwurf „zur Änderung wasser- und naturschutzrechtlicher Vorschriften zur Untersagung und Risikominimierung bei den Verfahren der Fracking-Technologie“. Er stĂŒtzt sich dabei auf die Expertise des Fachausschusses „Chemikalien in Hydrofracking zur Erdgasgewinnung“ in der GDCh-Fachgruppe Wasserchemische Gesellschaft.

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