Kostenstrukturen der Abfallwirtschaft ‚Äď Ergebnisse aus dem Benchmarking von √ľber 50 √∂ffentlich-rechtlichen Entsorgungstr√§gern
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (3/2013)
F√ľr die seit den letzten vier Jahren an diesem regelm√§√üigen Kosten-Leistungsvergleich in ForumZ mitwirkenden Kommunen ist der Mittelwert der Ergebnisse zum ‚ÄěUngedeckten Finanzbedarf‚Äú‚Äď das sind alle Kosten abz√ľglich aller direkten und indirekten Einnahmen ‚Äď immer wieder das Herzst√ľck der Untersuchung. Auch wenn er sich ‚Äď bezogen auf ein weitgehend identisches, auch in den Vorjahren mitwirkendes Teilnehmerfeld ‚Äď mit den aktuellen Werten aus 2011 von knapp unter 60 Euro pro Einwohner und Jahr nur wenig ver√§ndert zeigt. Ein erster Benchmark, der auch international als ein Orientierungswert f√ľr Kostenstrukturen in der deutschen Abfallwirtschaft dienen kann.

bifa-Text Nr. 56: Entsorgung gefährlicher Abfälle in Bayern. Eine ökobilanzielle Analyse mit Kostenbetrachtung
© bifa Umweltinstitut GmbH (3/2012)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums f√ľr Umwelt und Gesundheit (StMUG) hat die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) 18 in einer Vorstudie ausgew√§hlte gef√§hrliche Abf√§lle in einer √Ėkobilanz betrachtet. Ziel war die Schaffung einer Grundlage zur Bewertung der √∂kologischen Wirkungen der Entsorgung gef√§hrlicher Abf√§lle in Bayern und zur Identifizierung von Optimierungsans√§tzen.

bifa-Text Nr. 54: Verbrauchsartikel im Krankenhaus: Kosten senken und Umwelt entlasten durch optimierten Einsatz
© bifa Umweltinstitut GmbH (7/2011)
Das bifa Umweltinstitut hat das neue XHOSPIpro-Beratungskonzept entwickelt und in vier Krankenh√§usern erprobt. Untersucht wurden M√∂glichkeiten, Verbrauchsartikel so einzusetzen, dass die Umwelt entlastet wird und die Kosten sinken. Insgesamt wurden 38 Analysen zu 18 Themenbereichen durchgef√ľhrt.

Anmerkungen zur Einf√ľhrung einer Wertstofftonne nach derzeitiger Rechtslage
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2011)
Die Wertstofftonne sorgt seit geraumer Zeit f√ľr Gespr√§chsbedarf. Bei der Wertstofftonne geht es darum, dass private Haushalte ihre Verpackungsabf√§lle und sonstigen Abf√§lle (Nicht-Verpackungsabf√§lle) aus den gleichen Materialien (sog. stoffgleiche Nichtverpackungen, insbesondere aus Kunststoffen und Metall) ‚Äď also aus Sicht der Ressourcenwirtschaft Wertstoffe ‚Äď in eine einzige Tonne (sog. einheitliche Wertstofftonne) geben, damit diese Abf√§lle anschlie√üend insgesamt vornehmlich der stofflichen Verwertung zugef√ľhrt werden.

Untert√§gige Abfallentsorgung im Salinargebirge ‚Äď Aspekte des Langzeitsicherheitsnachweises nach Versatzverordnung 2002 und Deponieverordnung 2009 ‚Äď
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2011)
Ein bedeutsamer Teilbereich eines vorausschauenden Umweltschutzes ist die Entwicklung und Umsetzung von Strategien zur insbesondere nachsorgefreien und auch langfristig f√ľr die Biosph√§re schadlosen Entsorgung der nach Zusammensetzung, Eigenschaften und Wirkungen vielf√§ltigen Abf√§lle unserer Industrie‚ÄĎ und Konsumgesellschaft (umweltvertr√§gliche Abfallentsorgung).

Schwere Kinderkrankheiten: Elektronisches Nachweisverfahren schwächelt noch immer
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Seit dem 1. April 2010 m√ľssen die Nachweise √ľber den Verbleib gef√§hrlicher Abf√§lle in elektronischer Form gef√ľhrt werden. Der Weg ins digitale Zeitalter erwies sich vom Start weg jedoch f√ľr viele Abfallerzeuger, Bef√∂rderer und Entsorger als √§u√üerst holprig. Vor allem die Zentrale Koordinierungsstelle der L√§nder fungierte teilweise als Sackgasse.

Sortenreine Biotonne: St√∂rstofferkennung hilft, Fehlw√ľrfe zu vermeiden und die Rendite zu steigern
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2010)
Die EU-Abfall-Rahmenrichtlinie von 2008 verlangt von den Kommunen, dass die Abf√§lle st√§rker als Rohstoff und Energiequelle genutzt werden. Alle verwertbaren Stoffe wie Bioabf√§lle und metallische Werkstoffe sind m√∂glichst frei von Fehlw√ľrfen dem Wertsch√∂pfungskreislauf zuzuf√ľhren. St√∂rstoff-Erkennungssysteme k√∂nnen dabei helfen.

Stand und Perspektiven der Bioabfallnutzung in Deutschland
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2009)
In Deutschland fallen erhebliche Bioabfallmengen an, die sich im Wesentlichen aus den mittels der Biotonne eingesammelten organischen Haushaltsabf√§llen, Gr√ľnabf√§llen aus den unterschiedlichsten Quellen sowie teilweise auch organischen Industrie- und Gewerbeabf√§lle zusammensetzen.

Optimierte stoffliche und energetische Bioabfallverwertung
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2009)
Die getrennte Erfassung von Bio- und Gr√ľnabf√§llen hat in Deutschland ein hohes Niveau erreicht. Allerdings ist der Anteil der daraus gewonnenen Energie noch vergleichsweise gering. W√§hrend die Kompostierung je nach Verfahren zwischen 20 und 100 kWh Energie je Mg Input ben√∂tigt, gibt es bei der Verg√§rung einen deutlichen Energie√ľberschuss von 180 bis 250 kWh Strom je Mg Input zuz√ľglich vermarktbare W√§rme. Gerade vor dem Hintergrund, dass gegenw√§rtig Energiepflanzen in Konkurrenz zu Nahrungsmittel gro√üfl√§chig angebaut werden, muss die Frage gestellt werden, ob die kombinierte stoffliche und energetische Nutzung von Biomasse nicht zielf√ľhrender ist als die reine Kompostierung.

Zweite Hand ist nicht zweite Wahl - 15.Resale Karlsruhe 2009
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2009)
Vom 22. bis 24. April 2009 findet in Karlsruhe die 15. Resale statt. An der weltgrößten Gebrauchtmaschinenmesse beteiligen sich wieder mehr als 500 Aussteller aus 21 Ländern.

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