bifa-Text Nr. 51: Ressourcenschonung durch effizienten Umgang mit Metallen in bayerischen EFRE-Gebieten
© bifa Umweltinstitut GmbH (9/2012)
Durch die Analyse der Sichtweisen und Handlungsroutinen von Unternehmensvertretern im Kontext wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen können mit dieser Studie nun Handlungsstrategien zum ressourcenschonenden Einsatz von Metallen in Bayern bereitgestellt werden.

Zeitgemäße Prävention: Vorschau auf Messe und Kongress ‚Arbeitsschutz Aktuell 2012’ in Ausburg
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2012)
Die Messe ‚Arbeitsschutz Aktuell’ ist die zentrale Informationsplattform für Wirtschaft und Wissenschaft zum Thema Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz und findet an wechselnden Standortorten statt. Die diesjährige Messe präsentiert sich vom 16. bis 18. Oktober 2012 in Augsburg auf über 20.000 m² Fläche in fünf modernen Messehallen.

Natürlicher Prozess: Vererdung von Klärschlamm als nachhaltiges Kreislaufkonzept
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2012)
Es müssen nicht immer klassische Pressen sein, die Klärschlamm wirksam entwässern. Eine langfristige und zudem kostengünstige Alternative stellen mit Schilf besetzte Vererdungsbeete dar. Zumal wenn sie – wie in Büsum – ein kompostartiges Endprodukt erzeugen, das alle gesetzlichen Vorgaben für Düngemittel erfüllt.­

Filtern und Versickern: Eine Stadt geht beim Regenwassermanagement neue Wege
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2012)
Die Versiegelung großer Areale durch Verkehrsflächen, Industriegebiete oder Wohnsiedlungen stört das ökologische Gleichgewicht und führt zu Überlastfällen in Kläranlagen, weil Niederschläge nicht mehr im Boden versickern können. Bei ihrer letzten großen Stadterweiterung, dem Neubaugebiet Süd, waren die Walldorfer Stadtväter deshalb auf der Suche nach einer nachhaltigen Lösung für die Regenwasserbehandlung.

bifa-Text Nr. 57: Die Abfallwirtschaft im Jahr 2030 - Eine Szenarioanalyse nicht nur fĂĽr Bayern
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2012)
In einer neuen Studie des bifa Umweltinstituts werden mögliche Entwicklungen der regionalen, nationalen und internationalen Rahmenbedingungen für die bayerische Abfallwirtschaft im Jahr 2030 dargestellt sowie deren Auswirkungen auf die Abfallwirtschaftsstrukturen und auf die Ökoeffizienz. Das Projekt wurde im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit durchgeführt. Die Ergebnisse bieten auch anderen Behörden, Unternehmen und Verbänden in Deutschland eine Basis für die eigene Positionierung und Strategieentwicklung.

The Definition of Intermediates within REACH
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2010)
Im Rahmen von REACH unterliegen die Zwischenprodukte besonderen Regelungen, insbesondere im Hinblick auf die Registrierung. Daher kommt der Frage, welche Stoffe als Zwischenprodukte einzustufen sind, besondere Bedeutung zu. Mit ihrer Mitteilung vom Mai 2010 hat ECHA insoweit Auslegungshinweise gegeben. Allerdings stellt sich die Frage, ob die Auslegung seitens ECHA mit den Vorgaben der REACH-VO, die in Art. 3 Abs. 15 eine Begriffsbestimmung enthält, vereinbar ist.

Importe von Pflanzenschutzmitteln – Problembereich „Umpacken“
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2010)
Wenn über den Import von Produkten gesprochen wird, kommt einem beispielsweise der sog. „Grauimport“ von PKW in den Sinn. Ein PKW „G“ aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Union (EU), der grundsätzlich identisch ist mit einem im Inland über einen örtlichen Vertragshändler angebotenen „deutschen“ PKW „G“, wird von einem Importeur für einen wesentlich geringeren Kaufpreis als der deutsche Listenpreis angeboten. Dieser Preisunterschied kann beispielsweise auf Währungsdisparitäten zwischen Mitgliedstaaten der EU beruhen.

Werbung für Pflanzenschutzmittel nach der Verordnung (EG) 1107/2009 – Konkretisierung des Lauterkeitsmodells oder Etablierung eines echten Sonderrechtsregimes?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2010)
Die erfolgreiche Vermarktung von Pflanzenschutzmitteln setzt neben der Einhaltung der regulatorischen Marktzutrittsregelungen (Genehmigung des Wirkstoffs, Zulassung des Pflanzenschutzmittels) eine wirksame Bewerbung des jeweiligen Produkts voraus. In dieser Hinsicht unterscheiden sich Pflanzenschutzmittel nicht von anderen Produkten. Ohne die Verbreitung werblicher Informationen können potentielle Abnehmer nicht über die jeweiligen Pflanzenschutzmittel und ihre Eigenschaften adäquat unterrichtet werden. Freilich ist Werbung nicht grenzenlos rechtlich zulässig. Als Teil des wettbewerblichen Handelns unterliegt sie den Spielregeln des lauteren Wettbewerbs.

Geld stinkt nicht: Neuartiges Forderungsmanagement fĂĽr Entsorgungsunternehmen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Wenn der Müll auf der Deponie ist, vergisst der Kunde schnell, dass die Entsorgung mit Kosten verbunden ist. Die PNO Inkasso AG aus Deggendorf betreibt ein Forderungsmanagement und bietet Entsorgungsunternehmen Lösungen zur Einforderung unbezahlter Gebühren für die Abfallentsorgung.

bifa-Text Nr. 49: Wer kennt IPP im Jahr 2010?
© bifa Umweltinstitut GmbH (8/2010)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministerium fĂĽr Umwelt und Gesundheit (StMUG) untersuchte das bifa Umweltinstitut (bifa) bereits zum vierten Mal, inwieweit die Integrierte Produktpolitik (IPP) in der bayerischen Wirtschaft bekannt ist und von den Unternehmen praktisch umgesetzt wird. An der Befragung nahmen 370 Vertreter aus bayerischen Unternehmen teil.

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