Lebensmittelabfallvermeidung in der Landwirtschaft
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2018)
Bereits in der landwirtschaftlichen Produktion fallen Ernteverluste bzw. Lebensmittelabfälle an. Dies hat sehr unterschiedliche Gründe, die von Bodenund Witterungsverhältnissen (wenig bis nicht beeinflussbar) über Erntetechnik und – methode (beeinflussbar) bis hin zu Handelsvorgaben und Marketingstandards reichen und eine wesentliche Einschränkung darstellen (Schmied et al. 2017).

Bewertung der Ergebnisse begleitender Laboruntersuchungen bei DeponiebelĂĽftungsprojekten
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2018)
Die Umsetzungsprozesse im Zuge der Deponiebelüftung sind nach wie vor nicht vollständig aufgeklärt. Ziel der hier vorliegenden Arbeit war es, zwei der wichtigsten Einflussfaktoren (steigende Temperaturen und Belüftungsintensität) im Rahmen von Laborversuchen zu überprüfen und etwaige Auswirkungen auf die Emissionen und das Emissionspotenzial der abgelagerten Abfälle zu untersuchen.

Barcode, QR-Code und Data Matrix - Abfallkennzeichnung am Beispiel Batterien
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2018)
Im Laufe des Projekts „eMPROVE“ an der Montanuniversität Leoben, durchgeführt von der Arbeitsgruppe Future Waste am Lehrstuhl für Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft, wurde ein Recyclingprozess für Lithium-Ionen-Batterien (LIB) entwickelt. Es hat sich herausgestellt, dass die Kenntnis über die chemische Zusammensetzung der Batterien entscheidend für die Qualität der Recyclingprodukte ist. Deshalb wurde eine Studie durchgeführt um zu erheben, welche gesetzlichen Bestimmungen für Batteriekennzeichnung gelten, welche Technologien der Kennzeichnung auf Altenergiespeichern und –batterien festgestellt werden und was für Informationen daraus herausgelesen werden können.

Digitale BĂĽrgerintegration in die Sammel- und Verwertungsprozesse der Abfallwirtschaft
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Die fehlende Sortenreinheit bei Siedlungsabfallströmen und der digitale Wandel im Kommunikationsverhalten der Bürger stellt abfallwirtschaftliche Unternehmen vor dem Hintergrund der zirkulären Wertschöpfung vor neue Herausforderungen.

Verfahrensoptimierung der in-situ Belüftung am Beispiel der Deponie „Heferlbach“
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Seit 2012 wird das Verfahren der in-situ BelĂĽftung an der Altablagerung Heferlbach in Schwechat bei Wien angewandt. Dabei wurde eine wissenschaftliche Begleitung durchgefĂĽhrt, die unter anderem die Verfahrensoptimierung zum Ziel hatte.

Anpassung des IPCC-Gasprognosemodells an mitteleuropäische Verhältnisse
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2018)
Es hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass die internationalen Prognosemodelle für Deponiegas die Situation an mitteleuropäischen Deponien nur unvollkommen beschreiben.

Ressourcenmanagement in der Kreislaufwirtschaft – Eindrücke österreichischer Akteure
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Trotz positiver Entwicklungen bestehen EU-weit erhebliche Verbesserungspotentiale für Recyclingquoten und den Wiedereinsatz von Sekundärressourcen.

Auswirkung von optimierter Verpackung auf das Lebensmittelabfallvermeidungspotential bei Konsumenten
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In den letzten Jahren kam es im Lebensmitteleinzelhandel nicht zuletzt um die Haltbarkeit von Lebensmitteln zu verlängern, vermehrt zum Einsatz von optimierten Verpackungssystemen. Studien konnten ein großes Potential zur Lebensmittelabfallvermeidung durch Einsatz dieser optimierten Verpackungen im Handel nachweisen.

Analyse des Einflusses des Tourismus auf die Abfallerzeugung - Herausforderungen und Ergebnisse
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2018)
Schätzungen gehen davon aus, dass etwa 10 % des weltweiten Bruttoinlandsprodukts direkt oder indirekt vom Tourismussektor erwirtschaftet werden. Gleichzeitig verursachen Touristen aber auch negative Umweltauswirkungen und auch das Abfallaufkommen einer Region wird maßgeblich durch den Tourismus beeinflusst.

Freisetzungsbestimmende Mechanismen von Schwermetallen in Stahlwerksschlacken – Analysen, Modellierung, Synthesen
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Um einen umweltunbedenklichen Einsatz von Stahlwerksschlacken (SWS) zu garantieren, werden unterschiedliche Konditionierungsmaßnahmen im Stahlwerksprozess eingesetzt. Welche Mechanismen die Freisetzung von umweltrelevanten Elementen wie z.B. Vanadium bestimmen ist jedoch noch nicht vollständig erforscht.

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Physikalische und biologische
Aufbereitungs- und Behandlungs-
technologien, TU Braunschweig