Dammkronenelemente zur Verminderung des Wellenauf- und -√ľberlaufes
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2016)
Zur Erhöhung der Überströmsicherheit bei Dämmen und bei zu geringer Freibordhöhe können Wellenumlenker an der Krone angeordnet werden. Im vorliegenden Beitrag werden Hinweise zur Bemessung und zur konstruktiven Gestaltung gegeben.

Sanierung der Asphaltaußendichtung des Hauptdamms der Biggetalsperre und des Vordamms Kessenhammer
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Die Asphaltau√üendichtung der Biggetalsperre sowie der Vorsperre Kessenhammer wurde im Sommer 2015 saniert. Hierzu wurde ein Teil der Asphaltau√üendichtung abgefr√§st und neues Dichtungsmaterial eingebaut. Au√üerdem wurden die Anschlusskonstruktionen teilweise neu ausgef√ľhrt. Der vorliegende Artikel beschreibt die Ma√ünahme angefangen von der Bestandsaufnahme 2011 bis hin zur Nachsorge. Au√üerdem gibt er einen √úberblick √ľber die notwendigen Randbedingungen.

Automatisierung und Fern√ľberwachung f√ľr Wasserz√§hler
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Der Hersteller f√ľr Kommunikationstechnik Wikon bietet seinen Kunden in Zusammenarbeit mit Vodafone eine so genannte ‚ÄěWaterbox‚Äú mit Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M). Optional kann die Box k√ľnftig auch Daten zur Wasserqualit√§t automatisch √ľbermitteln, die √ľber Sensoren erfasst werden. Die Waterbox ist unter anderem beim Versorger Mainova bereits im Praxiseinsatz.

Piano-Key-Wehre und Labyrinth-Wehre unter den Randbedingungen einer Bundeswasserstraße
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Bewegliche Wehre verursachen hohe laufende Kosten. Um den Unterhaltungsaufwand zu reduzieren, w√§re es attraktiv, bewegliche Wehre durch feste zu ersetzen. Labyrinth-Wehre und Piano-Key-Wehre sind daf√ľr besonders erfolgversprechende Typen, da ihre Kronenl√§nge einem Vielfachen ihrer Einbaubreite entspricht und dadurch eine deutlich h√∂here Leistungsf√§higkeit als bei anderen festen Wehren erreicht wird. Obwohl die Forschung an Labyrinth- und Piano-Key-Wehren in den letzten Jahren stark zugenommen hat, gibt es kaum Erfahrungen mit Labyrinth- oder Piano-Key-Wehren unter R√ľckstaueinfluss, wie er oft an einer Bundeswasserstra√üe vorliegt. Im Fokus der Untersuchungen stand daher die Frage, ob der hydraulische Vorteil dieser Wehre auch bei r√ľckstaubeeinflussten Verh√§ltnissen gegeben ist.

Verbesserung der Trinkwasserversorgung der kirgisischen Stadt Osch
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Mitte 2014 erhielt das Unternehmen Ludwig Pfeiffer Hoch- und Tiefbau den Zuschlag f√ľr ein mit internationalen Mitteln finanziertes Projekt zur Verbesserung der Trinkwasserversorgung der Stadt Osch in der zentralasiatischen Republik Kirgisistan. Der Projektpartner f√ľr das gesamte Brunnenausbaumaterial war die ST√úWA Konrad St√ľkerj√ľrgen GmbH. Eine der gr√∂√üten Herausforderungen des gesamten Projektes lag in dem Bau eines Wasserentnahmebeckens im Uferbereich des Flusses Ak-Buura: Das Zeitfenster f√ľr die Ausf√ľhrung war √§u√üerst klein, da die gesamten Arbeiten nur w√§hrend der Niedrigwasserphase des Flusses durchgef√ľhrt werden konnten. Dabei mussten im Uferbereich Schlitzbr√ľckenfilter mit einer Gesamtl√§nge von 300 m in Durchmessern von 1.000 bis 1.600 mm verbaut werden.

Instandsetzung des Trinkwasserhochbehälters Wangener Linden
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Ein 1961 in Stahlbetonweise errichteter Trinkwasserbehälter der Stadt Göppingen war in die Jahre gekommen. Aufgrund von Ablösungserscheinungen der Chlorkautschuk-Beschichtung und auftretender Bewehrungskorrosion durch mangelnde Betondeckung wurde die Oberfläche des Wasserreservoirs angegriffen. Saniert wurde das Bauwerk schließlich mit einer rein mineralischen Beschichtung.

‚ÄěMeter Data Management‚Äú ‚Äď ein Zukunftsmodell in der Wassermessung
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Aufgrund eines umfangreichen Untersuchungsprogrammes zur Z√§hlereffizienz bei (Klein-)Wasserz√§hlern (Q3 = 4 bis Q3 = 16) im Versorgungsgebiet der RWW Rheinisch-Westf√§lische Wasserwerksgesellschaft mbH ist 2013 ein Wechsel des Z√§hlertyps von Mehrstrahlfl√ľgelradz√§hler auf Ringkolbenz√§hler durchgef√ľhrt worden. Abgeleitet von den Erkenntnissen wurde anschlie√üend ein Projekt zur Analyse, Auswahl und √úberwachung der Gro√üwasserz√§hler (Z√§hler mit Q3 > 16) im Z√§hlerpark der RWW ins Leben gerufen. Ziel war es, die Z√§hlerdimensionierung zu optimieren und mit der richtigen Z√§hlerauswahl verbrauchsgerechtere und effizientere Messungen vornehmen zu k√∂nnen. Mit Integration der im Projektumfang betrachteten Z√§hler in das Meter-Data-Managementsystem der RWW kann eine regelm√§√üige Auswertung der Z√§hler vorgenommen und schneller auf Unregelm√§√üigkeiten reagiert werden.

Die Wechselstromkorrosionsgeschwindigkeit: Relevante Einflussgr√∂√üen sowie deren Bedeutung f√ľr die Dauerhaftigkeit von kathodisch gesch√ľtzten Rohrleitungen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2016)
Mithilfe von Modellrechnungen konnten die bei Wechselstromkorrosion ablaufenden Prozesse dargestellt werden. Dabei zeigte sich, dass die Korrosionsangriffstiefe einen wesentlichen Einfluss auf die Korrosionsgeschwindigkeit hat. Aufgrund dieser Betrachtungen muss geschlossen werden, dass die Wechselstromkorrosion zun√§chst mit Geschwindigkeiten von mehr als 1 mm/Jahr erfolgt und mit zunehmendem Abtrag schlie√ülich zum Stillstand kommt. Die relevanten Einflussgr√∂√üen werden diskutiert und ein neuer Ansatz f√ľr die Bewertung der Korrosionsgef√§hrdung wird vorgestellt.

Die irrt√ľmliche Herleitung der Torricelli-Formel aus der Bernoulli-Gleichung
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2016)
Eine der grundlegenden physikalischen Zusammenh√§nge in Wasserwirtschaft und Verfahrenstechnik ist die Ausflussformel von Torricelli, die einen Zusammenhang zwischen dem Ausfluss durch eine √Ėffnung und dem F√ľllstand √ľber der √Ėffnung im Gef√§√ü herstellt.

Nachhaltige Wasserversorgung in der indischen Megastadt Hyderabad ‚Äď Aktuelle Probleme und L√∂sungsans√§tze f√ľr die Zukunft
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2016)
Megaurbanisierung f√ľhrt besonders in Entwicklungs- und Schwellenl√§ndern zu erheblichen Herausforderungen. Vor allem sind die St√§dte in diesen L√§ndern durch starke Umweltverschmutzung und hohen Ressourcenverbrauch gekennzeichnet. Besonders die Etablierung eines ad√§quaten Wassermanagementkonzepts wird durch das schnelle Wachstum der St√§dte und den kontinuierlich steigenden Bedarf an Wasser stark erschwert. In vielen Megast√§dten weltweit ist eine andauernde Wasserknappheit bereits jetzt die Folge dieses Urbanisierungsprozesses. Im Folgenden wird das Verbesserungspotenzial der Wassernutzung und dessen Managements in der indischen Megastadt Hyderabad analysiert.

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