Sanierung einer Kohlenwasserstoffverunreinigung im ZĂĽrcher Limmattal
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2010)
In Dietikon westlich von Zürich stießman bei Bauarbeiten auf eine großflächige Kohlenwasserstoffverunreinigung, bestehend aus Petrol, Heizöl und einem technischen Öl. Sie sollte überbaut werden.

Rückbau in Raten: Zweite Etappe des Rückbaus der Sondermülldeponie Kölliken beginnt
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2010)
Nach nur wenigen Jahre Betrieb wurde die schweizerische Sondermülldeponie Kölliken wieder geschlossen, weil sie für die Umwelt eine erhebliche Gefahr darstellt. Wegen möglicher längerfristiger und akuter Gefährdung der nahe gelegenen Grundwasserleiter verfügte das Baudepartment des Kantons Aargau, die komplette Deponie bis 2015 vollständig zurückzubauen. Ab September 2010 beginnt die zweite Rückbauetappe. Ein weltweit einzigartiges Projekt.

Behutsame Siebtechnik: Ölpest an Stränden der USA
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2010)
Klebrige Ölklumpen all überall. Inzwischen wird die gesamte Küste der US-amerikanischen Südstaaten von den Folgen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko heimgesucht. Ein Unternehmen aus dem oberschwäbischen Laupheim liefert die Geräte, die die Traumstrände von dieser ‚Pest’ befreien sollen.

Biogaserzeugung durch schwermetallkontaminierte Pflanzenrückstände
© Institut fĂĽr Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (6/2010)
Phytosanierung ist ein Verfahren zur Behandlung kontaminierter Böden und Wässer durch die Verwendung geeigneter Pflanzenarten, mit deren Hilfe geringe bis mittelgroße Schadstoffkonzentrationen abgereinigt werden können. Als vorteilhaft erweist sich die einfache Umsetzung und Instandhaltung in Verbindung mit geringen Kosten und guter Umweltverträglichkeit im Vergleich zu anderen Sanierungsverfahren [US EPA, 2000]. Die gebräuchlichsten Verfahren zur Metall-Phytosanierung sind Phytoextraktion und Phytostabilisierung.

Chancen und Probleme der Eingliederung von Altablagerungen in urbane Räume am Beispiel Berlin
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Die Wiedereingliederung der Berliner Altablagerungen in den urbanen Raum ist schon seit langem vollzogen. Dabei genĂĽgen die damals durchgefĂĽhrten Stilllegungsund SicherungsmaĂźnahmen jedoch oft nicht den heutigen Anforderungen, vor allem nicht bei sensibler Nachnutzung wie beispielsweise durch Kleingartenkolonien.

Plädoyer für die Biotonne - Verbrennen, Vergären oder Kompostieren?
© Deutscher Fachverlag (DFV) (7/2009)
Sollen organische Abfälle aus dem Haushalt, Rasen- und Grünschnitt sowie Parkabfälle durch den Kamin gejagt, teilweise zu Biogas umgewandelt oder komplett in einen Bodenverbesserer umgewandelt werden? Dr. Hubert Seier bricht eine Lanze für die Kompostierung und die stoffliche Verwertung.

Selektiver Rückbau des ehemaligen ENKAGlanzstoffwerkes in Kelsterbach – Ein Praxisbericht
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (7/2009)
Nördlich des heutigen Großflughafens Frankfurt/M. liegt die kleine Stadt Kelsterbach. Auf ihrem Territorium befindet sich das Gelände der ehemaligen Glanzstoff bzw. Kunstseide-Werke, welche in den Jahren 1904 bis 2000 Kunstseide produzierten und zuletzt unter dem Namen „ENKA GmbH & Co. KG“ firmierten. Der Ursprung dieses Werksgeländes liegt bereits Ende des 19. Jahrhunderts als es zunächst als Standort der 1899 gegründeten „Süddeutsche Waggon Fabrik AG“ genutzt wurde.

Grenzen der BBodSchV bei baulichen Eingriffen in der gesättigten Bodenzone – Ableitung von Sanierungszielen anhand von Praxisbeispielen
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (7/2009)
Die Bundesbodenschutzverordnung (BBodSchV) gilt strenggenommen nur für den oberen Bereich der ungesättigten Bodenzone bis zum Grundwasserschwankungsbereich. Für diese Bereiche werden je nach betrachtetem Wirkungspfad wahlweise die ersten 30 respektive 65 cm der Bodenzone im Feststoff oder zur Beurteilung der Mobilität tiefere Bereiche am „Ort der Beurteilung“ im Eluat untersucht. Diese sind nach der in der folgenden Abbildung dargestellten Terminologie (aus dem Handbuch Altlasten, HLUG, Band 6, Teil 1) der „obere“ und der „mittlere“ Bereich. Für den „unteren“ Bereich greift die BBodSchV nicht. In dieser grundwassergesättigten Bodenzone sind anstelle der BBodSchV die wasserrechtlichen Vorschriften anzuwenden.

Sanierung der Altablagerung Hirschackergrube in Grenzach-Wyhlen
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (7/2009)
Die Hirschackergrube befindet sich in der Gemeinde Grenzach-Wyhlen im Landkreis Lörrach unmittelbar im deutsch-schweizerischen Grenzgebiet im Hochrheintal. Bei der Hirschackergrube handelt es sich um eine ehemalige Kiesgrube, die wie zahlreiche andere Standorte mit Schwerpunkt in den 30er Jahren in der Region die Terrassenkiese des Rheins nutzten. Nach Abschluss der Auskiesungen wurden diese Standorte wieder verfüllt. In diesem Zusammenhang ist das weitere Umfeld sowohl auf deutscher als auch auf Schweizer Seite mit seiner intensiven Nutzung u. a. durch Standorte der Chemischen Industrie zu berücksichtigen.

Innovative In-situ-Sanierungsverfahren - Aufbau und Zielsetzung der neuen ITVA Arbeitshilfe
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (7/2009)
In den letzten Jahren werden zunehmend „innovative“ In-situ-Sanierungsverfahren angeboten, um insbesondere bereits lang laufende Sanierungen mit konventionellen Verfahren und nicht absehbarem Sanierungserfolg in überschaubaren, kurzen Zeiträumen erfolgreich zu beenden. Diese innovativen Verfahren machen sich komplexe physikalische, chemische und biologische Vorgänge zu Nutze und stellen einen hohen Anspruch an den Planer und an die Genehmigungsbehörden. Sie bieten – einen sorgfältigen und sachgerechten Einsatz vorausgesetzt – ein hohes und Sanierungspotential.

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