Kostenstrukturen im Flächenrecycling in Anlehnung an die DIN 276
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (5/2003)
Die Revitalisierung von Brachflächen als Element der städtebaulichen Planung leistet einen Beitrag zur Verminderung des durch öffentliche und private Bauleistungen fortschreitenden Flächenverbrauchs und ist gleichzeitig Bestandteil des aktiven Bodenschutzes.

Fl√§chenrecycling und Vermarktung von kommunalen Grundstücken
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (5/2003)
Was nützen die ausgefeiltesten Konzepte, wenn sie an der Basis mangels fehlender Organisationsstrukturen und qualifizierter Mitarbeiter nicht umgesetzt werden können?

„Die Zukunft des Bau- und Wohnungsmarktes unter den neuen bundesrechtlichen Rahmenbedingungen – Rückbau statt Neubau“
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (5/2003)
Der wirtschaftliche Strukturwandel in den neuen Bundesländern hat sich anders gestaltet, als vor 10 Jahren angenommen wurde. Die Planung der Investoren und der öffentlichen Hand orientierte sich stärker an einer wirtschaftlichen Aufwärtsentwicklung.

Teppichboden ist teurer - Deutsch-amerikanische Kooperation zur Revitalisierung ungenutzter Flächen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2002)
Militärische Altlasten, aufgelassene Industrieareale und verlassene Wohnsiedlungen: In Deutschland gibt es ein riesiges Angebot an ungenutzten Wirtschaftsflächen. Statt erneuter Nutzung liegen diese Flächen brach. Eine deutsch-amerikanische Arbeitsgruppe hat das Ziel, Methoden zur Verringerung des Flächenverbrauchs durch Revitalisierung zu entwickeln.

Brachfl√§chenrecycling in der praktischen Umsetzung – Revitalsierung der Ilseder Hütte
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (6/2002)
Die "Ilseder Hütte" in Ilsede (Landkreis Peine) wurde im Jahre 1858 gegründet.

Brachflächenrecycling am Beispiel der Landesgartenschau Kronach
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (6/2002)
Nach Schätzungen des Deutschen Instituts für Urbanistik rechnet man in Deutschland mit etwa 128.000 ha Brachflächen, von denen ca. 12% unter Altlastenverdacht stehen (1). In vielen Städten und Gemeinden stehen gerade die Altlastverdachtsflächen mit ihrer hohen Unwägbarkeit der Sanierungskosten einer sinnvollen städtebaulichen Entwicklung im Weg.

Flächenrecycling auf Konversionsliegenschaften in Aschaffenburg
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (6/2002)
Der Ausgangspunkt und Hintergrund für die Altlastenerkundung und das Flächenrecycling war, dass die US –Streitkräfte 1992 ihre Nutzung im unmittelbaren Stadtbereich von Aschaffenburg aufgaben.

Versicherbarkeit von Altlasten
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (6/2002)
Der Wert einer Liegenschaft sinkt in der Regel erheblich, wenn Schadstoffe im Erdreich festgestellt oder vermutet werden. Oftmals kann das Grundstück gar nicht mehr veräußert werden. Darüber hinaus können Haftungen eintreten, die gegebenenfalls zu weiteren finanziellen Belastungen führen.

Wiedernutzbarmachung und Fl√§chensanierung im Ostdeutschen Braunkohlenbergbau mit dem Schwerpunkt Revitalisierung von Industriealtstandorten - Strategie und Lösungen
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (6/2002)
Die LMBV hat in ihrem Liegenschaftsbestand 114 Industriealtstandorte mit einer Gesamtflächengröße von 4.000 ha. Es handelt sich hierbei um Standorte, deren Art und Funktion ausschließlich durch die Veredlung und Verstromung der Braunkohle geprägt sind.

Brachflächenrecycling in urbanen Ballungsräumen am Beispiel der Stadt Stuttgart
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (6/2002)
Aktivitäten für Flächenrecycling statt Flächenverbrauch, Präsentation: 15 Folien

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