Ehemaliges Gaswerk Karlsruhe Durlach - Sanierung im Bestand unter schwierigen Platzverhältnissen
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (6/2008)
Von 1861 bis 1956 betrieb die Stadt Durlach eines der 3 städtischen Gaswerke in Karlsruhe. Nach dessen Stilllegung wurde der gesamte Gebäudebestand bis auf das Reinigergebäude abgebrochen. Auf dem Gelände siedelte sich ein Pharmazieunternehmen an, welches das ehemalige Reinigergebäude in sein Firmengelände integrierte und als Lager nutzte.

Sanierung des ehemaligen Industriegeländes in Berlin-Spindlersfeld
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (6/2008)
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Gel√§nde im S√ľdosten von Berlin industriell genutzt. Im Zuge der 120-j√§hrigen industriellen Nutzung dieses Grundst√ľckes entstanden auf einer Gesamtfl√§che von etwa 110.000 m2 mehrere Anlagen f√ľr chemische Reinigung, mehrere PER-Tanklager, eine W√§scherei und eine Lackfabrik (s. Abb. 1).

Erfahrungen zum Einsatz von Vor-Ort-Analysentechniken am Fallbeispiel eines Altstandortes in NRW
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (6/2008)
Im Zusammenhang mit der Revitalisierung von Brachfl√§chen spielt die Weiterentwicklung von Untersuchungsverfahren, -methoden und -strategien eine wichtige Rolle. Dieser Weiterentwicklung dient ein vom Landesamt f√ľr Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) geplanter Leitfaden, der im Rahmen eines Untersuchungsvorhabens derzeit erarbeitet wird und in 2008 ver√∂ffentlicht werden soll.

Sprengen im Bestand ‚Äď Vorteile und Risiken, Voraussetzungen, Sprengstatik, Ersch√ľtterungen, Emissionen
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (6/2008)
Die heutige und zuk√ľnftige Raumplanung, bedingt durch das Bev√∂lkerungswachstum und das Eingrenzen von Fl√§chen zur Bebauung, ergeben eine n√ľchterne Bilanz. Auf immer engerem Raum sind wir gezwungen unsere Arbeiten an den Mann beziehungsweise an die Frau zu bringen. Dies hat zur Folge, dass die Anforderungen an einen R√ľckbau sprengtechnisch oder konventionell, immer h√∂her werden.

Sanierung eines ehemaligen Gaswerkstandortes innerhalb eines denkmalgesch√ľtzten Ensembles in Baden-Baden
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Der Name Batschari Palais an der Mozartstra√üe geht auf die Zigarettenfabrik Batschari, erbaut in den Jahren 1908 und 1909, zur√ľck und bedeutete f√ľr die Kurstadt Baden-Baden mit seinem internationalem und vor allem rauchendem Publikum den Beginn der industriellen Phase. Unter August Batschari wurde die Zigarrenproduktion bis zu einer maschinellen Tagesproduktion von mehr als drei Millionen St√ľck ausgebaut. Der Markenname ABC wurde in allen bedeutenden europ√§ischen St√§dten durch Verkaufsstellen bekannt gemacht, so dass das Unternehmen auch w√§hrend des Ersten Weltkriegs seine Produktion im gewohnten Umfang aufrechterhalten konnte.

Fl√§chenrecycling: Sanierung des ehemaligen G√ľterbahnhof-West in Wiesbaden
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (6/2008)
Der ehemalige G√ľterbahnhof-West wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts am westlichen Rande der damaligen Stadt Wiesbaden angelegt. Er diente ‚Äď wie in allen vergleichbaren St√§dten ‚Äď als G√ľterumschlagplatz, vor allem f√ľr den Transport und Umschlag von Masseng√ľtern. Aufgrund des industriellen Wandels und ver√§nderter Transportwege verlor der G√ľterbahnhof schon zu Beginn der achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts diese Funktion und lag seitdem mehr oder weniger brach. Mangels geeigneter Vorstellungen der Deutschen Bahn als Grundst√ľckseigent√ľmerin √ľber die Verwendbarkeit der ca. 10 ha gro√üen Fl√§che lie√ü diese in den achtziger Jahren die noch vorhandenen Gleisanlagen einfach zusch√ľtten, um das Areal f√ľr einige Jahre an die amerikanischen Streitkr√§fte zum Abstellen von Panzern zu vermieten.

Entwicklung der ehemaligen Buckenberg-Kaserne zu einem neuen Stadtteil von Pforzheim als ein Beispiel f√ľr kommunales Fl√§chenmanagement
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (6/2008)
Aktives Fl√§chenmanagement stellt ein wichtiges Instrument im Rahmen einer nachhaltigen Stadt- und Regionalentwicklung dar. Insbesondere in dicht besiedelten Ballungsr√§umen, zu denen u.a. auch der Gro√üraum Stuttgart, Pforzheim und Karlsruhe z√§hlt, sind neue Entwicklungs- und Gestaltungsfl√§chen nur in begrenztem Ma√üe vorhanden. Entsprechend wohl √ľberlegt will daher die Entwicklung von Brach- bzw. Konversionsfl√§chen sein, um unter √∂kologischen, wirtschaftlichen und sozialen Aspekten langfristig einen m√∂glichst hohen Nutzen zu erzielen.

Erfahrungen mit der Verwertung von mineralischen Abf√§llen in Gruben und Br√ľchen aus der Sicht eines Betreibers
© F√∂rderverein KUMAS e.V. (6/2008)
Die ECOSOIL ist eine Unternehmensgruppe, die in Deutschland mit dem angrenzenden Ausland - vorwiegend den MOE- und SOE-Staaten sowie den Arabischen Emiraten - Baudienstleistungen aus dem umweltnahen Bereich erbringt.

Begr√ľnungskonzeptionen f√ľr Deponien ‚Äď Entwicklungs- und Erfahrungsprozesse am Beispiel der Wasserhaushaltsschicht der Kreism√ľlldeponie Eisenberg
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (10/2007)
Im M√§rz 2000 wurde durch L.A.U.B. GmbH eine Rekultivierungsplanung zur Begr√ľnung der Kreism√ľlldeponie Eisenberg (Fl√§che ca. 2,2 ha) in Abstimmung mit der SGD-S√ľd sowie diversen Fachbeh√∂rden (Geologisches Landesamt, Forstliche Versuchsanstalt, Landespflegebeh√∂rden) erstellt.

Monet√§re Bewertung von „Altlasten“ im Rahmen des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF)
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (8/2007)
Um die mit der Einführung einer doppischen Buchführung in den Kommunen unabdingbaren Eröffnungsbilanzen zu erarbeiten, müssen auch die „Altlasten“, für die die Kommunen als Gefahrenabwehrpflichtige in der Verantwortung stehen, monetär bewertet und in der Bilanz als Rückstellungen berücksichtigt werden. Darüber hinaus ist auch zu prüfen, welche Wertminderungen durch „Altlasten“ verursacht werden, die auf der Vermögensseite der Bilanz zu berücksichtigen sind.

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