Die Fachtagung begleitende Posterpräsentation
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (6/2002)
Bodenbehandlung 2005 – quo vadis?

Mineralisation und Immobilisierung - erreichbare und ausreichende Ziele bei der biologischen Sanierung PAK-kontaminierter Böden
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Die Stoffgruppe der polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe stellt für die biologische Bodensanierungstechnik bis heute eine besondere Herausforderung dar.

Umweltbilanz bei Bodenbehandlung
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Ziel der Altlastensanierung ist es, die negativen Umweltauswirkungen von Grundwasser- und Bodenkontaminationen zu beseitigen bzw. auf ein hinnehmbares Maß zu reduzieren.

Effizienzsteigerung der Bodenluft-Absaugung durch Erwärmung des Untergrundes
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Bei Bodenluftabsaugmaßnahmen ist nach dem Absaugen der Kontaminationsspitzen ein Rückgang der Bodenluftkonzentration zu erwarten.

Thermische Bodenbehandlung – Probleme und Grenzen am Beispiel der Vakuumdestillation
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Für die Behandlung kontaminierter Böden steht heute eine Vielzahl von Verfahren zur Verfügung.

Bodenwäsche РProbleme und Grenzen
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Behandlung stehen heute eine Reihe effektiver Verfahren zur Dekontamination schadstoffbelasteter Böden und anderer mineralischer Haufwerke (Bauschutt, Altsande usw.) nach unterschiedlichen Wirkprinzipien zur Verfügung.

Stand der Technik bei der off-site-Bodenbehandlung
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Anlagen zur off-site-Bodenbehandlung leisten einen hohen Beitrag zur Minderung der durch Bodenkontaminationen gegebenen Umweltbelastung sowie zur Behandlung und Verwertung kontaminierter Böden im Sinne des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes.

Reinigung kontaminierter Böden - Sonderforschungsbereich 188 der DFG
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1989 wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ein Sonderforschungsbereich (SFB) "Reinigung kontaminierter Böden" eingerichtet.

Hochleistungsattrition: Ein neuer Prozess zur Feinkornreinigung
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Zur Intensivierung des Attritionsprozesses bei der nassmechanischen Aufbereitung mineralischer Rohstoffe oder kontaminierter Reststoffe wurde von AKW Apparate + Verfahren GmbH u. Co. KG, Hirschau, in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Umweltverfahrenstechnik und Recycling der Universität Erangen-Nümberg ein neues Verfahren entwickelt, mit dem durch eine geeignete prozessintegrierte Mess- und Regeltechnik eine konstante Feststoffkonzentration während des Attritionsverlaufes sichergestellt werden kann.

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