Erfassung und Bewertung mineralölstĂ€mmiger und biogener Kohlenwasserstoffe in Böden
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (4/2008)
Es wurde eine Analysenmethode zur getrennten Erfassung von mineralölstämmigen und biogenen Kohlenwasserstoffen in Böden erarbeitet. Proben mit Kohlenwasserstoffgehalten im Bereich der Hintergrundbelastung konnten untersucht werden. Dabei zeigte sich, dass eine Trennung in mineralölstämmige und biogene Kohlenwasserstoffe möglich ist. Das Wassergefährdungspotenzial der verschiedenen Kohlenwasserstoffe kann mit Hilfe eines Perkolationstests ermittelt werden.

Anleitungen zur Bodenprobeentnahme im vorsorgenden Bodenschutz in Bayern
© Bayerisches Landesamt fĂŒr Umwelt (12/2007)
Der vorsorgende Bodenschutz ist mit dem Vollzug der Bodenschutzgesetze befasst und hat dabei zum Ziel, natĂŒrliche Bodenfunktionen zu erhalten und natĂŒrliche Ressourcen und Lebensgrundlagen zu schĂŒtzen, bevor eine GefĂ€hrdung fĂŒr den Boden auftritt. Im Folgenden wird die Arbeitshilfe vorgestellt, die zahlreiche Hilfestellungen zu den Bereichen Standortauswahl, Fotodokumentation, Standort- und Profilansprache sowie Probenahme und QualitĂ€tssicherung beinhaltet. Die im Anhang aufgefĂŒhrten Beispiele fĂŒr Formulare usw. entsprechen im Detail den Vorgaben des Projektes "Wissenschaftliche Grundlagen fĂŒr den Vollzug der Bodenschutzgesetze".

Untergrundabdichtung der Talsperre Leibis/Lichte
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2007)
Die Talsperre Leibis/Lichte ist eine Gewichtsstaumauer mit einer Höhe über Gründung von 102,5 m. Sie dient zur Versorgung von etwa 350 000 Einwohnern der Region Ostthüringen mit hochwertigem Trinkwasser.

Natürliche Selbstreinigungsprozesse in einem mit BTEX und PAK belasteten Grundwasserleiter
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (11/2006)
Viele ehemals am Stadtrand gelegene Altstandorte befinden sich heute in zentraler Stadtlage, sodass eine Reaktivierung und Umnutzung der brachliegenden Flächen zunehmend wünschenswert wird. An diesem für ehemalige Gaskokereien typischen Altstandort wurden die natürlichen Selbstreinigungsprozesse im Untergrund und deren Limitierungen erforscht, um Grundlagen für Entscheidungen über zukünftige angepasste Sanierungsstrategien an vergleichbaren Standorten zu liefern.

Umweltmedium Boden
© Bayerisches Landesamt fĂŒr Umwelt (10/2006)
„Sauberen Boden“ kennen wir nicht, Boden sehen wir eher als Dreck, den wir von HĂ€nden oder Schuhen abwischen. Dies unterscheidet ihn von den anderen Umweltmedien, denn „reines Quellwasser“ und „frische Luft“ sind Inbegriffe einer gesunden Umwelt. Wir nehmen den Boden nur als FlĂ€che wahr, auf der wir stehen.

Fluidbettreaktoren als neue Elemente der Funnel & Gate-Lösungen
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (6/2006)
In der Bundesrepublik existieren lokal begrenzt Grundwasserströme, die infolge ihrer Degradierung einer besonders intensiven Behandlung bedürfen, ehe sie in einen von der Gesellschaft tolerierten Zustand gelangen. Solche außergewöhnlichen Situationen entstehen zum Beispiel durch Kontaminationen aus Chemieanlagen, Raffinerien und Tanklagern, wo die abfließenden Grundwasserströme teilweise so extrem belastet sind, dass diese weder über die natürliche Selbstreinigungskraft noch über inhanced-natural-Attenuation- Maßnahmen in einen tolerierten Zustand überführt werden können.

Das LABO-Positionspapier zu Natural Attenuation - Berücksichtigung natürlicher Schadstoffminderungsprozesse bei der Altlastenbearbeitung
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (6/2006)
Der ad-hoc Unterausschuss „Natural Attenuation" des Ständigen Ausschusses (Alt¬lastenausschuss – ALA) der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Bodenschutz (LABO) hat ein Positionspapier zur „Berücksichtigung natürlicher Schadstoffminderungs¬prozesse bei der Altlastenbearbeitung, Entwurf vom 01.06.2005“ erstellt.

Erfassung von NA-Effekten und Bewertung von Grundwasserkontaminationen durch Altablagerungen. Ergebnisse aus KORA-Projekt 4.1
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (6/2006)
In Deutschland gibt es derzeit etwa 106.000 erfasste Altablagerungen. Man muss davon ausgehen, dass fast alle wegen fehlender Basis- und Oberflächenabdichtung den Boden darunter und das Grundwasser im näheren und weiteren Abstrom schädigen und u. U. auch noch andere Schutzgüter gefährden. Es besteht Sanierungsnotwendigkeit, da Grundwasser als solches Schutzgut ist.

Grundwasserschutz – Rechtliche Rahmenbedingungen für Natural Attenuation, Auswirkungen der EU-Wasserrahmenrichtlinie, aktuelle Entwicklungen
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (6/2006)
Als „Natural Attenuation“ (NA) oder „natürliche Schadstoffminderungsprozesse“ werden natürlich ablaufende physikalische, chemische und biologische Prozesse bezeichnet, die unter bestimmten Bedingungen zu einer Reduktion von Masse, Toxizität, Mobilität, Ausdehnung oder Konzentration von Schadstoffen im Boden oder im Grundwasser führen.

„Ermittlung von vertikalen und horizontalen Schadstoff-Frachten per Passivsammler“ und „Ermittlung von vertikalen und horizontalen Schadstoff-Abbaumillieus per „In-Situ“ Redox-Milieu-Detektoren“ und „Toxikologische Expositions-Risiko-Qu
© Bayerisches Landesamt fĂŒr Umwelt (5/2006)
Zum Nachweis von Natural Attenuation-Prozessen ist eine detaillierte Erkundung der Schadstoffquelle und -fahne erforderlich. Bei aktuellen SchadensfĂ€llen konnten erstmalig innovative Erkundungsmethoden, wie die Ermittlung von vertikalen und horizontalen Schadstoff-Frachten per Passivsammler und Schadstoff-Abbaumilieus per „In- Situ“ Redox-Milieu-Detektoren erfolgreich angewendet werden. Durch die TERQ konnten nichtakzeptable standortspezifische toxische Risiken im Bereich einer Abstromfahne ermittelt werden.

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