Dekarbonisation und Energie-Erzeugung geht gleichzeitig. - Die Zukunft ist klimapositiv!
© Wasteconsult International (5/2017)
Die Pflanzenkohle und deren Herstellung durch Pyrolyse birgt das Potential, den gesamten vom Menschen verursachten Anstieg des Kohlenstoffs in der Atmosphäre zu kompensieren oder gar rückgängig zu machen.

ISCO und ISBR – Effiziente In-Situ Technologien zur Sanierung von LCKW-Schäden
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2016)
Die In-situ Chemische Oxidation (ISCO) zählt zusammen mit der In-situ iologischen Reduktion (ISBR) und der In-situ Biologischen Oxidation (ISBO) zu den am häufigsten eingesetzten In-situ Sanierungstechnologien. Die In-situ Verfahren ISCO und ISBR werden schon seit mehr als 20 Jahre erfolgreich und effizient eingesetzt.

Monitoring des anaeroben mikrobiellen in situ Mineralölabbaues über akzeptorseitige Stabilisotopenfraktionierung
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2016)
Weltweit gibt es zahlreiche mit Erdöl und dessen Produkten Mineralölkohlenwasserstoffe, MKW) kontaminierte Flächen, deren Sanierung eine essentielle Aufgabe zum Schutz der Umwelt und der menschlichen Gesundheit darstellt. Verglichen mit Aushub und Behandlung des kontaminierten Materials als Abfall handelt es sich bei der in situ Sanierung über die Stimulation der vorhandenen Mikroorganismenpopulation um eine gering invasive, kostengünstigere und somit nachhaltigere Methode.

Einfluss der Wiedervernässung eines Moores im Nationalpark Harz auf die Mobilität des gelösten organischen Kohlenstoffs (DOC)
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (3/2016)
In den letzten beiden Jahrzehnten wurden zunehmend ansteigende Konzentrationen von gelöstem organischem Kohlenstoff (DOC) in Oberflächengewässern beobachtet, die zu Problemen bei der Trinkwasseraufbereitung führen können. Organische Böden, die den größten terrestrischen Kohlenstoff-Pool darstellen, werden als Hauptquellen für DOC angesehen. Zum Einfluss der Wiedervernässung gestörter Moore auf die Mobilität von DOC liegen bisher widersprüchliche Ergebnisse vor. In vorliegender Arbeit wurden die DOC-Konzentrationen im Moorwasser eines seit 2005 schrittweise wiedervernässten Moores im Nationalpark Harz sowie potentielle Einflussfaktoren auf die DOC-Mobilität über einen Zeitraum von 4 Jahren untersucht und mit einem naturnahen Moorstandort verglichen.

Neue Märkte – neue Produkte: MoorFutures® eine Investition in Klimaschutz
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2015)
Moorwiedervernässung ist preiswerter Klimaschutz. MoorFutures® sind Kohlenstoffzertifikate, deren Verkauf zusätzliche Mittel für Wiedervernässungsprojekte erschließt. Die Weiterentwicklung zu den MoorFutures® Version 2.0 erlaubt die Abbildung weiterer Ökosystemleistungen und der Biodiversität.

Umgang mit wild abflieĂźendem Wasser und Bodenerosion in Dresden
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2015)
Dresden hat zunehmend Probleme mit wild abfließendem Wasser und Bodenerosion. Eine abgestimmte Strategie zur Vernetzung der Handlungsfelder Information, Vorsorge und Gefahrenabwehr ist deshalb erforderlich. Neben der Analyse und Bewertung von Einzelereignissen wird verstärkt auf modellgestützte Risiko- und Gefährdungsanalysen gesetzt. Diese sind Grundlage für die kommunale Planung, das behördliches Handeln und die Information der Öffentlichkeit.

WasserrĂĽckhalt in landwirtschaftlich genutzten Gebieten
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (9/2015)
Ackerböden verfügen i. d. R. über ein hohes Wasserspeichervermögen, das durch die infiltrationsfördernde konservierende Bodenbearbeitung und Direktsaat erschlossen werden kann. Dadurch können Ackerböden auf Einzugsgebietsebene bei umfassender Anwendung der versickerungsfördernden konservierenden Bodenbearbeitung zum dezentralen Hochwasserschutz beitragen. Auf lokaler Ebene können durch die Kombination von konservierender Bodenbearbeitung und ergänzenden wasserrückhaltenden Maßnahmen, wie z. B. Verwallungen, der Abfluss und der Sedimentaustrag von Ackerflächen weitgehend verhindert werden.

Rechtsschutz im Biozidrecht – Teil 2
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (7/2015)
In Deutschland wird die Umsetzung und Anwendung der Verordnung (EU) Nr. 528/2012 (Biozidverordnung/Biocidal Products Regulation – BPR)2 durch das Chemikaliengesetz (ChemG)3 ausgestaltet. Dieses enthält jedoch, ebenso wenig wie die BPR, Vorschriften zumRechtsschutz gegen das Verwaltungshandeln der nationalen Behörden. Da spezifische Regelungen fehlen, sind in Deutschland das Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG)4 und die Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO)5 anzuwenden.

Rechtsschutz im Biozidrecht (Teil I)
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2015)
Das noch recht junge Biozidrecht, welches die europäischen und nationalen Vorschriften zum Inverkehrbringen und Verwenden von Biozidprodukten umfasst, hat sich mit der Ablösung der Richtlinie 98/8/EG (Biozidrichtlinie)2 durch die Verordnung (EU) Nr. 528/2012 (Biozidverordnung/Biocidal Products Regulation – BPR)3 seit dem1.9.2012, der entsprechenden Änderung des Gesetzes zum Schutz vor gefährlichen Stoffen (Chemikaliengesetz – ChemG)4 sowie dem Erlass ergänzender Verordnungen deutlich gewandelt.

Zwischenbericht zur REACH-Verordnung (Teil II)
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2015)
Dieser Beitrag knüpft an den „Zwischenbericht zur REACH Verordnung (Teil I)“1 an, der die Entstehungsgeschichte und Kernelemente des europäischen Chemikalienrechts REACH sowie die Einschätzung der Europäischen Kommission betreffend, die Verwirklichung der in der REACH-Verordnung kodifizierten Ziele resümiert. Ausgehend davon wird nachfolgend die sehr positiv ausgefallene Zwischenbilanz der Europäischen Kommission2 mithilfe einer exemplarischen Erörterung einzelner Themen komplexe wertend betrachtet.

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