Bottle to bottle - In Kärnten ging eine der modernsten Kunststoff-Recyclinganlagen in Betrieb
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2009)
Einer der größten Kunststoffrezyklierer Österreichs investierte etwa 1,5 Mio. Euro in eine der modernsten PET-Aufbereitungsanlagen Europas. Trotz hoher hygienischer Standards ist es durch den Einsatz neuer technischer Verfahren möglich, aus 100 Prozent Rezyklat eine Folie für den Lebensmittelbereich herzustellen.

Technik von morgen: Pollutec Horizons 2009 in Paris
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2009)
Vom 1. bis 4.12.2009 findet in Paris die Pollutec Horizons statt. Dort werden sich 40.000 Entscheider und Auftraggeber aus Industrie, Bauwesen, Dienstleistungssektor und Kommunalverwaltungen treffen und nach globalen Lösungen suchen, um den aktuellen und künftigen Problemen von Umwelt und Wirtschaft gerecht zu werden.

Altlastensanierung in der Schweiz - Chancen fĂĽr die Umnutzung von GrundstĂĽcken
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (10/2009)
Die Schweiz zählt 7.5 Mio. Einwohner, davon leben heute mehr als 75% im städtischen Raum, verteilt auf 4 grosse Agglomerationen (Genf-Lausanne, Bern, Basel, Zürich). Diese 6 Millionen Menschen wohnen in einer mehr oder weniger zusammenhängenden Siedlungsstruktur im schweizerischen Mittelland zwischen Genfersee und Bodensee und in der Region Basel. Diese Konzentration der Bevölkerung auf 30% des Landes ergibt eine Bevölkerungsdichte von fast 500 Menschen/km2. Auf der gleichen Fläche liegt aber auch ein Grossteil des landwirtschaftlich intensiv nutzbaren Bodens.

Solarstrom aus der WĂĽste - Alter Plan zur Energieversorgung Europas lebt wieder auf
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2009)
Was vor mehr als einem Vierteljahrhundert der Flugzeugpionier Ludwig Bölkow vorgeschlagen hatte, nimmt nun in modifizierter Form Gestalt an: die Energieversorgung Europas aus der Wüste Nordafrikas. Die Technik vor allem solarthermischer Kraftwerke scheint gegenüber der photovoltaischen Stromerzeugung preisliche Vorteile zu haben.

Mehr als nur Wehmut - Mit dem 1. September 2009 begann der Ausstieg aus dem GlĂĽhlampenzeitalter
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2009)
Zum 1.9.2009 verabschiedete sich die Glühlampe schrittweise vom Markt – so hat es die EU beschlossen. Umwelt- und Klimaschützer und natürlich die Industrie frohlocken. Doch auch Kritik hat ihre Berechtigung. Viele Beteiligten haben ihre Hausaufgaben schlicht noch nicht erledigt.

Die Ersatzbaustoff-Verordnung und ihr wissenschaftliches Ableitungskonzept auf dem PrĂĽfstand
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (7/2009)
Der Bundesminister für Umwelt hat am 13.11.2007 einen Arbeitsentwurf für eine „Verordnung zur Regelung des Einbaus von mineralischen Ersatzbaustoffen in technischen Bauwerken und zur Änderung der BundesBodenschutz- und Altlastenverordnung“ – kurz ErsatzbaustoffV-E - vorgelegt.

Terra (in-)cognita: Liegenschaftsrecycling als SchlĂĽsselfaktor fĂĽr die Stadtentwicklung
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (7/2009)
Die Stadt Duisburg besetzt die Schnittstelle zwischen Ruhrgebiet, Niederrhein und der Region Köln/ Düsseldorf und hat aktuell ca. 493.000 Einwohner. Innerhalb einer Entfernung von 100 km leben rd. 15 Mio. Menschen, in einem Radius von rd. 500 km sind ca. 40% der Gesamtbevölkerung der Europäischen Union erreichbar. Die EU-Zentrale in Brüssel ist lediglich ca. 200 km entfernt.

Bodenschutz und Altlasten im europäischen Kontext- sind Forschung und Sanierungsbranchen gerüstet?
© ICP Ingenieurgesellschaft Prof. Czurda und Partner mbH (7/2009)
In allen Bereichen der Umwelt spielen Böden neben den Medien Wasser und Luft eine zentrale Rolle. Deshalb kommt dem Schutz des Bodens in seiner Funktion als Lebensgrundlage für künftige Generationen eine besondere Verantwortung zu. Die Europäische Kommission hat im Jahr 2002 mit ihrer Mitteilung „Hin zu einer spezifischen Bodenschutzstrategie― die Weichen für die künftige Bodenschutzpolitik der EU gestellt.

Haftung nach dem Umweltschadensgesetz und Möglichkeiten des Versicherungsschutzes
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2009)
Am 21.4.2004 erließ die Europäische Union die so genannte Umwelthaftungsrichtlinie (UH-RL), um auf der Grundlage des Verursacherprinzips einen Rahmen für die Umwelthaftung zur Vermeidung und Sanierung von Umweltschäden zu schaffen. Den Mitgliedstaaten der EU wurde aufgegeben, die Vorgaben der UH-RL bis spätestens zum 30.4.2007 in das nationale Recht umzusetzen.

Ist Harmonisierung immer wirkungsvoll? – Der Erlass der EG-Umwelthaftungsrichtlinie
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (5/2009)
Mit der EG-Umwelthaftungsrichtlinie (im Folgenden: Richtlinie oder UH-RL) zielt die Europäische Gemeinschaft darauf ab, einen Rahmen für die Umwelthaftung basierend auf dem Verursacherprinzip zu schaffen, um dadurch Umweltschäden zu vermeiden und zu sanieren. Die Richtlinie erfasst hierbei Schädigungen der Schutzgüter Wasser, Boden und der biologischen Vielfalt. Die Mitgliedstaaten hatten die Richtlinie bis April 2007 in nationales Recht umzusetzen.

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