Freiwillige Selbstverpflichtung - Europas Chlor-Industrie bem√ľht sich um Nachhaltigkeit
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2008)
Umweltgerecht, sicher und Gesundheit schonend: Mit diesen Attributen hat der Auftritt von Europas chlor-chemischer Industrie in den letzten Jahren einen markant nachhaltigen Anstrich erhalten. Durchaus mit Erfolg. Mitte April trafen sich nun √ľber 300 Experten auf dem 7. Internationalen Chlor-Technologie-Kongress des Branchen-Verbandes Euro Chlor in Lyon zum Update ihres Wissens.

Schadensbegrenzung vor Ort - √Ėl- und Fl√ľssigkeitsbindemittel f√ľr den Notfall
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2008)
Ob im Handwerk, in der Industrie oder im mobilen Einsatz ‚Äď gef√§hrliche Fl√ľssigkeiten werden heute √ľberall eingesetzt und umgeschlagen. Trotz h√∂chster Vorsicht sind dabei allein durch die Masse der Vorg√§nge Unf√§lle nie ausgeschlossen. Tritt nun Schadstoff aus, muss er direkt vor Ort aufgefangen werden. So lassen sich die Sch√§den sehr schnell eingrenzen und die Umwelt wird nicht beeintr√§chtigt.

Wohlf√ľhlklima f√ľr Mikroorganismen - Biologisches Verfahren zur Abwasserreinigung und Minimierung von Schlamm
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2008)
Das M√§rkische Werk entwickelte ein biologisches Abwasserreinigungsverfahren. Als Systemlieferant von Ventilen und Zylinderk√∂pfen f√ľr gro√üe Dieselmotoren in Schiffen, Lokomotiven und Blockheizkraftwerken besch√§ftigt sich das M√§rkische Werk auch mit der Aufbereitung von √∂lhaltigen Abw√§ssern von Schiffen.

Perfluorierte Verbindungen in deutschen Rohwasserressourcen Premium
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (4/2008)
PFC (perfluorierte Chemikalien) werden weltweit seit über 50 Jahren industriell hergestellt und in einer Vielzahl von Produkten und Anwendungen eingesetzt. Aufgrund des hohen Einsatzes und der Persistenz dieser Stoffe werden Spuren verschiedener niedermolekularer Perfluortenside (PFT) mittlerweile ubiquitär in der aquatischen Umwelt gefunden. Diese Verbindungen passieren naturnahe Wasseraufbereitungsschritte und können nur durch eine weiter gehende Wasseraufbereitung, z. B. mit Aktivkohle, aufwendig aus dem Rohwasser entfernt werden. Zumeist liegen die Konzentrationen im Rohwasser im ein- bis zweistelligen ng/l-Bereich, wobei Konzentrationen oberhalb des von der Trinkwasserkommission festgelegten Zielwertes von 0,1 µg/l (100 ng/l) die Ausnahme sind und durch lokale (Hot-Spots) oder temporäre Belastungsschwerpunkte verursacht werden.

Doppelt gesch√ľtzt - Doppelrohrsysteme f√ľr problematische Fl√ľssigkeiten
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2008)
Wenn problematische Abw√§sser mit wassergef√§hrdenden Inhaltsstoffen transportiert werden m√ľssen, sind die Anforderungen an Rohrleitungen besonders hoch. Doppelwandige Rohre bieten optimalen Schutz.

Nanoeisen spaltet Chlorgifte - In-situ-Altlastensanierung mit Hilfe der Nanotechnik
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2008)
Böden und Grundwasserleiter, die mit chlorierten Kohlenwasserstoffen (CKW) wie Per belastet sind, finden sich in Deutschland häufig. Ein neues in-situ-Verfahren nutzt Nanopartikel aus Eisen, um Böden zu entgiften.

Brüche vermeiden und Probleme vermindern Premium
© Rhombos Verlag (1/2008)
Die Europäische Abfallrahmenrichtlinie und die Abfalleinstufung sollten möglichst eng mit dem Chemikalienrecht verzahnt werden

WAS KOMMT DURCH IN-KRAFT-TRETEN DER CHEMIKALIENVERORDNUNG (REACH) AUF DIE RECYCLINGWIRTSCHAFT ZU?
© ANS e.V. HAWK (12/2007)
Seit Juni dieses Jahres ist die Europäische Chemikalienverordnung REACH in Kraft. Nach REACH dürfen Stoffe nur noch auf den Markt gebracht werden, wenn diese einerseits registriert sind und andererseits ausreichende Informationen über sie existieren, die einen sicheren Umgang gewährleisten.

Alles griffbereit - Gefahrstoffregale und GFK-Lagertanks bieten hohen Nutzwert
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2007)
Gefahrstoffe m√ľssen sicher gelagert, dabei aber schnell zugriff- bereit und √ľbersichtlich aufgestellt sein. Hinzu kommt die Forderung, ein m√∂gliches Leck schnell zu erkennen. Hier gibt es vielf√§ltige L√∂sungen, die meist eines gemeinsam haben, sie sind teuer und unflexibel. Gefahrstoffregale f√ľr Kleingebinde und Gefahrstoff-Fassregale f√ľr gr√∂√üere Gebinde schaffen da Abhilfe.

Bittere Medizin - Arzneimittel in der Umwelt:
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2007)
Viel ist noch nicht bekannt √ľber die Risiken, die von Medikament f√ľr die Umwelt ausgehen. Deshalb hat der Sachverst√§ndigenrat f√ľr Umweltfragen eine ganze Palette von Empfehlungen entwickelt ‚Äď um die Wissensl√ľcken zu schlie√üen und doch schon identifizierte Gefahren in den Griff zu bekommen.

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