Jede 12. Tonne ist Gefahrgut - Auf der Stra√üe werden die meisten G√ľter bef√∂rdert
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2009)
Im Jahr 2007 sind insgesamt 352 Mio. Tonnen Gefahrg√ľter in Deutschland mit Lastkraftwagen, Eisenbahnen und Schiffen bef√∂rdert worden. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, war damit rund jede 12. Tonne (8,5 Prozent) der gesamten G√ľtermenge auf Stra√üen, Schienen und Wasserwegen Gefahrgut.

Schlechte Chancen f√ľr den Nachwuchs - Chemikalien im Wasser machen M√§nner unfruchtbar
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2009)
Chemikalien im Trinkwasser k√∂nnten die Fortpflanzungsf√§higkeit von M√§nnern gef√§hrden. Das besagt eine britische Studie, die drei Jahre lang das Wasser aus 30 Fl√ľssen Englands unter die Lupe nahm.

Das Verwendungsverbot f√ľr Azo-Farbstoffe in der Bedarfsgegenst√§ndeverordnung ‚Äď absolute Nulltoleranz oder analytische Nachweisbarkeitsgrenze?
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (4/2009)
Azofarbstoffe sind synthetische Farbstoffe, die aus einer chemischen Stickstoff-Doppelbindung bestehen, die als Farbträger dient. In der Textilindustrie werden sie zum Färben von Wolle, Baumwolle, Seide, Kunstseide oder Leinen eingesetzt. Die große Masse der Azo-Farbstoffe ist gesundheitlich völlig unbedenklich und wird daher industriell in großem Umfang bei der Färbung von Textilien eingesetzt. Einige wenige dieser Azo-Farbstoffe hingegen können Amine freisetzen, die im Verdacht stehen, Krebs zu erzeugen.

Das Rechtsinstitut der Vorregistrierung unter der REACH-Verordnung
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (1/2009)
Mit Wirkung zum 1. Juni 2007 ist die so genannte REACH Verordnung in Kraft getreten. Ein wesentliches Element der Verordnung, die aufgrund ihrer Rechtsnatur unmittelbar in der Europäischen Union gilt, ist das Element der Registrierung von Stoffen bzw. Stoffen in Zubereitungen durch deren Hersteller bzw. Importeure.

Rechtsfragen bei der vor-Ort-Herstellung von Biozid- Produkten ‚Äď Eine Replik auf Florian Meyer: Auch Verwendungen k√∂nnen genehmigungspflichtig sein
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (1/2009)
Richtig ist sicherlich, dass die Frage der vor-Ort-Herstellung von Biozid-Produkten keine Beachtung im Text der Biozid-Richtlinie gefunden hat. Die Gesetzgeber der Biozid- Richtlinie sind davon ausgegangen, dass kein Fall denkbar ist, bei dem ein ‚Äěin Verkehr bringen‚Äú vor dem Verwenden fehlen kann. (Nur dann stellt sich √ľberhaupt die Frage, ob auch gegen den Verwender eines nicht zugelassenen Biozid-Produkts vorgegangen werden kann).

Anmerkungen zur abfallrechtlichen, insbesondere ökotoxikologischen Einstufung von Schlacken aus Abfallverbrennungsanlagen
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (12/2008)
Im Rahmen von Genehmigungsverfahren nach Bundes-Immissionsschutzgesetz [1, 2] f√ľr Verbrennungsanlagen, insbesondere f√ľr Abfallverbrennungsanlagen, Ersatzbrennstoffkraftwerke oder -heizkraftwerke, sehen sich die Antragsteller regelm√§√üig vor die Frage gestellt, wie die Abf√§lle aus der Verbrennung und der Abgasreinigung abfallrechtlich einzustufen sind.

Einfluss nat√ľrlicher Sorbentien auf die Toxizit√§t von PAK und Hetero-PAK
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2008)
Bei einer Untersuchung PAK kontaminierter B√∂den wurde festgestellt, dass die Toxizit√§t (Leuchthemmung von Vibrio fischeri) dieser B√∂den nicht mit der analytisch bestimmten Konzentration der 16 U.S. EPA PAK korreliert (Loibner et al. 2004). Daraus kann geschlossen werden, dass f√ľr die Toxizit√§t neben den 16 U.S. EPA PAK noch andere Substanzen ma√ügeblich sind.

Ressourcenschonung/Gefahrenabwehr durch √Ėlalarmdienst TERRA
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2008)
Bei Unf√§llen mit Mineral√∂lprodukten und anderen umweltgef√§hrdenden Stoffen sind die Betroffenen zumeist √ľberfordert. Vor allem au√üerhalb der ‚ÄěRegelzeiten‚Äú, wie z.B. in den Nachtstunden oder an den Wochenenden, ist ein schnelles Eingreifen von Umweltspezialisten zumeist nicht gegeben. Um in diesen Extremsituationen Unterst√ľtzung von einem kompetenten Partner unb√ľrokratisch und sofort zu erfahren, wurde der √Ėlalarmdienst von TERRA gegr√ľndet.

Trennung von Haus- und Industrieabwasser gefordert - Abwasser zur Bew√§sserung belastet Obst und Gem√ľse
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2008)
Dringender Handlungsbedarf besteht nach Ansicht von Wasserexperten bei der Entfernung gefährlicher chemischer Substanzen aus städtischen Abwässern.

Neues aus der Rechtsprechung
© Rhombos Verlag (9/2008)
Bundesverwaltungsgericht zur Alternativenpr√ľfung und Drittschutz von Grenz- und Kontrollwerten / EuGH zur Auslegung der AbfRRL

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