Zwischenlager f√ľr gef√§hrliche Abf√§lle
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2008)
Schutz der Umwelt und der Anrainer, Arbeitnehmerschutz, Brandschutz, Explosionsschutz ‚Äď alle diese Themen sind bei der Lagerung oder Behandlung nicht gef√§hrlicher Abf√§lle zu beachten. Umso mehr, wenn es sich um gef√§hrliche Abf√§lle handelt. Von der IUT Ingenieurgemeinschaft Innovative Umwelttechnik GmbH wurde ein gro√ües Zwischenlager f√ľr gef√§hrliche Abf√§lle f√ľr die KAB K√§rntner Abfallbewirtschaftung GmbH auf ihrem Standort in Klagenfurt geplant: Die Anlage wurde im September 2007 genehmigt und wird im Herbst 2008 errichtet. Die Schwierigkeiten bei der Planung eines derartigen Zwischenlagers liegen in der Komplexit√§t der verschiedensten Schutzinteressen, die zu ber√ľcksichtigen sind.

Ressourcenschonung/Gefahrenabwehr durch √Ėlalarmdienst TERRA
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2008)
Bei Unf√§llen mit Mineral√∂lprodukten und anderen umweltgef√§hrdenden Stoffen sind die Betroffenen zumeist √ľberfordert. Vor allem au√üerhalb der ‚ÄěRegelzeiten‚Äú, wie z.B. in den Nachtstunden oder an den Wochenenden, ist ein schnelles Eingreifen von Umweltspezialisten zumeist nicht gegeben. Um in diesen Extremsituationen Unterst√ľtzung von einem kompetenten Partner unb√ľrokratisch und sofort zu erfahren, wurde der √Ėlalarmdienst von TERRA gegr√ľndet.

Langzeitverhalten stabilisierter mineralischer Abfälle
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2008)
Sch√§dliche Inhaltsstoffe gef√§hrlicher Abf√§lle k√∂nnen durch Zugabe geeigneter Additive chemisch umgewandelt und damit im Idealfall in nicht gef√§hrliche Verbindungen √ľberf√ľhrt werden. Gef√§hrliche Inhaltsstoffe wie z.B. Schwermetalle, die chemisch nicht umgewandelt werden, k√∂nnen aus l√∂slicher Form in unl√∂sliche, langzeitstabile Verbindungen umgesetzt werden, um eine dauerhafte Einbindung in die Abfallmatrix zu gew√§hrleisten. Kenntnisse √ľber das Langzeitverhalten der Stabilisate sind unerl√§sslich, um die Nachhaltigkeit der Schadstoffeinbindung bewerten zu k√∂nnen.

Verwertung von cyanidischen und nitrithaltigen Lösungen
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2008)
Als kompetenter Anbieter von galvanotechnischen L√∂sungen in der Dentalprothetik und in der funktionellen und dekorativen Oberfl√§chenbeschichtung f√ľhlt sich Wieland verpflichtet, die in diesen Prozessen anfallenden verbrauchten B√§der und Sp√ľll√∂sungen umweltgerecht zu verwerten.

Blei, Cadmium und Quecksilber in √Ėsterreich ‚Äď woher, worin, wohin?
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2008)
Die Verwendung von Schwermetallen hatte in der Vergangenheit neben gro√üem volkswirtschaftlichem Nutzen auch negative Auswirkungen auf Mensch und Umwelt zur Folge. Obwohl weit reichende gesetzliche Ma√ünahmen zur Anwendungsbeschr√§nkung von Schwermetallen veranlasst wurden, ist die Menge an Schwermetallen in der Anthroposph√§re immer noch betr√§chtlich. Das Wissen √ľber Fl√ľsse und Lager von Schwermetallen ist notwendig, um zuk√ľnftig einerseits Emissionen zu reduzieren und andererseits das Ressourcenpotential des anthropogenen Lagers zu nutzen. In dieser Studie werden die Metalle Blei, Cadmium und Quecksilber ausgew√§hlt, um deren Quellen, Pfade, Lager und Senken zu untersuchen.

Die TRGS 517
© Rhombos Verlag (9/2008)
Bericht zur Fachtagung vom 13. Juni 2008

Neues aus der Rechtsprechung
© Rhombos Verlag (9/2008)
Bundesverwaltungsgericht zur Alternativenpr√ľfung und Drittschutz von Grenz- und Kontrollwerten / EuGH zur Auslegung der AbfRRL

Desinfektion schafft Abhilfe Premium
© Rhombos Verlag (9/2008)
An einem Krankenhaus der Maximalversorgung in Jena wurden Abfallaufkommen und Entsorgungswege medizinischer Abfälle analysiert

D√ľngemittel aus Kl√§rschlammasche Premium
© Rhombos Verlag (9/2008)
Die Ergebnisse aus dem EU-Projekt SUSAN legen die gro√ütechnische Umsetzung eines neuen thermochemischen Verfahrens f√ľr die Phosphor-R√ľckgewinnung nahe

Gefährliche Abfälle koordinieren - E-Government 2.0-Projekt geht an den Start
© Deutscher Fachverlag (DFV) (7/2008)
Ab 2010 wird f√ľr alle an der Entsorgung gef√§hrlicher Abf√§lle Beteiligten die elektronische Nachweisf√ľhrung gem√§√ü Novelle der Nachweisverordnung verpflichtend. Die Zentrale Koordinierungsstelle Abfall (ZKS-Abfall) bietet dazu eine bundesweit einheitliche elektronische Plattform zu den Beh√∂rden.

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