Die W√ľrfel sind gefallen!? Der Referentenentwurf des Gesetzes zur Bek√§mpfung von Doping im Sport
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (1/2015)
Mit Hoffnungen und Bef√ľrchtungen, jedenfalls mit Spannung war der Referentenentwurf des ersten eigenst√§ndigen Anti-Doping-Gesetzes1 (AntiDopG-E) erwartet worden. W√§hrend andere europ√§ische L√§nder bereits vor Jahren explizit sogenannteAnti-Doping-Gesetze vorweisen konnten,2 waren entsprechende (strafbewehrte) Spezialregelungen in Deutschland vor allem dem Arzneimittelgesetz (AMG) zu entnehmen.

Rohstoffgewinnung auf Industriestandorten
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2014)
Die ARGE GROUND UNIT (voestalpine Stahl GmbH, Bernegger GmbH und Porr Umwelttechnik GmbH) erzeugt in der Nasstrennanlage Linz am Betriebsgel√§nde der voestalpine Stahl GmbH CE-zertifizierte Sande und Kiese aus kontaminierten Aushubmaterialien. Die gewonnenen Produkte finden Verwendung als Zuschlagstoff f√ľr Beton bzw. als Baumaterial f√ľr ungebundene bzw. hydraulisch gebundene Tragschichten.

Beispiele der Bosch-Gruppe f√ľr profitable Ressourceneffizienz
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (9/2014)
Bosch ist nicht b√∂rsennotiert, sondern geh√∂rt zu 92 % der gemeinn√ľtzigen Robert Bosch Stiftung, zu 7 % der Familie Bosch und zu 1 % der Robert Bosch GmbH. Die Mehrheit der Stimmrechte liegt bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG, die die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus√ľbt.

Thermische Abfallbehandlung als Beitrag zum Ressourcenschutz
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (9/2014)
Die Thermische Abfallbehandlung (TAB) in Deutschland hat mit den rund 100 Anlagen (M√ľllverbrennungsanlagen (MVA) und Ersatzbrennstoffkraftwerke (EBS-KW)) und einer Kapazit√§t von rund 25 Mio. t. im internationalen Vergleich eine herausragende Stellung bzgl. Umweltvertr√§glichkeit, Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und sozialer Verantwortung. Die ITAD bekennt sich ausdr√ľcklich zu einem hochwertigen und transparenten Recycling (werkstoffliche Verwertung) und die ITAD tritt somit f√ľr eine nachhaltige Abfallwirtschaft ein. Des Weiteren sind aber auch eine effiziente und umweltvertr√§gliche Mitverbrennung von qualit√§tsgepr√ľften Abf√§llen (SBS) in Zement- und Kohlekraftwerken mit entsprechender vorgeschalteten Sortier- und Aufbereitungsanlagen sowie die Deponierung f√ľr inerte und schadstoffhaltige Abf√§lle als weitere Standbeine einer modernen Abfallwirtschaft erforderlich.

Herstellung repräsentativer Analysenproben aus heterogenen Wertstoffströmen
© DGAW - Deutsche Gesellschaft f√ľr Abfallwirtschaft e.V. (3/2014)
Das Verfahren der Pressbohrmethode wurde zwischen 2007 und 2010 von Frau Prof. Dr.-Ing. Sylvia Schade-Dannewitz und Herrn Dr. rer. nat. J√ľrgen Poerschke entwickelt und patentiert. Speziell bei Probenahmen im Sekund√§rbrennstoffbereich sto√üen die konventionellen Verfahren aus dem Bergbau an ihre Grenzen. Etablierte Probenahmeverfahren, wie z. B. √ľber das sogenannte Teilungskreuz und dem Riffelteiler, f√ľhren zu hohen Abweichungen bei nachfolgenden Analysen. So liegen im Bergbau meist homogene, rieself√§hige Sch√ľttg√ľter vor. Stellt man jedoch einen Ersatzbrennstoff aus einem Gewerbe- oder Restabfall her, so kann eine Vielzahl verschiedener Abf√§lle enthalten sein. Des Weiteren liegen vorsortierte Wertstoffe meist in Form von Gebinden vor, da dies die Transportf√§higkeit verbessert. Zur Beprobung dieser Gebinde steht noch kein effizientes Verfahren zur Verf√ľgung, welches eine echtzeitnahe Beprobung zul√§sst.

Konzeptionelles Stoffstrommanagement am Beispiel einer Bioraffinerie der zweiten Generation
© DGAW - Deutsche Gesellschaft f√ľr Abfallwirtschaft e.V. (3/2014)
Angesichts der bereits etablierten Konversionstechniken f√ľr nachwachsende Rohstoffe, die sich stetig verbreitende Verwendung und der damit einhergehenden Marktlage, kommt der Nutzung von bisher nicht verwendeten oder ineffizient eingesetzten biogenen, insbesondere lignocellulosehaltigen Rest- und Abfallstoffen gr√∂√üer werdende Bedeutung zu. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass der Einsatz neuer Technologien zur Biomasseaufbereitung (thermische Desintergration) und Konversion (Hydrothermale Carbonisierung) das Rohstoffpotential bestehender Anlagen betr√§chtlich erweitert. Durch konzeptionelle Erweiterung eines Demonstrationsbetriebs (landwirtschaftlicher Biogas- und Bioethanolanlage) mit innovativen Konversionsverfahren konnten nach Darstellung verschiedener Verfahrenskombinationen in unterschiedlichen Szenarien die technologischen und √∂konomischen M√∂glichkeiten und Grenzen er√∂rtert werden. Es zeigte sich, dass unter bestimmten Rahmenbedingungen eine ausreichende betriebswirtschaftliche und rechtliche Planungssicherheit f√ľr entsprechende Investitionen zur Erweiterung bestehender Anlagentechnik vorhanden ist.

bifa-Text Nr. 63: Abfallaufkommen in Bayern - Prognose 2016 und 2023
© bifa Umweltinstitut GmbH (12/2013)
Die Studie stellt Prognosen √ľber die zu erwartenden Mengen der wichtigsten andienungspflichtigen Abf√§lle in Bayern bereit. Dar√ľber hinaus wurden auch Abf√§lle, die zwar nicht der √úberlassungspflicht an die entsorgungspflichtigen Gebietsk√∂rperschaften unterliegen, aber aus anderen Gr√ľnden von Interesse sind, in die Betrachtungen eingeschlossen.

Blattgold - Energieversorgung aus Falllaub
© ia GmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen (6/2013)
In Zeiten des akuten Klimawandels, des weltweit steigenden Energiekonsums bei drohendem Peak-Oil wird sich auch die kommunale Versorgungsstruktur und damit auch der kommunale Energie-Rohstoffeinsatz nachhaltig ver√§ndern m√ľssen. Die Reduzierung von Treibhausgasen, Einsparung von Prim√§renergie und der rationelle, nachhaltige Umgang mit Ressourcen spielen dabei eine ausschlaggebende Rolle. Dabei spielt f√ľr alle Bev√∂lkerungsgruppen eine versorgungssichere und zukunftsorientierte Energieversorgung zu zumutbaren ausk√∂mmlichen Preisen eine besonders gro√üe Rolle.

bifa-Text Nr. 58: Kooperation in der Wertschöpfungskette - Optimierung und Sicherung von Altpapierkreisläufen
© bifa Umweltinstitut GmbH (2/2013)
Die Studie mit dem Titel ‚ÄěKooperation in der Wertsch√∂pfungskette: Optimierung und Sicherung von Altpapierkreisl√§ufen‚Äú umfasst detaillierte Ergebnisse eines Projekts, das einen dauerhaft nachhaltigen und umweltschonenden Umgang mit der Ressource Altpapier zum Inhalt hatte.

Grundlagen des Kathodischen Korrosionsschutzes (KKS)
© DIV Deutscher Industrieverlag GmbH (12/2012)
Dieser Beitrag beschreibt eine wesentliche Problematik aller Stahl- und Stahlbetonkonstruktionen in B√∂den und W√§ssern ‚Äď die Korrosion. Neben der Definition und Beschreibung der Ursachen der Korrosion wird die Funktion und Wirkungsweise des Kathodischen Korrosionsschutzes (KKS) dargestellt, welcher auch oftmals ‚Äěaktiver‚Äú Korrosionsschutz genannt wird, zur Abgrenzung zum ‚Äěpassiven‚Äú Korrosionsschutz durch Beschichtung. Meistens handelt es sich um Schutzobjekte aus unlegierten oder niedriglegierten St√§hlen.

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Leichtweiß-Institut
Physikalische und biologische
Aufbereitungs- und Behandlungs-
technologien, TU Braunschweig