Arbeitsschutz bei der Erkundung kontaminierter Standorte
© Bayerisches Landesamt f√ľr Umwelt (10/2010)
- Einwirkung von Gefahrstoffen - Erkundungsarbeiten - Betriebsicherheitsverordnung - Gefährdungsbeurteilung - Zusammenfassung

Die Klimaschutzinstrumente der Europäischen Union
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2010)
Die weitere Entwicklung der CO2-Emissionen wird durch nur einige wenige Faktoren bestimmt. Doch wie lassen sich die f√ľr den Klimaschutz notwendigen Ma√ünahmen gesellschaftlich wie (wirtschafts)politisch durchsetzen?

Wirkungsgrad verbessert: Energetische Optimierungspotentiale in der Abgasreinigung bei MVA
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Bei der Abgasreinigung von M√ľllverbrennungsanlagen tr√§gt die Kraft-W√§rmekopplung durch Integration von Abgaskondensationssystemen zu einer erheblichen Verbesserung des thermischen Gesamtwirkungsgrades bei. Ein Beispiel aus Schweden zeigt die M√∂glichkeiten.

Eiskalt verbrannt: Schadstoff- und Geruchseliminierung in Abluft-Entsorgungsanlagen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2010)
Ger√ľche und fl√ľchtige organische Verbindungen (VOC) in der Abluft d√ľrfen nach der TA-Luft seit 2007 nur noch in bestimmten Mengen an die Umwelt abgegeben werden. Das Kalt-Plasma-Verfahren (KPV) ist in der Lage, diese soweit zu reduzieren, dass die vorgegebenen Normen der TA-Luft eingehalten werden.

Heimliche Dioxinschleudern: Mit Feuerbestattungsanlagen wird oft zu leichtfertig umgegangen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2010)
Praktisch unbemerkt von der √Ėffentlichkeit und nicht selten mit einem pietistischen Tabu belegt rauchen Feuerbestattungsanlagen quasi im Verborgenen vor sich hin ‚Äď in der Regel emissionsarm und weit unterhalb gesetzlicher Grenzwerte. Doch der Alltag kennt auch St√∂rf√§lle ‚Äď und hier werden alle Grenzen √ľberschritten.

Quecksilber in Verbrennungsanlagen ‚Äď Aufkommen und abgasseitige Minderungsma√ünahmen
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2010)
Man unterscheidet zwischen elementarem Quecksilber Hgel und anorganisch bzw. organisch gebundenem Quecksilber. Beim anorganisch gebundenen Quecksilber geht es um das ein- und zweiwertige Quecksilber Hg+ bzw. Hg2+.

Hocheffizient und kompakt - Thermische Nachverbrennung mit Wärmetauscher
© Deutscher Fachverlag (DFV) (4/2010)
Als innovative Weiterentwicklung konventioneller thermischer Nachverbrennungsanlagen (TNV) präsentiert Eisenmann mit der ECOMB-TNV eine besonders energieeffiziente und kompakte Version.

Optimierung des Kalkverbrauchs f√ľr die Abgasreinigung
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2010)
An Abgasreinigungsprozesse von Industrie und Kraftwerken werden zunehmend hohe Anforderungen gestellt. Diese Entwicklung ist eine Folge der weitergehenden Nutzung einer breiteren Palette an Rohstoffen oder Brennstoffen, was h√§ufig mit einer wesentlichen Ver√§nderung der bekannten Abgaskonzentrationen und Zusammensetzung einhergeht. Daneben haben √Ąnderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen (TA Luft 2002, 17. BImSchV/Mischregelung), die zu sch√§rferen Abgasgrenzwerten f√ľhrten, erheblichen Einfluss. Die Abgasreinigung muss dieser Entwicklung folgen und immer leistungsf√§higer werden.

Einfaches Verfahren f√ľr erh√∂hte Anforderungen an Emissionsgrenzwerte bei Abfall- und EBS-Verbrennungsanlagen unter Beachtung des Energieeffizienzgebotes
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2010)
Quasitrockene bzw. konditioniert trockene Verfahren unter Verwendung von calciumbasierten Additiven zur Gasreinigung hinter Verbrennungsanlagen f√ľr Abfall und Ersatzbrennstoff haben insbesondere in Deutschland in den letzten Jahren eine herausragende Stellung eingenommen. Diese konzeptionell einfache Technik erm√∂glicht die simultane Abscheidung von Partikeln, sauren Schadgaskomponenten wie HF, HCl und SOx, Quecksilber und anderen Schwermetallen sowie Dioxinen/Furanen in einer Stufe. Die geforderten Emissionsgrenzwerte, zum Beispiel entsprechend 17. BImSchV oder der EU Directive 2000/76/EC, werden bei den √ľblichen Eingangskonzentrationen f√ľr die abzuscheidenden Komponenten zuverl√§ssig und gesichert bei vertretbaren Betriebskosten eingehalten.

NOx-Abscheidung mit dem DyNOR SNCR-Verfahren
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (1/2010)
Gesetzliche Grenzwerte f√ľr Stickoxide sind weltweit deutlich h√∂her als andere Schadstofflimite. In Europa laufen Bestrebungen, diese Grenzwerte zu reduzieren: In Deutschland ist neu ein Grenzwert von 100 mg/m3 (trocken, unkorrigiert) f√ľr neue Abfallverbrennungsanlagen vorgeschrieben und Frankreich hat neue Grenzwerte f√ľr bestehende Anlagen definiert mit einem Anreizsystem, das noch tiefere Emissionswerte f√∂rdert. Norwegen verwendet eine √§hnliche NOx-Geb√ľhr, um die Emissionen zu verringern. In der Schweiz und in Holland existieren bereits seit l√§ngerem NOx-Grenzwerte unter 80 mg/m3 (trocken, 11 % O2).

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