Auswahlkriterien f√ľr eine Emissionsmesseinrichtung
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (12/2010)
F√ľr Emissionsmessungen an beh√∂rdlich regulierten Anlagen stehen viele unterschiedliche Messtechniken und Ger√§ten zur Verf√ľgung. Teilweise ist es schwierig, aus dieser Vielzahl das geeignete System auszuw√§hlen. Dieser Beitrag gibt dazu einige Anregungen.

Immissionen schwerfl√ľchtiger organischer Stoffe ‚Äď Probenahme und Analyse ‚Äď
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (12/2010)
Die troposphärische Atmosphäre mittlerer Breite besteht aus einem Dreiphasensystem mit der Gasphase (N2, O2, CO2, Wasserdampf usw.) und den darin dispergierten Aerosolen. Die Aerosole sind feste Partikel aus anorganischen und/oder organischen Bestandteilen (Salze, Silikate, Ruß, Pollen usw.) sowie Hydrometeore (Eis oder Wassertropfen) mit einer Vielzahl gelöster Stoffe, die einen festen Kondensationskern enthalten können, sofern dieser sich nicht aufgelöst hat.

Toxikologische Wirkung und umweltmedizinische Bewertung von Luftinhaltsstoffen
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (12/2010)
Ein erwachsener Mensch atmet pro Tag bis zu 20 m3 Luft ein. Diese Luft sollte m√∂glichst frei von Stoffen sein, welche die menschliche Gesundheit aber auch die Umwelt sch√§digen. Aber wann ist ein Luftinhaltsstoff ein Schadstoff und wann ein nat√ľrlicher Bestandteil? Rechtlich werden alle Ver√§nderungen der nat√ľrlichen Zusammensetzung der Luft als Verunreinigungen bezeichnet. Es handelt sich dabei um Stoffe, die nat√ľrlich in der Luft vorkommen, deren Konzentration aber durch menschlichen Einfluss erheblich angestiegen ist.

Verbindlichkeit der BVT-Merkblätter im Genehmigungsverfahren
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (12/2010)
Der europ√§ische Gesetzgeber f√ľhrte im Jahre 2006 mit In-Kraft-Treten der Richtlinie zur integrierten Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung (IVU-Richtlinie) [1] ein g√§nzlich neues Instrument in das europ√§ische Umweltund insbesondere Anlagenrecht ein: Die BVT-Merkbl√§tter oder BREFs. Diese umfangreichen Dokumente bilden den jeweils aktuellen Kenntnisstand √ľber einen bestimmten Industriezweig ab und erteilen Auskunft √ľber die besten daf√ľr verf√ľgbaren Techniken, die so genannten BVT oder BAT.

Spiel mit dem Feuer - Luftverschmutzung Asiens stoppt Erderwärmung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2010)
Smogwolken √ľber Asien haben auch eine positive Seite. Sie reflektieren das Sonnenlicht ins All. Forscher des NASA Goddard Institute for Space Studies haben die Ver√§nderungen des k√ľnstlichen Treibhauseffektes untersucht.

Die Klimaschutzinstrumente der Europäischen Union
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2010)
Die weitere Entwicklung der CO2-Emissionen wird durch nur einige wenige Faktoren bestimmt. Doch wie lassen sich die f√ľr den Klimaschutz notwendigen Ma√ünahmen gesellschaftlich wie (wirtschafts)politisch durchsetzen?

Wirkungsgrad verbessert: Energetische Optimierungspotentiale in der Abgasreinigung bei MVA
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2010)
Bei der Abgasreinigung von M√ľllverbrennungsanlagen tr√§gt die Kraft-W√§rmekopplung durch Integration von Abgaskondensationssystemen zu einer erheblichen Verbesserung des thermischen Gesamtwirkungsgrades bei. Ein Beispiel aus Schweden zeigt die M√∂glichkeiten.

Eiskalt verbrannt: Schadstoff- und Geruchseliminierung in Abluft-Entsorgungsanlagen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (8/2010)
Ger√ľche und fl√ľchtige organische Verbindungen (VOC) in der Abluft d√ľrfen nach der TA-Luft seit 2007 nur noch in bestimmten Mengen an die Umwelt abgegeben werden. Das Kalt-Plasma-Verfahren (KPV) ist in der Lage, diese soweit zu reduzieren, dass die vorgegebenen Normen der TA-Luft eingehalten werden.

Heimliche Dioxinschleudern: Mit Feuerbestattungsanlagen wird oft zu leichtfertig umgegangen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2010)
Praktisch unbemerkt von der √Ėffentlichkeit und nicht selten mit einem pietistischen Tabu belegt rauchen Feuerbestattungsanlagen quasi im Verborgenen vor sich hin ‚Äď in der Regel emissionsarm und weit unterhalb gesetzlicher Grenzwerte. Doch der Alltag kennt auch St√∂rf√§lle ‚Äď und hier werden alle Grenzen √ľberschritten.

Notw√§scher f√ľr die Havarie: Zus√§tzliche Sicherheit f√ľr Ammoniak-K√§lteanlagen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2010)
Ammoniak, eine chemische Verbindung von Stickstoff und Wasserstoff, ist bei großen Kälteanlagen ein beliebtes Kältemittel. Im Havariefall birgt das giftige Gas aber beträchtliche Risiken.

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