ZukĂŒnftige Überwachung von Industrieanlagen nach der Industrie-Emissionsrichtlinie (IED)
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2011)
Bereits nach bisheriger Rechtslage durch die Richtlinie ĂŒber die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung (IVU-Richtlinie) waren die Mitgliedsstaaten zwar angehalten, Neuanlagen nur bei Einhaltung der Bestimmungen ĂŒber die Besten VerfĂŒgbaren Techniken (BVT; im Englischen abgekĂŒrzt BAT – Best Available Techniques) zu genehmigen und umweltrelevante Altanlagen auf diese Standards zu ĂŒberprĂŒfen.

Katalysatoren auch in der Zementindustrie: Emission von Stickstoffoxid wird halbiert
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2011)
Mit der Umsetzung der IVU-Richtlinie verschĂ€rfen sich voraussichtlich die Grenzwerte fĂŒr Stickstoffoxide (NOx) und Ammoniak (NH3). Die neuen Grenzwerte können durch verschiedene Verfahren eingehalten werden: es geht einmal um die SNCR-Technik (selective non-catalytic reduction) und zum anderen um die SCR-Technik (selektive katalytische Reduktion).

QualitĂ€tssicherung in der EmissionsĂŒberwachung
© TK Verlag - Fachverlag fĂŒr Kreislaufwirtschaft (12/2010)
Eine Überwachung der Emissionen erfordert die Ermittlung von emittierten Schadstoffkonzentrationen und den daraus abgeleiteten Emissionsmassenströmen, deren Ergebnisse von den zustĂ€ndigen Überwachungsbehörden zu bewerten sind. Um vergleichbare und belastbare Ergebnisse bei den Ermittlungen zu erzielen, wurde in den letzten zwanzig Jahren eine Reihe von QualitĂ€tssicherungsmaßnahmen entwickelt, die inzwischen auch in ein staatliches System zur QualitĂ€tssicherung bei der EmissionsĂŒberwachung einbezogen wurden.

Probenahme und Analytik von Dioxinen, PCB, PAH und verwandten Verbindungen
© TK Verlag - Fachverlag fĂŒr Kreislaufwirtschaft (12/2010)
Die polychlorierten Dibenzo-p-dioxine und Dibenzofurane, gemeinhin als Dioxine bekannt, sind die bekanntesten Vertreter anthropogener hochtoxischer Stoffe, die schon in Spuren- und Ultraspurenbereichen umwelt- und gesundheitsrelevante Effekte hervorrufen.

Behördliche EmissionsĂŒberwachung an Verbrennungsanlagen und Alternativen
© TK Verlag - Fachverlag fĂŒr Kreislaufwirtschaft (12/2010)
Betreiber von industriellen und gewerblichen Anlagen sind vom Gesetzgeber verpflichtet, die von Ihren Anlagen ausgehenden Luftverunreinigungen regelmĂ€ĂŸig untersuchen zu lassen. Als Grundlage der EmissionsĂŒberwachung dient das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) mit den dazu ergangenen Rechtsverordnungen (BImSchV) und Verwaltungsvorschriften.

Steigerung von VerfĂŒgbarkeit und Wirtschaftlichkeit fĂŒr Messsysteme bei Alt- und Neuanlagen nach 13. und 17. BImSchV
© TK Verlag - Fachverlag fĂŒr Kreislaufwirtschaft (12/2010)
Nachfolgend wird ein Konzept zur Steigerung der VerfĂŒgbarkeit und Wirtschaftlichkeit von Automatischen Mess-Systemen (AMS) vorgestellt. Unter einem AMS sind Analysatoren zur kontinuierlichen Gasanalyse inklusive der Gasentnahme und -aufbereitung z.B. in Kraftwerken oder Abfallverbrennungsanlagen zu verstehen.

Auswahlkriterien fĂŒr eine Emissionsmesseinrichtung
© TK Verlag - Fachverlag fĂŒr Kreislaufwirtschaft (12/2010)
FĂŒr Emissionsmessungen an behördlich regulierten Anlagen stehen viele unterschiedliche Messtechniken und GerĂ€ten zur VerfĂŒgung. Teilweise ist es schwierig, aus dieser Vielzahl das geeignete System auszuwĂ€hlen. Dieser Beitrag gibt dazu einige Anregungen.

Immissionen schwerflĂŒchtiger organischer Stoffe – Probenahme und Analyse –
© TK Verlag - Fachverlag fĂŒr Kreislaufwirtschaft (12/2010)
Die troposphĂ€rische AtmosphĂ€re mittlerer Breite besteht aus einem Dreiphasensystem mit der Gasphase (N2, O2, CO2, Wasserdampf usw.) und den darin dispergierten Aerosolen. Die Aerosole sind feste Partikel aus anorganischen und/oder organischen Bestandteilen (Salze, Silikate, Ruß, Pollen usw.) sowie Hydrometeore (Eis oder Wassertropfen) mit einer Vielzahl gelöster Stoffe, die einen festen Kondensationskern enthalten können, sofern dieser sich nicht aufgelöst hat.

Toxikologische Wirkung und umweltmedizinische Bewertung von Luftinhaltsstoffen
© TK Verlag - Fachverlag fĂŒr Kreislaufwirtschaft (12/2010)
Ein erwachsener Mensch atmet pro Tag bis zu 20 m3 Luft ein. Diese Luft sollte möglichst frei von Stoffen sein, welche die menschliche Gesundheit aber auch die Umwelt schĂ€digen. Aber wann ist ein Luftinhaltsstoff ein Schadstoff und wann ein natĂŒrlicher Bestandteil? Rechtlich werden alle VerĂ€nderungen der natĂŒrlichen Zusammensetzung der Luft als Verunreinigungen bezeichnet. Es handelt sich dabei um Stoffe, die natĂŒrlich in der Luft vorkommen, deren Konzentration aber durch menschlichen Einfluss erheblich angestiegen ist.

Verbindlichkeit der BVT-MerkblÀtter im Genehmigungsverfahren
© TK Verlag - Fachverlag fĂŒr Kreislaufwirtschaft (12/2010)
Der europĂ€ische Gesetzgeber fĂŒhrte im Jahre 2006 mit In-Kraft-Treten der Richtlinie zur integrierten Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung (IVU-Richtlinie) [1] ein gĂ€nzlich neues Instrument in das europĂ€ische Umweltund insbesondere Anlagenrecht ein: Die BVT-MerkblĂ€tter oder BREFs. Diese umfangreichen Dokumente bilden den jeweils aktuellen Kenntnisstand ĂŒber einen bestimmten Industriezweig ab und erteilen Auskunft ĂŒber die besten dafĂŒr verfĂŒgbaren Techniken, die so genannten BVT oder BAT.

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