Alles unter Kontrolle
© Rhombos Verlag (3/2015)
Langzeitprobenahmesysteme f√ľr organische Schadstoffe tragen zur Optimierung und Akzeptanz von Anlagen bei

inspiro - Environmental Excessive Extraction Klimaschutz mittels kontrollierter und effizienter Deponieentgasung
© Wasteconsult International (12/2014)
Bis Mitte 2005 war in Deutschland die Ablagerung unvorbehandelter Siedlungsabfälle mit organischen Inhaltstoffen zugelassen. Durch mikrobielle Umsetzung wird nach wie vor Deponiegas in erheblichem Umfang gebildet.

Klimaschutz konkret: Wie meistern Kommunen ihre Anspruchsvollen Klimaschutzziele?
© HAWK Hochschule f√ľr angewandte Wissenschaft und Kunst - Fakult√§t Ressourcenmanagement (10/2014)
Dieser Beitrag gibt einen Einblick in die vielf√§ltigen Herausforderungen, denen sich Kommunen im Bereich kommunaler Klimaschutz stellen m√ľssen. Er skizziert die aktuelle Situation vor Ort, erl√§utert die wesentlichen Merkmale wie Klimaschutzziele, Konzepte, KS-Management und Vernetzung. Neben der Nennung von Erfolgskriterien und Herausforderungen erfolgt abschlie√üend eine kritische Reflexion.

Kaskadennutzung von Pflanzenkohle - 50 klimapositive Anwendungsmöglichkeiten
© HAWK Hochschule f√ľr angewandte Wissenschaft und Kunst - Fakult√§t Ressourcenmanagement (10/2013)
Nahezu alle vorgeschlagenen Nutzungsm√∂glichkeiten von Pflanzenkohle stellen Kohlenstoffsenken dar. Nach diesen initialen oder kaskadenweisen Anwendungen kann die Pflanzenkohle am Ende ihres Nutzungszyklus schlie√ülich als Bodenverbesserungsmittel recycelt werden. Wenn die Pflanzenkohle gealtert und mit N√§hrstoffen aufgeladen dann letztendlich in den Boden kommt, ist sie l√§ngst bezahlt. Langsam w√§chst so der Anteil an Pflanzenkohle im Boden und √ľber mehrere Generationen k√∂nnen sich wie bei der Terra Preta Konzentrationen von 50 bis 100 t pro Hektar aufbauen.

F√∂rderm√∂glichkeiten f√ľr Ma√ünahmen zur Vermeidung von Deponiegasemissionen
© Verlag Abfall aktuell (3/2013)
Seit Juni 2005 ist die Ablagerung von biologisch abbaubaren Abf√§llen in Deutschland nicht mehr zul√§ssig, so dass die nach diesem Zeitpunkt abgelagerten Abf√§lle nicht mehr zur Deponiegasbildung beitragen. Auch wurden bereits in den Jahren vor 2005 hunderte ehemalige Hausm√ľlldeponien geschlossen. Die Gasbildung in deutschen Deponien erfolgt ausschlie√ülich aus √§lteren Ablagerungen und ist daher mit voranschreitendem biologischem Abbau r√ľckl√§ufig.

Bezuschussung von Deponiebel√ľftungsma√ünahmen aus Mitteln der nationalen Klimaschutzinitative
© Universit√§t Stuttgart - ISWA (3/2013)
Der Beitrag der Siedlungsabfalldeponien zu den Treibhausgasemissionen wurde bereits mehrfach abgeschätzt. Dabei wurde ein Beitrag ermittelt, der etwa in der Größenordnung von ca. 40% des Beitrages des Fahrzeugverkehrs liegt.

Bioabfall als Ressource ‚Äď Ist die Pflichtbiotonne sinnvoll?
© IWARU, FH M√ľnster (2/2013)
Der sinnvolle Umgang mit getrennt erfassten Bioabf√§llen unter besonderer Ber√ľcksichtigung des neuen Kreislaufwirtschaftsgesetzes wird dargestellt. Verschiedene Argumente zur Steigerung der erfassbaren Mengen sowie ein strategisch vern√ľnftiges Vorgehen bei der Verwertung dieser Bioabf√§lle werden diskutiert.

Methanemissionen aus der Ablagerung mechanischbiologisch behandelter Abfälle
© Wasteconsult International (12/2012)
Im Rahmen eines Gutachtens f√ľr das Umweltbundesamt wurden die fachlichen Grundlagen f√ľr die Berechnung der Methanemissionen aus der Ablagerung von MBA-Abf√§llen erarbeitet. Dazu wurden schwerpunktm√§√üig Forschungsergebnisse und Praxiserfahrungen der letzten Jahre, insbesondere von √úberwachungsma√ünahmen zum Gashaushalt auf MBA-Deponien ausgewertet.

bifa-Text Nr. 51: Ressourcenschonung durch effizienten Umgang mit Metallen in bayerischen EFRE-Gebieten
© bifa Umweltinstitut GmbH (9/2012)
Durch die Analyse der Sichtweisen und Handlungsroutinen von Unternehmensvertretern im Kontext wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen können mit dieser Studie nun Handlungsstrategien zum ressourcenschonenden Einsatz von Metallen in Bayern bereitgestellt werden.

Beitrag der MBA zum Klima- und Ressourcenschutz
© Arbeitsgemeinschaft Stoffspezifische Abfallbehandlung ASA e.V. (9/2012)
W√§hrend zur Klimabilanz von MBA-Verfahren verschiedene Ver√∂ffentlichungen vorliegen, finden sich in der Literatur bisher keine Angaben zur Energieeffizienz von MBA, die sich √ľber die gesamten Bausteine der Kombinationsverfahren mit MBA, Verwertung und Deponie erstrecken. Die ver√∂ffentlichten CO2-Bilanzen von MBA-Verfahren weichen z. T. sehr stark voneinander ab. Ebenso sind z. T. erhebliche Differenzen zu den nachfolgend vorgestellten Ergebnissen festzustellen. Die Unterschiede resultieren √ľberwiegend auf der den Berechnungen zu Grunde liegenden Sachbilanz und z. T. den gew√§hlten Ans√§tzen zur Wirkungsabsch√§tzung.

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