Tierversuche und Alternativen zur Risikobewertung unter REACH
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (8/2021)
Zweck der REACH-Verordnung1 ist es, die Gesundheit von Menschen zu schützen und die Umwelt vor Schäden durch gefährliche Chemikalien zu bewahren. Im Rahmen der REACH-Registrierung sind Hersteller generell dazu verpflichtet, bestimmte toxikologische und ökotoxikologische Informationen zur Beurteilung eines Gefährdungspotenzials in Versuchen zu ermitteln, die die Erprobung am Tier einschließen.

Neue Anforderungen für Sicherheitsdatenblätter in Südkorea
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2021)
Mit der Präzisierung des K-OSHA-Gesetzes gibt es seit dem 16.1.2021 neue Anforderungen zur Offenlegung von Inhaltsstoffen in Sicherheitsdatenblättern sowie eine Verpflichtung zur Einreichung der Sicherheitsdatenblätter in das neu geschaffene Online-Portal des koreanischen Arbeitsministeriums. Die Fristen hängen von den in Verkehr gebrachtenMengen der chemischen Produkte ab.

Chemikalienregulierung in GroĂźbritannien nach dem Brexit
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2021)
In Vorbereitung auf das Ende der Übergangsfrist hat das VK bereits im März 2019 begonnen, Rechtsverordnungen zu verabschieden, die bestehende EU-Gesetze, wie z. B. die REACH-Verordnung1 oder die Biozidprodukte-Verordnung (BPV)2, in nationales Recht übertragen und diese gegebenenfalls ändern. So wurden z. B. Verweise auf die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) durch solche auf die zuständigen nationalen Behörden – zumeist der Health and Safety Executive (HSE) – ersetzt.

Response of Antimicrobial Regulators in the United States to the COVID-19 Pandemic
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2021)
The COVID-19 pandemic has challenged industry and regulators to ensure that adequate supplies of effective antimicrobial products for use on environmental surfaces and as skin sanitizers remain readily available to the public in times of unprecedented supply chain disruption.

Chlor-Plattform – Verwertung chlorhaltiger Kunststoffabfälle und Rückgewinnung kritischer Metalle
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2020)
Durch die Verwertung von verschiedenen chlorhaltigen Kunststoffabfällen ist es möglich, eine ökonomische und ökologische Rückgewinnung von "Kritischen Metallen" mit einer innovativen technischen Lösung darzustellen.

Alternatives Konzept zur Deponierung PFC-haltigen Massenabfällen
© Universität Stuttgart - ISWA (3/2019)
Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) sind sehr stabil, ubiquitär vorhanden und in der Umwelt, im Menschen, in Tieren und Pflanzen sowie in Nahrungsmitteln nachweisbar. Einige PFC-Verbindungen weisen eine signifikante Öko- und Humantoxizität auf und stehen im Verdacht, kanzerogen zu sein.

Fortschreibung der Gefahrstoffverordnung zum Explosionsschutz
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2015)
Die Regelungen zum Brand- und Explosionsschutz waren bisher in der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) verankert. Dieser unbefriedigenden Situation wurde nun mit der Fortschreibung der Gefahrstoffverordnung zum Explosionsschutz entgegengewirkt.

Zulassung unter dem Chemikalienrecht REACH – Ein Hauptthema im Chemikalienrecht
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2013)
Die am 1.6.2007 in Kraft getretene REACH-Verordnung hat das europäische Chemikalienrecht grundlegend gewandelt. Die markantesten Änderungen liegen in der weitgehenden Verlagerung der Verantwortung zur Industrie, in der Beseitigung von Vollzugsdefiziten aus dem alten Chemikalienrecht und der breitgefächerten Betroffenheit der Wirtschaft.

ASK-MAGAZIN Interview: Wo Minen liegen, da ist kein Platz fĂĽr Umweltschutz
© Rhombos Verlag (2/2013)
Interview mit Martin Auracher vom DEMIRA Deutsche Minenräumer e.V.

Bilanzierung von Schadstoffausträgen im Untergrund
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2012)
Es wird versucht, mittels dieser äquivalenten Rechenmodelle aussagekräftige Prognosen über die Ausbreitung von Schadstofffrachten durch unterschiedliche im Boden ablaufende Prozesse zu erhalten. Ziel dabei ist, durch geeignete Abstrahierung der tatsächlich ablaufenden Prozesse im Modellgebiet die Anwendung analytischer Lösungen zu ermöglichen. Diese haben nämlich den Vorteil exakter mathematischer Lösungen, wodurch schnelle Ergebnisse erzielbar sind. Eine umfangreiche Variation diverser Parameter des abzubildenden Modellgebietes (Stoff-/Boden-kennwerte chemischer und physikalischer Natur) ist im Rahmen von quasi Sensitivitätsanalysen auf diese Weise effizient durchführbar.

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