Tanne im Tank - Finnische Wälder sollen Biodiesel liefern
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2008)
Aus Holzabf√§llen wird schon in naher Zukunft Biotreibstoff gewonnen. Der √Ėlkonzern Neste Oil, der eine globale Spitzenposition als Biodiesel-Hersteller anstrebt, und der Forstindustriekonzern Stora Enso entwickeln gemeinsam eine Produktionstechnik f√ľr Biodiesel aus Forstabf√§llen.

Weg frei f√ľr den Wettbewerb - Altpapier-Recycling im Streit zwischen Privaten und Kommunen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2008)
Private Dienstleister d√ľrfen Altpapier einsammeln und verwerten, auch wenn sie nicht von der Kommune beauftragt wurden ‚Äď so ein Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Baden-W√ľrttemberg. Jetzt kann der Wettbewerb um den knappen Sekund√§rrohstoff so richtig durchstarten.

Die Bedeutung von REACh für die Bekleidungsindustrie
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2008)
Zum 1. Juni 2007 trat die Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates in Kraft, die unter dem Schlagwort REACh (Registration, Evaluation and Authorisation of Chemicals) bekannt wurde. REACh verfolgt das Hauptziel, durch den sicheren Umgang mit Stoffen die Gesundheit und die Umwelt zu schützen, indem es neue Regelungen zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien (im REACh-Jargon: "Stoffe") schafft.

Umsetzung der Geweberichtlinie 2004/23/EG und ihrer Durchführungsrichtlinien 2006/17/EG und 2006/86/EG auf untergesetzlicher Ebene
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2008)
Der Beitrag befasst sich mit der weiteren Umsetzung der Richtlinie 2004/23/EG zur Festlegung von Qualitäts- und Sicherheitsstandards für die Spende, Beschaffung, Testung, Verarbeitung, Konservierung, Lagerung und Verteilung von menschlichen Geweben und Zellen sowie ihrer Durchführungsrichtlinien 2006/17/EG und 2006/86/EG nach dem Inkrafttreten des Gewebegesetzes am 1.8.2007. Neben den Referenten- und Regierungsentwürfen zur Ergänzungsverordnung zur Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung und zur Verordnung nach § 16a TPG werden weitere untergesetzliche Regelungen wie die "Gute fachliche Praxis" und die Richtlinien nach § 16b TPG auf der Basis der europarechtlichen Vorgaben bewertet.

Neuer Leitfaden zur guten Herstellungspraxis (GMP) bei Kosmetika – ISO 22716
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2008)
Unter der Bezeichnung "Kosmetik – Gute Herstellungspraxis (GMP) – Leitfaden zur guten Herstellungspraxis (ISO 22716:2007)", angenommen vom CEN1 am 16.09.2007 (EN ISO 22716) und durch das Deutsche Normungsinstitut unter der Bezeichnung DIN EN ISO 22716:2008-02 übernommen, erfährt die gute Herstellungspraxis für Kosmetika eine neue Regelung2. Die einzelnen Bestandteile dieser Regelung, ihre Hintergründe und ihre Bedeutung für die Praxis der kosmetischen Unternehmen sollen nachfolgend dargestellt werden:

1:0 für Mehrwegbecher
© Rhombos Verlag (1/2008)
Gutachter erstellten eine vergleichende Ökobilanz für verschiedene Bechersysteme bei der Fußballeuropameisterschaft 2008

Eiskalt getrennt - Mit fl√ľssigem Stickstoff lassen sich viele Prozesse optimieren
© Deutscher Fachverlag (DFV) (10/2007)
Stickstoff kommt in zahlreichen industriellen Prozessen zum Einsatz. Die am weitesten verbreitete Anwendung ist die Nutzung als Inertgas f√ľr den sicheren Umgang mit brennbaren, explosiven oder einfach sauerstoffempfindlichen Stoffen, bis hin zur Lagerinertisierung f√ľr St√ľckgut. Auch beim Recycling ergeben sich interessante Perspektiven.

Herstellung der ersten Dichtwand mit einer Schlitzwandfräse in einem Dammtunnel in China
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2007)
In der Sichuan Provinz wird das 240-MW-Yeleh-Wasserkraftwerk von Sichuan Nanya River Basin Hydraulic Power Development Co. Ltd und China Gezhou Ba Water & Power Group Co. Ltd. geebaut.

Aktuelle Neubauprojekte der E.ON Wasserkraft РVerändertes Umfeld und dessen Auswirkungen
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2007)
Die E.ON Wasserkraft GmbH plant derzeit die Errichtung von sechs neuen Laufwasserkraftwerken.

Wirksam abgeschottet - Luftwandanlagen als Alternative zu Anlieferschleusen
© Deutscher Fachverlag (DFV) (7/2007)
Die Umsetzung der Bestimmungen nach der 30. Verordnung zum Bundesimmissionsschutzgesetz (30. BImSchV § 4) ist mit immensen Kosten verbunden.

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