The Definition of Intermediates within REACH
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (10/2010)
Im Rahmen von REACH unterliegen die Zwischenprodukte besonderen Regelungen, insbesondere im Hinblick auf die Registrierung. Daher kommt der Frage, welche Stoffe als Zwischenprodukte einzustufen sind, besondere Bedeutung zu. Mit ihrer Mitteilung vom Mai 2010 hat ECHA insoweit Auslegungshinweise gegeben. Allerdings stellt sich die Frage, ob die Auslegung seitens ECHA mit den Vorgaben der REACH-VO, die in Art. 3 Abs. 15 eine Begriffsbestimmung enthält, vereinbar ist.

Rechtsfragen des Know-how-Schutzes bei der Publizierung von Stoffinformationen durch die ECHA
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (9/2010)
In dem Beitrag „Öffentlicher Zugang zu Registrierdaten nach REACH“ in Stoffrecht 2008, S. 159 ff. wurden die Struktur der vom REACH-Gesetzgeber gewollten Datentransparenz sowie das Spannungsverhältnis zum Schutz vertraulicher Stoffinformationen bei registrierten Stoffen dargestellt. Inzwischen hat die ECHA im Rahmen des REACH-IT Data Submission Manual den Teil 15 „Dissemination: how to determine what will be published on the ECHA-website from the registration dossier“1 sowie den Teil 16 „Confidentiality claims: How to make confidentiality claims, and how to write Art. 119 (2) confidentiality claim justifications”2 veröffentlicht.

bifa-Text Nr. 49: Wer kennt IPP im Jahr 2010?
© bifa Umweltinstitut GmbH (8/2010)
Im Auftrag des Bayerischen Staatsministerium fĂĽr Umwelt und Gesundheit (StMUG) untersuchte das bifa Umweltinstitut (bifa) bereits zum vierten Mal, inwieweit die Integrierte Produktpolitik (IPP) in der bayerischen Wirtschaft bekannt ist und von den Unternehmen praktisch umgesetzt wird. An der Befragung nahmen 370 Vertreter aus bayerischen Unternehmen teil.

bifa-Text Nr. 48: Ressourcennutzung optimieren – Mitarbeiter qualifizieren
© bifa Umweltinstitut GmbH (7/2010)
Im Auftrag des Zentrum für betriebliches Weiterbildungsmanagement (zbw) untersuchte das bifa Umweltinstitut (bifa), inwieweit das Thema „Materialeffizienz“ bereits Eingang in die Strategien bayerischer metallverarbeitender Unternehmen gefunden hat. Dazu befragten die Projektmitarbeiter 50 Unternehmensvertreter und Fachleute aus Verbänden und einschlägigen Instituten.

bifa-Text Nr. 46: IPP-Barrieren und ihre Ăśberwindung: Produktlebenswege und Akteure in der Praxis
© bifa Umweltinstitut GmbH (5/2010)
„Welche Chancen bietet uns die Rücknahme gebrauchter Produkte? Wie können wir die Effizienz über die gesamte Wertschöpfungskette steigern?“ Solche Fragen müssen sich die Hersteller künftig schon bei der Produkt-Entwicklung stellen. Doch für viele Unternehmen ist eine ganzheitliche, kooperative Produktbetrachtung – also die Zusammenarbeit aller Akteure von der Entwicklung bis zur Entsorgung – noch nicht selbstverständlich. Hier setzt die Integrierte Produktpolitik (IPP) an mit dem Ziel, ökologischen und betriebswirtschaftlichen Nutzen zu schaffen. Welche Barrieren dabei in der Praxis auftreten und wie sie überwunden werden können, das untersuchte die bifa Umweltinstitut GmbH im Auftrag des Bayerischen Umweltministeriums in 50 Unternehmen.

Im Untergrund zu Hause - Eine Million Meter GFK-Schlauchliner vergraben
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2009)
Der Berolina-Liner, ein GFK-Schlauchliner aus hochwertigen Verbundstoffen, ist seit der Markteinführung 1997 als sicheres Produkt für die Sanierung korrodierter, undichter oder statisch nicht mehr tragfähiger Rohre bekannt. Eine Million Meter wurden bereits mit dem GFK-Schlauchliner saniert.

LAGA Merkblatt 31 - Was kommt auf die kommunalen Betriebe zu?
© VKU - Landesgruppe Bayern (6/2009)
Vorgaben des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes •Wiederverwendung/Recycling ermöglichen •Kostenlose Rücknahme aus Haushaltungen •Hol-/Bringsysteme •Nachweis- und Registerpflichten

Weiterentwicklung der Abfallwirtschaft zur Ressourcen- und Produktpolitik
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2008)
Eines der Ziele zukunftsfähiger Politik ist eine effiziente Ressourcennutzung bei – in der Regel – kontinuierlichem Wirtschaftswachstum. Die thematische Strategie für eine nachhaltige Ressourcennutzung fordert daher nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster, um Wirtschaftswachstum und Umweltbeeinträchtigungen zu entkoppeln (Rat der Europäischen Union 2006). Die Verbindung zur Abfallwirtschaft wird im Themenfeld „Erhaltung und Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen“ geknüpft: Als eines der Ziele wird die Abfallvermeidung und effizientere Nutzung der natürlichen Ressourcen durch Anwendung des Lebenszykluskonzepts und Förderung von Wiederverwendung und Recycling formuliert.

Anforderungen an die Aufbereitung von Medizinprodukten
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (6/2008)
Medizinprodukte werden in § 3 Nr. 1 Medizinproduktegesetz (MPG)1 legal definiert. Ausweislich dieser Bestimmung handelt es sich bei ihnen u.a. um einzelne oder miteinander verbunden verwendete Instrumente, Apparate, Stoffe und andere Gegenstände, wobei diese beispielsweise zum Zwecke der Erkennung,Verhütung und Behandlung von Krankheiten und Verletzungen dienen. Die bestimmungsgemäße Hauptwirkung im oder am menschlichen Körper darf insoweit nicht durch pharmakologisch, immunologisch oder metabolisch wirkende Mittel erreicht werden, sondern muss vielmehr auf physikalischem Weg erfolgen.

Herstellung und Vertrieb von Baustoffen, SE – Stein 4.0®, aus Elektroofenschlacke (EOS) der Lech-Stahlwerke GmbH, Meitingen (LSW)
© Förderverein KUMAS e.V. (6/2008)
Schrott ist der Rohstoff für den im weiteren Herstellungsprozess produzierten Stahl definierter Qualität, im Fall von LSW Baustahl und Qualitätsstahl für die Automobilindustrie und verwandte Industriebranchen. Kalk wird im metallurgischen Prozess der Schmelze als Schlackebildner zugesetzt. Der mit dem Schrott einschmelzende Kalk bildet eine auf dem flüssigen Stahlbad schwimmende flächig abdeckende mineralische Abdeckmasse. Sie sorgt für gleichbleibende Milieubedingungen im Stahlbad, bindet aus dem Schrott während der Schmelze aufsteigende idH. Metalloxide und verhindert unzulässige Reaktionen zwischen Stahlbadoberfläche und Atmosphäre.

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