Neues Übungsmodell der BG ETEM: Rettung durch das Nadelöhr
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (10/2013)
Notf√§lle von Besch√§ftigten innerhalb eines Anlagenteils kommen selten vor. Doch im Falle eines Falles muss jede Rettungsma√ünahme sitzen. Seit Kurzem bietet die BG ETEM ein neues √úbungsmodell zum ‚ÄěEinsteigen in und Retten aus Anlagenteilen‚Äú an.

Immissionsschutz contra Arbeitsschutz: Beurteilungspunkte im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (4/2013)
Der Erfolg von immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren kann von der Frage abh√§ngen, an welchen Orten die Beurteilungspunkte f√ľr die Immissionsprognose festgelegt werden. An diesen Orten wird beurteilt, ob die einschl√§gigen Immissionswerte voraussichtlich eingehalten werden. Nur wenn das prognostisch der Fall ist, steht dem Antragsteller ein Genehmigungsanspruch zu und die Genehmigung kann erteilt werden. Werden die Immissionswerte dagegen nicht eingehalten, muss der Antragsteller entweder sein Vorhaben so modifizieren, dass die Werte eingehalten werden, also zumeist im Umfang reduzieren, oder die Beh√∂rde lehnt die Erteilung der beantragten Genehmigung ab.

ASK-MAGAZIN Interview: Wo Minen liegen, da ist kein Platz f√ľr Umweltschutz Premium
© Rhombos Verlag (2/2013)
Interview mit Martin Auracher vom DEMIRA Deutsche Minenräumer e.V.

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz der Ver- und Entsorgungswirtschaft im Wandel der Zeit
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (1/2013)
Um gesetzlich geforderten Rahmenbedingungen gerecht zu werden, durchlebte die Versorgungswirtschaft in den letzten Jahren enorme organisatorische Belastungen. Aus wirtschaftlichen Gr√ľnden werden immer mehr administrative Aufgaben auf immer weniger Schultern verteilt. Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz laufen dabei Gefahr, nicht ausreichend gew√ľrdigt zu werden, und bei wachsender Komplexit√§t aller einzuhaltenden Vorschriften wird es immer schwerer, die erforderlichen Qualifikationen im Unternehmen vorzuhalten.

Safety Management in Operations and Production
© Lehrstuhl f√ľr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversit√§t Leoben (11/2012)
The importance of occupational health and safety (OHS) in general, but also the importance of OHS in relation to production-related areas is classified to be very high in our society. On the one hand, the effects of industrial accidents are a massive threat for people and environment in many cases, on the other hand, the impact on affected companies is usually far beyond the material damage.

bifa-Text Nr. 51: Ressourcenschonung durch effizienten Umgang mit Metallen in bayerischen EFRE-Gebieten
© bifa Umweltinstitut GmbH (9/2012)
Durch die Analyse der Sichtweisen und Handlungsroutinen von Unternehmensvertretern im Kontext wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen können mit dieser Studie nun Handlungsstrategien zum ressourcenschonenden Einsatz von Metallen in Bayern bereitgestellt werden.

Das Risikokonzept des AGS f√ľr krebserzeugende Stoffe richtig verstehen und im EU-Kontext betrachten
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (7/2012)
Das Risikokonzept des Ausschusses f√ľr Gefahrstoffe (AGS), das in der ‚ÄěBekanntmachung zu Gefahrstoffen Nummer 910‚Äú des Bundesministeriums f√ľr Arbeit und Soziales ver√∂ffentlicht ist, basiert auf zwei Risikozahlen, die der AGS festgelegt hat. Das Akzeptanzrisiko betr√§gt 4:10.000. Es soll grunds√§tzlich im Jahre 2018 auf 4:100.000 abgesenkt werden.Das Toleranzrisiko betr√§gt 4:1000. Diese Zahlen entsprechen dem jeweils zus√§tzlichen Krebsrisiko auf Grund einer lebensarbeitszeitlangen Exposition gegen√ľber einem krebserzeugenden Gefahrstoff (arbeitst√§gliche Exposition √ľber 40 Jahre). Die Zahlen wurden nach sorgf√§ltiger Betrachtung und vergleichender Abw√§gung unterschiedlicher Risiken des t√§glichen Lebens bzw. Arbeitslebens festgelegt. Der AGS ist √ľbereinstimmend der Auffassung, dass sie einem hohen Schutzniveau f√ľr die Besch√§ftigten entsprechen. Mit der geplanten Absenkung des Akzeptanzrisikos im Jahr 2018 soll diesem Ziel zus√§tzlich Rechnung getragen werden, wenn dies mit den Erfahrungen bei der Erprobung des Konzepts vereinbar ist.

Haftung auf Baustellen
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (9/2011)
Die Frage nach dem ‚ÄěWer haftet‚Äú beschr√§nkt sich nicht allein auf die Betrachtung des blo√üen Ersatzes f√ľr den bereits eingetretenen Schaden; vielmehr interessiert, wie der Schadenseintritt vermieden werden kann und wen zu dieser Vermeidung welche Pflichten treffen. Zu diesen Betrachtungen sollen die nachfolgenden Erw√§gungen einen kleinen (keineswegs umfassenden) Beitrag leisten, wobei das Augenmerk insbesondere auf dem Verh√§ltnis des Bauherrn zu dem von ihm beauftragten Bauunternehmer liegt.

Das Phänomen Fehlzeiten
© VKU - Landesgruppe Bayern (6/2011)
Wonach suchen Organisationen und Mitarbeiter? - PowerPoint Präsentation mit 38 Folien

PAKT ‚Äď Praktische Erfahrungen mit der Umsetzung
© VKU - Landesgruppe Bayern (6/2011)
PowerPoint Präsentation mit 34 Folien

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