Umwelthaftung trotz genehmigungskonformen Anlagenbetriebes
© TK Verlag - Fachverlag fĂĽr Kreislaufwirtschaft (6/2009)
Für den Betrieb einer Abfallverbrennungsanlage hat der Betreiber seit jeher einzustehen und mithin für Schäden an Individualrechtsgütern, die durch den Betrieb widerrechtlich verschuldet werden, Schadensersatz zu leisten, sich gegenüber der Behörde oder auch strafrechtlich zu verantworten. Durch das Umweltschadensgesetz [2] wird das bestehende Haftungs system nun um einen verschuldensunabhängigen öffentlich-rechtlichen Haftungstatbestand erweitert, der die Vermeidung und den Ausgleich ökologischer Schäden erfasst.

Ressourcenschonung/Gefahrenabwehr durch Ă–lalarmdienst TERRA
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2008)
Bei Unfällen mit Mineralölprodukten und anderen umweltgefährdenden Stoffen sind die Betroffenen zumeist überfordert. Vor allem außerhalb der „Regelzeiten“, wie z.B. in den Nachtstunden oder an den Wochenenden, ist ein schnelles Eingreifen von Umweltspezialisten zumeist nicht gegeben. Um in diesen Extremsituationen Unterstützung von einem kompetenten Partner unbürokratisch und sofort zu erfahren, wurde der Ölalarmdienst von TERRA gegründet.

Sanierung des größten bekannten Methanolspill
© Lehrstuhl fĂĽr Abfallverwertungstechnik und Abfallwirtschaft der Montanuniversität Leoben (11/2008)
Bei einem Zugsunglück im Bahnhofsbereich von Himberg (NÖ) im Jahr 2003 traten knapp 400.000 l Methanol aus, wobei eine größere Menge davon in den Untergrund gelangte. Durch die Ausbreitung des Kontaminanten erstreckt sich das Sanierungsgebiet auf ca. 1,5 ha unterhalb der Gleisanlage.

Neues aus der Rechtsprechung
© Rhombos Verlag (9/2008)
Bundesverwaltungsgericht zur AlternativenprĂĽfung und Drittschutz von Grenz- und Kontrollwerten / EuGH zur Auslegung der AbfRRL

Schadensbegrenzung vor Ort - Ă–l- und FlĂĽssigkeitsbindemittel fĂĽr den Notfall
© Deutscher Fachverlag (DFV) (6/2008)
Ob im Handwerk, in der Industrie oder im mobilen Einsatz – gefährliche Flüssigkeiten werden heute überall eingesetzt und umgeschlagen. Trotz höchster Vorsicht sind dabei allein durch die Masse der Vorgänge Unfälle nie ausgeschlossen. Tritt nun Schadstoff aus, muss er direkt vor Ort aufgefangen werden. So lassen sich die Schäden sehr schnell eingrenzen und die Umwelt wird nicht beeinträchtigt.

Das Ausfallrisiko von Biogasanlagen und deren Versicherbarkeit Premium
© wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH (6/2008)
Der Versicherungsschutz einer Biogasanlage ist das letzte Glied in der Kette der Risikobegegnung. Dennoch sollte ein optimaler Versicherungsschutz bereits in der Planungsphase mit berĂĽcksichtigt werden.

Ungeliebte Hypothek - Gescheiterte Asbest-Entsorgung kommt fĂĽr den Steuerzahler teuer
© Deutscher Fachverlag (DFV) (5/2008)
Nach einer Asbest-Gebäudesanierung müssen Bauschutt und aufgesaugte Fasern transportiert und entsorgt werden. In der Regel heißt das Deponierung. Schon vor einigen Jahren versuchte sich ein privates Unternehmen an einem alternativen Verfahren. Dieses ist kläglich gescheitert. Zurück geblieben ist tonnenweise Sondermüll, der auf Kosten des Steuerzahlers entsorgt werden muss. Ein Lehrstück umwelttechnischer Inkompetenz.

Nanoeisen spaltet Chlorgifte - In-situ-Altlastensanierung mit Hilfe der Nanotechnik
© Deutscher Fachverlag (DFV) (2/2008)
Böden und Grundwasserleiter, die mit chlorierten Kohlenwasserstoffen (CKW) wie Per belastet sind, finden sich in Deutschland häufig. Ein neues in-situ-Verfahren nutzt Nanopartikel aus Eisen, um Böden zu entgiften.

Aktuelle Fragen des Atom- und Strahlenschutzrechts
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2008)
13. Deutsches Atomrechts-Symposium am 4./5. Dezember 2007 in Berlin

Verwundbares System - Der Giftanschlag auf den Bodensee wirft Fragen auf
© Deutscher Fachverlag (DFV) (3/2006)
Der Giftanschlag auf die Bodensee-Wasserversorgung erschreckte Bevölkerung und Behörden. Auch wenn tatsächlich für die Konsumenten keine Gefahr bestand, so zeigt sich erneut die Verletzlichkeit unserer Gesellschaft gegenüber Attentätern. Einen vollständigen Schutz gibt es nicht.

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