Infrasound Solution for Fouled SCR and the Economizer in World’s Largest Waste-to-Energy Boiler
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (9/2016)
Infrafone, with headquarters in Stockholm, Sweden, is using infrasound as a soot cleaning method and has plenty of experiences from various fuels and applications. The technical development has resulted in a product with much higher acoustic power than any other similar products on the market and acoustic modelling software that is unique. Infrasound cleaning increases the efficiency, the availability and the lifetime of industrial and marine boilers. In this text we start by describing the properties of infrasound and the product, while finishing by looking deeper into a couple of recent results obtained on waste to energy boilers.

Growth Potential for Energy-from-Waste Plant Operators in the European Union and Beyond
© TK Verlag - Fachverlag f√ľr Kreislaufwirtschaft (9/2016)
Across Europe, there is growing recognition that energy, raw materials, environmental and security policy can all be components of an interdependent policy strategy, and that waste management also plays a role at the intersection of these policies. The European Commission is currently preparing a Communication which will explore the contribution that energy from waste (EfW) can make to the European Energy Union. The Energy Union is designed to reduce the EU’s reliance on energy from Russia, following the dramatic events in Ukraine. The EU’s strategic energy and security goals create an opportunity to implement the longstanding EU waste Management targets, particularly with regard to landfilling.

Kommunale Resthölzer als Beitrag zur Wärmewende am Beispiel des Werra-Meißner-Kreises
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2016)
Trotz bestehender Ziele zum Ausbau der erneuerbaren W√§rmeversorgung ist die deutsche Energiewende bislang vor allem eine Stromwende. Um die W√§rmeerzeugung aus erneuerbaren Energien weiter zu steigern, m√ľssen unter anderem im Bereich der biogenen Festbrennstoffe bislang ungenutzte Resth√∂lzer in Nutzungskonzepte einbezogen werden.

Thermische Nutzung von Roh- und Restbiomassen im Drehrohrkessel
© Witzenhausen-Institut f√ľr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (11/2015)
Bedingt durch die Abnahme der Ressourcen fossiler Energietr√§ger ist die Nutzung von Biomasse als Energietr√§ger immer mehr in den Vordergrund ger√ľckt. Insbesondere nicht-konventionelle Biomassen stehen oftmals lokal und g√ľnstig zur Verf√ľgung ‚Äď eine passende technische L√∂sung zur thermischen Nutzung ist f√ľr diese Einsatzstoffe oftmals nicht verf√ľgbar.

Umsetzung der Umstellung einer Kompostieranlage aus (Vorschalt-) Vergärung
© Institut f√ľr Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (9/2015)
Bereits seit Jahrhunderten werden f√ľr die Abfallwirtschaft vielf√§ltige Technologien und Strategien entwickelt und zunehmend auch kommerziell umgesetzt, um die organischen Abfallfraktionen sowohl umweltvertr√§glich als auch √∂konomisch sinnvoll zu behandeln und m√∂glichst auch zu verwerten.

Abfallbiomassen aus Lebensmittelindustrie und Landschaftspflege: Biogaserträge und Gasbildungskinetiken
© Institut f√ľr Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (9/2015)
Derzeit ist eine erhebliche Ausweitung des Spektrums an Einsatzstoffen f√ľr Biogasanlagen zu verzeichnen. Aufgrund der durch das EEG 2014 ver√§nderten Rahmenbedingungen werden auch Biomassen, die bislang kaum oder gar nicht in Anaerobverfahren genutzt wurden, als Substrate f√ľr Biogasanlagen in Betracht gezogen bzw. eingesetzt. Dies betrifft sowohl Abfallbiomassen aus der verarbeitenden Industrie als auch Biogene Reststoffe aus der Landschaftspflege bzw. der Landwirtschaft. Viele dieser Stoffe fallen zeitlich oder lokal begrenzt an, so dass eine Koverg√§rung in bestehenden Biogasanlagen als Regelfall betrachtet werden kann. Dabei werden neben dem Biogas- bzw. Methanertrag auch zunehmend Aussagen zur Kinetik der Biogasbildung entscheidend.

Umstellung einer NawaRo-Anlage zur (teilweisen) Restabfallbehandlungsanlage
© Institut f√ľr Abfall- und Kreislaufwirtschaft - TU Dresden (9/2015)
BioMethan ist ein vielf√§ltig einsetzbares erneuerbares Energie-Produkt. Eine Vielzahl gesetzliche Anforderungen und Nachweise f√ľr die W√ľrdigung des BioMethan-Einsatzes stellen Biogasanlagenbetreiber vor immer wieder neuen Herausforderungen und Vermarktungsm√∂glichkeiten. Entsprechende Entscheidungen m√ľssen sorgf√§ltig gepr√ľft. Einen ersten √úberblick, was alles zu beachten w√§re, wurde in diesem Artikel gegeben.

Vergärung von Abfällen der Ethanol- und Zuckerindustrie in Brasilien
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2015)
Im Rahmen des Brasilianisch-Deutschen Forschungsprojektes ‚ÄěSustainable bioeconomy in Brazil: Bioenergy from biogas using various types of waste substrates from the Brazilian bioethanol industry‚Äú, welches √ľber das I-Nopa- Programm von der GIZ √ľber den DAAD sowie von brasilianischer Seite √ľber CAPES finanziert wurden M√∂glichkeiten der Integration der Biogastechnologie in bestehende Zuckerindustrien untersucht. Die physikalischen und chemischen Eigenschaften der untersuchten Substrate wies eine gro√üe Spannweite auf. Der Trockenmassegehalt von Zuckerrohrstroh reichte von 46 bis 92 %, von Bagasse von 52 bis 60 %, vom Filterkuchen von 25 bis 32 % und von Vinasse von 1 bis 4 %. Ebenso der Gehalt an organischer Trockensubstanz (bezogen auf die Trockenmasse) und anderer Inhaltsstoffe schwankte stark. Im Labor konnten Methanertr√§ge von 7 bis 182 Nm¬≥/Mg FM ermittelt werden. Die optimierte Nutzung der Abfall- und Reststoffe Vinasse, Filterkuchen und Bagasse birgt enormes Potenzial zur Stabilisierung der Energieversorgung beizutragen sowie durch die Substitution fossiler Energietr√§ger Treibhausgase einzusparen. Mit den aufgezeigten Abfallmengen k√∂nnten 76,4 % des Stromverbrauchs in Goias gedeckt werden. W√ľrde man das Biogas aufbereitet als Biomethan im Verkehrssektor einsetzen, k√∂nnte theoretisch 87 % des verbrauchten Diesels ersetzt werden.

Bioabfall-Ist- und Potentialkarten f√ľr das Land Mecklenburg-Vorpommern
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2015)
Die im Auftrag des Ministeriums f√ľr Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern durchgef√ľhrte Studie ‚ÄěBioabfallbewirtschaftung in Mecklenburg-Vorpommern‚Äú stellt den Stand der Bioabfallbewirtschaftung in Mecklenburg- Vorpommern im Jahr 2010 zusammen. Dargestellt werden Bioabfallarten wie Garten- und Parkabf√§lle, Landschaftspflegeabf√§lle, Nahrungs- und K√ľchenabf√§lle aus Haushaltungen und aus dem Gastst√§tten- und Cateringgewerbe sowie dar√ľber hinausgehend organischer Abfall im Gewerbe. Die Ergebnisse der Studie sind Mengenangaben f√ľr das gesamte Bundesland Mecklenburg-Vorpommern bzw. in einzelnen Teilen auch Bioabfallmassen auf die alten Landkreise bezogen. Die Ergebnisse der Studie wurden f√ľr alle Landkreise mit Geo-Informationssystemen (GIS) aufbereitet, ausgewertet und visualisiert.

Wirtschaftliche Bewertung von Anlagenkonzepten zur Bioabfallvergärung
© Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakult√§t Universit√§t Rostock (6/2015)
Gegenw√§rtig spielt der Einsatz von Bio- und Gr√ľnabf√§llen aus getrennter Sammlung, gewerblichen organischen Abf√§llen (Lebensmittel; Speisereste aus Kantinen, Gro√ük√ľchen und Gastronomie) sowie Abf√§llen aus der Nahrungsmittelindustrie bei der Biogaserzeugung in Deutschland nur eine untergeordnete Rolle. Die Zahl der Abfallverg√§rungsanlagen steigt jedoch kontinuierlich. Infolge der Novellierungen des Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) 2012 und 2014 r√ľckt die Verg√§rung von Bioabf√§llen neben der Installation von landwirtschaftlichen G√ľlle- Kleinanlagen st√§rker in den Fokus. Zum Stand 31.12.2014 sind in Deutschland knapp 140 Abfallverg√§rungsanlagen in Betrieb, die ausschlie√ülich oder √ľberwiegend organische Abf√§lle verg√§ren. Dabei werden in 83 Anlagen Bio- und Gr√ľnabf√§lle aus der getrennten Sammlung (Biotonne) eingesetzt ‚Äď mit sehr unterschiedlichen Anteilen am Gesamtinput der Anlage. Insgesamt handelt es sich nach Datenlage des DBFZ bei 68 Anlagen um Bioabfallverg√§rungsanlagen, in denen ausschlie√ülich oder √ľberwiegend Bioabf√§lle gem√§√ü ¬ß 27a EEG 2012 bzw. ¬ß 45 EEG 2014 Einsatz finden. Mit der im EEG 2012 eingef√ľhrten Direktvermarktung und der Flexibilit√§tspr√§mie wurden weitere Anreize geschaffen, die auf eine st√§rker systemorientierte Stromeinspeisung von Biogasanlagen abzielen. Inwieweit diese Erwartungshaltung umgesetzt wird, entscheidet die Wirtschaftlichkeit √ľber die Gesamtbetriebslaufzeit. Eine Verdopplung der installierten elektrischen Leistung stellt f√ľr eine durchschnittliche Modellanlage gegenw√§rtig die wirtschaftlich sinnvollste Variante dar.

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Leichtweiß-Institut
Physikalische und biologische
Aufbereitungs- und Behandlungs-
technologien, TU Braunschweig