Das digitale Gel√§ndemodell ‚ÄěK√ľstengef√§hrdung Mecklenburg-Vorpommern"
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2009)
Mit Hilfe des digitalen Gel√§ndemodells ‚ÄěK√ľstengef√§hrdung Mecklenburg-Vorpommern‚Äú entlang der Ostsee- und Boddenk√ľsten auf einer Fl√§che von ca. 6.500 km2 ist es m√∂glich, potenzielle und reale √úberflutungsfl√§chen auszuweisen, mit einem Bemessungshochwasser oder anderen beliebigen Wasserst√§nden zu beschicken und auf Grundlage von Luft- und Satellitenbildern sowie topografischen oder H√∂henschichtenkarten mit unterschiedlichen Einstauh√∂hen darzustellen.

Sandaufsp√ľlungen in der K√ľstenschutzstrategie von Mecklenburg-Vorpommern
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Die Flachk√ľsten von Mecklenburg-Vorpommern werden auf einer L√§nge von 120 km durch D√ľnen gesch√ľtzt. Die Stabilisierung der Uferlinie und die damit verbundene Erhaltung der Schutzziele erfordern j√§hrlich erhebliche Investitionsmittel, da diese K√ľstenabschnitte einer langfristigen R√ľckgangstendenz und dem Einfluss von Sturmfluten unterliegen und regelm√§√üig zu verst√§rken sind.

Bundeswasserstra√üen ‚Äď Verkehrswege und Lebensr√§ume zugleich
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (10/2009)
Das Bundesministerium f√ľr Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) verfolgt den strategischen Ansatz, die nachhaltige Entwicklung am Beispiel der Bundeswasserstra√üen im Rahmen einer integrierten Verkehrspolitik weiter zu bef√∂rdern. Im Mittelpunkt steht das Ziel, die Bundeswasserstra√üen nicht nur als leistungsf√§hige Verkehrsachsen, sondern auch als Lebensr√§ume f√ľr Menschen, Tiere und Pflanzen zu begreifen und umweltfreundlich zu gestalten.

Die EG-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie
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Mit der EG-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie, die am 15. Juli 2008 in Kraft getreten ist, wird ein Schutzregime f√ľr die Meeresgew√§sser seew√§rts der Basislinie der Territorialgew√§sser bis zur seew√§rtigen Grenze der jeweiligen ausschlie√ülichen Wirtschaftszone der Mitgliedstaaten eingerichtet. Im Folgenden wird √ľber die Hintergr√ľnde, den Kontext, die wesentlichen Inhalte sowie die Fristen dieser neuen Richtlinie berichtet.

Verschmutzung der Sp√ľls√§ume durch Schiffsm√ľll (Marine Litter) an den K√ľsten des Nordostatlantiks
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Die Belastung der K√ľsten durch Schiffsm√ľll (Marine Litter) im Gebiet der Oslo-Paris-Konvention ist unver√§ndert hoch. Wie aktuelle Erfassungsergebnisse zeigen, ist ein Haupteintragspfad der Fischerei zuzuordnen. Bisherige legislative Ma√ünahmen haben offenbar nicht zum gew√ľnschten Erfolg gef√ľhrt.

Neueste Entwicklungen in der Haftung f√ľr √Ėlverschmutzungssch√§den
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (7/2009)
Der EuGH und das ‚ÄěPolluter Pays‚Äú Principle

Maritime Infrastrukturen im Europarecht
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Der europ√§ische Meeresraum bekommt in zunehmendem Ma√üe Bedeutung als Standort von Infrastrukturen. Neben der klassischen maritimen Infrastruktur, den Schifffahrtswegen, wird in neuerer Zeit die Nutzung etwa f√ľr Offshore-Windenergieanlagen nebst Leitungen zur Anbindung an die terrestrischen Stromnetze, √Ėl- und Gasf√∂rderung und zuk√ľnftig vielleicht auch die Einlagerung von Kohlendioxid im Meeresuntergrund verst√§rkt vorangetrieben oder diskutiert. Diese Infrastrukturen stellen Nutzungsanspr√ľche an den Meeresraum.

Rechtsgutachten zur Völkerrechtmäßigkeit des Meeresforschungsexperimentes LOHAFEX vom 22.1.2009
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Die Convention on Biological Diversity (CBD) vom 5.6.19921 ist ein umweltv√∂lkerrechtlicher Vertrag zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt. Sie verf√ľgt √ľber 191 Vertragsparteien und hat damit quasi-universelle Geltung. F√ľr die Bundesrepublik Deutschland ist die Konvention am 21.12.1993 in Kraft getreten. Gem√§√ü Art. 4 lit. b CBD ist sie auch au√üerhalb der Hoheitsbereiche der Vertragsparteien hinsichtlich von Verfahren und T√§tigkeiten anwendbar.

Humanarzneimittel in Oberfl√§chen- und K√ľstengew√§ssern
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Arzneimittel sind f√ľr den Menschen lebensnotwendig und unverzichtbar. Die vorliegende Untersuchung beantwortet die Frage, ob sich Humanarzneimittel negativ auf die Qualit√§t der Gew√§sser auswirken.

Entwicklung der Sedimentbelastung mit Tributylzinnverbindungen (TBT) an der deutschen Nordseek√ľste
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (5/2009)
Antifoulingsysteme in der Berufsschifffahrt und im Sportbootbereich verursachen auf Grund ihrer hohen toxischen Wirkung massive Sch√§digungen der Meeresumwelt. Die TBT-Belastung der Sedimente an der deutschen Nordseek√ľste wird seit 1989 dokumentiert, um der Frage nachzugehen, ob als Folge der gesetzlichen Ma√ünahmen ein abnehmender Trend in der Sedimentbelastung festzustellen ist.

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