Die neuen Umweltqualit√§tsnormen nach dem Vorschlag der Kommission f√ľr eine Richtlinie zur √Ąnderung der Richtlinien 2000/60/EG und 2008/105/EG in Bezug auf priorit√§re Stoffe im Bereich der Wasserpolitik
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (3/2013)
Zu den vordringlichen Zielen der Europ√§ischen Wasserrahmenrichtlinie1 (WRRL) geh√∂rt das Erreichen eines guten chemischen und √∂kologischen Zustands von Oberfl√§chengew√§ssern und Grundwasserk√∂rpern. Die Richtlinie wird von den Mitgliedstaaten auf der Ebene der Flussgebietseinheiten umgesetzt. Dazu waren die Mitgliedstaaten verpflichtet, bis 2009 Bewirtschaftungspl√§ne f√ľr ihre Einzugsgebiete sowie Ma√ünahmenprogramme f√ľr jede Gebietseinheit zu verabschieden. Die Vorgaben der WRRL wurden in Deutschland legislativ durch die Siebte Novelle zum Wasserhaushaltsgesetz und durch √Ąnderung der Landeswassergesetze umgesetzt. Um das Ziel eines guten chemischen Zustands zu erreichen, m√ľssen Wasserk√∂rper die Umweltqualit√§tsnormen2 (UQN) einhalten, die auf EU-Ebene als sog. priorit√§re und priorit√§r gef√§hrliche Stoffe festgelegt worden sind3.

Die Zonierung des westlichen Mittelmeers und ihre Bedeutung f√ľr den √Ėkosystem- und Biodiversit√§tsschutz durch Meeresschutzgebiete (Fortsetzung102)
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (2/2013)
Wie gezeigt, befinden sich Schutzgebiete im Mittelmeer mit Ausnahme des ‚ÄěPelagos Sanctuary for the Conservation of marine Mammals‚Äú bislang nur innerhalb des maximal 12 Seemeilen breiten Streifens der K√ľstenmeere der Anliegerstaaten. 103 Da das Pelagos Sanctuary nur den Schutz mariner S√§ugetiere bezweckt,104 sind marine Schutzgebiete (MPAs) mit einem umfassenderen Biodiversit√§tsschutz jenseits der K√ľstenmeere bislang nicht eingerichtet und k√∂nnen demzufolge hier ihre Schutzwirkung nicht entfalten.

Die völkerrechtliche Regulierung der die Meeressäuger belastenden Meeresnutzungen am aktuellen Beispiel des Unterwasserlärms (Teil 2)
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (8/2012)
The subject of the article, underwater noise, is both problematic and current, and requires interdisciplinary consideration. In the first part of the article (EurUP 3/2012, pp. 119-128), the sources of underwater noise and its effects on marine mammals were described. Furthermore, a discussion of whether UNCLOS is applicable in solving the problem of underwater noise was presented. In this, the second part, other global international agreements, such as CBD, CMS, ICRW and SFSA, and certain regional agreements, such as OSPAR, the Helsinki Convention, the Antarctic Treaty System, ASCOBANS and ACCOBAMS, are analysed.

Umsetzung der EU-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie f√ľr Nord- und Ostsee
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2012)
Die EG-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie von 2008 ist die Umwelts√§ule der europ√§ischen Meerespolitik. Saubere, gesunde und produktive Meere sowie deren biologische Vielfalt sollen langfristig bewahrt oder m√∂glichst wieder hergestellt werden. Die Berichtsentw√ľrfe zur Anfangsbewertung, zur Beschreibung eines guten Umweltzustands sowie zu den Umweltzielen f√ľr Nord- und Ostsee liegen vor.

Makro- und Mikrom√ľll im Nieders√§chsischen Wattenmeer
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (6/2011)
Im Nieders√§chsischen Wattenmeer wurden Untersuchungen zum Vorkommen von Makro- und Mikrom√ľll durchgef√ľhrt. Mikrom√ľll als bislang hier nicht erfasste Umweltbelastung wurde sowohl an Str√§nden als auch im Wasser und in Sedimenten gefunden.

Wiedereinb√ľrgerung des Europ√§ischen St√∂rs in der Oste
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (1/2011)
Strategie und erste Ergebnisse

K√ľsten ‚Äď die Risikobrennpunkte der Erde
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2010)
K√ľsten sind attraktive, aber auch in besonderem Ma√üe verschiedensten Naturgefahren ausgesetzte Gebiete. Die meisten der gro√üen Naturkatastrophen der letzten Jahre ereigneten sich an K√ľsten. Nirgendwo sonst ist das Potenzial exorbitanter Sch√§den so hoch wie hier. Das hohe Risiko begr√ľndet sich nicht allein auf den Naturgefahren, sondern wird insbesondere durch die enorme Bev√∂lkerungs- und Wertekonzentration in K√ľstengebieten sowie durch die Anf√§lligkeit moderner, hochvernetzter Gesellschaften bestimmt.

Meeresschutz und Schutz der Binnengew√§sser ‚Äď Gemeinsamkeiten und Unterschiede
© Springer Vieweg | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (8/2010)
Die am 22. Dezember 2000 in Kraft getretene EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) [2] verpflichtet die Mitgliedsstaaten (MS) der Europ√§ischen Gemeinschaft, bis zum Jahr 2015 einen ‚ÄěGuten Zustand‚Äú der Binnen- und K√ľstengew√§sser sowie des Grundwassers zu erreichen. Die Richtlinie konkretisiert die entsprechenden Anforderungen sowie die notwendigen fachlichen und organisatorischen Schritte.

Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes und Auswirkungen auf die Genehmigungspraxis
© Veranstaltergemeinschaft Bilitewski-Faulstich-Urban (3/2010)
Mit dem Gesetz zur √Ąnderung des Grundgesetzes vom 28. August 2006, das am 30. Juni 2006 vom Deutschen Bundestag mit Zustimmung des Bundesrates vom 7. Juli 2006 beschlossen wurde, ist unter Anderem die bis dahin in Art. 75 GG geregelte Rahmengesetzgebungskompetenz des Bundes abgeschafft worden.

‚ÄěNeue Herausforderungen f√ľr den Meeresnaturschutz und das Umweltrecht‚Äú
© Lexxion Verlagsgesellschaft mbH (11/2009)
Symposium zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. D. Czybulka

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