Behördengutachter – Privatisierung des Genehmigungsmanagements auf Behördenseite –
© ThomĂ©-Kozmiensky Verlag GmbH (9/2007)
Ersatzbrennstoff- und Biomasseanlagen erfahren derzeit einen nie dagewesenen Aufschwung, so dass eine Vielzahl von Projekten vorangetrieben wird. Bei der Planung und Realisierung von Anlagen im Bereich der Ersatzbrennstoffe und Biomasse sind in der Regel Genehmigungsverfahren nach dem Bundes- Immissionsschutzgesetz (BImSchG) durchzuführen. Dies betrifft zum Beispiel - Verbrennungsanlagen – Kraftwerke – zur Verbrennung von * Ersatzbrennstoffen aus Hausmüll oder Gewerbeabfällen, * Holz – insbesondere Altholz –, * Klärschlämmen, * produktionsspezifischen Abfällen – z.B. aus dem Papierrecycling –, * sonstigen Brennstoffen wie Stroh, Torf, Tresterresten, Reisschalen, Olivenkernen und ähnlichen Brennstoffen, - Vergasungsanlagen für Abfälle, - Biogasanlagen, - Anlagen zur Herstellung von Biodiesel, - Anlagen zur Herstellung von Bioethanol. In vielen Fällen sind parallel Prüfungen der Umweltverträglichkeit nach dem Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) durchzuführen.

Sachte in den Turbogang - Sanftstarter im Klärwerk sparen Energie und Betriebskosten:
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2007)
Im Zuge der Modernisierung der Abwasserreinigungs-Anlage Minden-Leteln wurden die Oberflächenbelüfter für die Belüftung bzw. die Durchmischung des Klärschlamms mit Sanftstartern ausgerüstet. Dadurch konnte der Strombezug flexibel an die anderen Anlagenteile angepasst werden, was letztendlich zu einer spürbaren Einsparung geführt hat. Gleichzeitig sanken auch die Instandhaltungskosten durch die geringere mechanische Beanspruchung der Turbinen.

EBS als beste Lösung - Ökologische Varianten der Verbrennung
© Deutscher Fachverlag (DFV) (9/2007)
In einem UFO-Planvorhaben untersuchte das Institut für Energieund Umweltforschung GmbH (ifeu) die ökologischen Auswirkungen verschiedener Varianten der Mono- und Mitverbrennung von heizwertreichen Abfällen.

Biogas aus Industrieabwasser - Moderne Energiegewinnung im Industriepark Höchst
© Deutscher Fachverlag (DFV) (7/2007)
Infraserv Höchst investiert 15 Mio. Euro in eine Anlage, die künftig täglich 30.000 Kubikmeter Biogas durch die Umwand- lung der organischen Inhaltsstoffe von Klärschlämmen sowie von organischen Abfällen produzieren wird. Mit der Inbetrieb- nahme der Anlage wird erstmals die Nutzung industrieller Klärschlämme für die Biogas-Erzeugung ermöglicht.

PERSONALIEN
© Rhombos-Verlag (7/2007)
Mitverbrennung von Ersatzbrennstoffen aus der mechanischbiologischen Abfallbehandlung in Kohlekraftwerken

Trocknung von Klärschlämmen mit der Nutzung von Abwärme aus Biogasanlagen bzw. Biomassekraftwerken
© Witzenhausen-Institut fĂĽr Abfall, Umwelt und Energie GmbH (4/2007)
Durch den aktuellen Rückgang der landwirtschaftlichen Verwertung von Klärschläm-en in Deutschland ist der Stellenwert der Klärschlammtrocknung als Vorstufe der thermischen Verwertung wieder gestiegen.

Auswirkungen der Biogasproduktion auf die landwirtschaftlichen Bodenmärkte
© Fachverband Biogas e.V. (2/2007)
Die jüngsten Entwicklungen zeigen, dass die Bioenergieproduktion in einzelnen Bodenmärkten zu veränderten Pachtpreisen führen kann. Als besonders bedeutsam kann sich für einzelne Regionen dabei die Biogasproduktion herauskristallisieren. Ein hoher ortsgebundener Flächenbedarf zur Bereitstellung und Entsorgung von Substraten der Biogasproduktion bei gleichzeitig relativ hohen Transportkosten sind dabei wichtig zu nennen.

Biogene Wasserstofferzeugung aus organischen Roh- und Reststoffen
© IWARU, FH MĂĽnster (2/2007)
Wasserstoff (H2) wird als Energieträger der Zukunft angesehen. In drei Testsystemen (Sensomat System 500 ml, ATS 6 l und Rührreaktor 30 l) wurden thermophile Laboruntersuchungen zur fermentativen Biowasserstoffproduktion bei 60°C mit Glucose und landwirtschaftlichen Produkten als Substrat im Batch- und diskontinuierlichen Betrieb durchgeführt.

Aufgabenstellungen der Verfahrenstechnik
© Rhombos-Verlag (2/2007)
Biomasse- und Ersatzbrennstoffe stellen besondere Anforderungen an die Prozeßführung und erfordern neue Untersuchungsmethoden und Bewertungskriterien

Weniger rein, mehr raus - Im- und Export genehmigungspflichtiger Abfälle
© Deutscher Fachverlag (DFV) (11/2006)
Zehn Jahre lang wuchs die Menge der nach Deutschland importierten genehmigungspflichtigen Abfälle: Das waren Rückstände aus der Gewerbeabfallsortierung, Klärschlämme oder Fäkalien aus der Massentierhaltung.

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