Klärschlammtrocknung in der Wirbelschicht – Erfahrungen bei Anlagenplanung und Betrieb
© Bayerisches Staatsministerium fĂĽr Umwelt und Verbraucherschutz (6/2008)
Die Klärschlammtrocknung als Teilschritt der thermischen Entsorgung muss sich den heutigen Anforderungen stellen. Zentraler Punkt ist dabei die optimale energetische Einbindung in den Gesamtprozess. Für den wirtschaftlichen Betrieb von Klärschlammtrocknungsanlagen ist es notwendig, Fehler der Vergangenheit, wie unzureichende Anlagensicherheit, geringe Verfügbarkeit und schlechte Umweltverträglichkeit auszumerzen. Am Beispiel der Wirbelschichttrocknungsanlage in Houthalen – Helchteren ( Belgien ) wird dargestellt, wie seit mehr als 7 Jahren Klärschlamm - Trockengranulat als Ersatzbrennstoff für ein Kohlekraftwerk unter Einsatz von Heizdampf aus einer Müllverbrennungsanlage mit hoher Zuverlässigkeit erzeugt wird.

Zukünftige Verwertungsmöglichkeiten auf modernen Kläranlagen am Beispiel RHV Leoben
© Bayerisches Staatsministerium fĂĽr Umwelt und Verbraucherschutz (6/2008)
Der Reinhaltungsverband Leoben wurde im August 1978, mit dem Ziel im Bereich des mittleren Murtals die Abwasserversorgung für die Stadtgemeinde Leoben, die Marktgemeinde St. Peter-Freienstein und der Brauerei Göss zu übernehmen, gegründet. Anfang der 80er Jahre wurde die Verbandskläranlage Leoben mit einer Ausbaugröße von 100.000 EW Kohlenstoffabbau in betrieb genommen. Der anfallende Klärschlamm wurde nach der biologischen Reinigungsstufe anaerob behandelt.

Konzept des bayerischen Gemeindetags für ländliche Regionen
© Bayerisches Staatsministerium fĂĽr Umwelt und Verbraucherschutz (6/2008)
PowerPoint Presentation mit 16 Folien

„Energie aus Klärschlamm“ durch Niedertemperaturkonvertierung (NTK)
© Bayerisches Staatsministerium fĂĽr Umwelt und Verbraucherschutz (6/2008)
PowerPoint Presentation mit 19 Folien

sludge2energy - Dezentrale Klärschlammverwertung zur Erzeugung von thermischer und elektrischer Energie auf der Kläranlage Straubing
© Bayerisches Staatsministerium fĂĽr Umwelt und Verbraucherschutz (6/2008)
Die landwirtschaftliche Klärschlammverwertung ist in weiten Teilen der Bundesrepublik in Frage gestellt, Bayern und Baden-Württemberg forcieren einen Ausstieg. Die bayerische Staatsregierung vertritt den klaren Standpunkt: „Klärschlamm hat auf unseren wertvollen Böden nichts zu suchen“. [1] In der Schweiz und einigen Bundesländern in Österreich wurde das Ausbringen von Klärschlamm bereits verboten.

Klärschlammentsorgung aus der Sicht der RWE Gruppe
© Bayerisches Staatsministerium fĂĽr Umwelt und Verbraucherschutz (6/2008)
Das Gesamtaufkommen von kommunalen Klärschlämmen in Deutschland betrug im Jahr 2006 rund 2,13 Millionen Tonnen Trockensubstanz (t TS). Die Verteilung des Klärschlammaufkommens auf die jeweiligen Bundesländer korrespondiert unmittelbar mit den Bevölkerungszahlen und den erzeugten Abwassermengen. Dementsprechend stellen Nordrhein-Westfalen mit 520.000 t TS, Bayern mit 297.000 t TS und Baden-Württemberg mit 276.000 t TS die Bundesländer mit den höchsten Aufkommen dar.

Klärschlammentsorgung aus der Sicht der E.ON
© Bayerisches Staatsministerium fĂĽr Umwelt und Verbraucherschutz (6/2008)
„Klärschlammdüngung hat keine Zukunft“ Mit dieser Aussage hat Staatsminister Dr. Bernhard jüngst die Haltung der Bayerischen Staatsregierung zur landwirtschaftlichen Verwertung von Klärschlamm auf den Punkt gebracht.

Klärschlammentsorgung in Österreich – Situation und Ziele
© Bayerisches Staatsministerium fĂĽr Umwelt und Verbraucherschutz (6/2008)
Bundesweit fielen in rund 1.500 kommunalen Abwasser-Reinigungsanlagen insgesamt rund 264.000 Tonnen Klärschlamm als Trockensubstanz (durchschnittlich rd. 32 kg pro Einwohner) an. Dies entspricht eine Masse von rd. 792.000 Tonnen bezogen auf 30 % Trockensubstanzgehalt. Im Jahr 2004 waren rund 89 % der österreichischen Bevölkerung an ein öffentliches Kanalnetz sowie an eine kommunale Abwasserreinigungsanlage angeschlossen.

Am Ende anfangen
© Rhombos Verlag (6/2008)
Die Aufbereitung von Gärresten stellt für größere Vergärungsanlagen einen maßgeblichen Verfahrensschritt dar

Welche Chancen hat die Brennstoffzelle als Energiezentrum auf Kläranlagen?
© BIUKAT - Bayerisches Institut fĂĽr Umwelt- und Kläranlagentechnologie e.V. (5/2008)
Das Brennstoffzellenkraftwerk der MTU CFC Solutions GmbH zeichnet sich durch eine grundlegend neue Technologie der Energiewandlung chemisch gebundener Primärenergie in elektrische und thermische Nutzenergie aus. Erstmals in der Energietechnik entfällt hierbei die bisherige Limitierung der Kraftwerkstechnologie durch den Carnet-Wirkungsgrad.

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